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Strassenmissionsplan 2019




Liebe Geschwister,

ich möchte bereits jetzt schon den neuen Strassenmissionsplan für das Jahr 2019 in meine Webseite stellen, damit ihr Zeit genug habt zu überlegen, ob ihr dem Herrn auf der Straße helfen wollt, zur Rettung der Seelen, ob ihr vielleicht im Neuen Jahr neu dazu stoßt zu den anderen wenigen, die mir immer wieder in regelmäßigen Abständen helfen, und damit ihr auch aufgrund der vorgegebene Termine etwas planen und organisieren könnt.
Der Plan ist ohne Gewähr, denn es kann immer wieder passieren, dass vielleicht mal ein Termin verschoben oder storniert werden muss, da ich noch viele andere Termine für die Mission habe, die ihr nicht seht oder von denen ihr nicht wisst und die sich im Hintergrund abspielen.
Ebenso werde ich voraussichtlich mehr Zeit nutzen müssen, um das Haus Lazarus vorzubereiten, aber auch für unvorgesehene Situationen und Aktionen.
Ich habe alle 2018 stornierten Termine in den Plan für 2019 mit eingefügt, damit keine Stadt zu kurz kommt.
Es gibt einige wenige Städte, wie Salzburg, in der kein Vorlesen auf der Straße erlaubt ist, oder vielleicht Städte, bei denen der Aufwand, eine Erlaubnis zu erhalten, mit zu viel Zeit, Mühe und Kosten verbunden ist. Diese Städte werden ich dann nicht besuchen können.
Als Resümee für die Straßenmission 2018, in der ich fast 30 Städte besucht habe, kann ich einige Punkte auflisten, die zeigen, dass

1. das Buch der Wahrheit echt ist und
2. die Strassenmission vom Herrn abgesegnet und befürwortet wird:


Die wichtigsten Auffälligkeiten bei der Straßenmission waren:

1. Ich hatte immer trockenes Wetter, auch wenn es vorher gestürmt oder geregnet hat. Als ich mit dem Vorlesen anfing, lichtete sich der Himmel, es hörte auf zu regnen. Sobald ich mit dem Vorlesen aufhörte, fing der Regen an. Man konnte genau darauf warten. Es war phänomenal.

2. Sobald ich in einer Fussgängerzone den Platz zum Vorlesen gefunden hatte und mich dann dorthin stellte, wo es am meisten frequentiert war, konnten wir nach kürzester Zeit beobachten, dass in einem gewissen Radius um mich herum keine Menschen mehr zu finden waren. Der Herr erklärte mir bereits am Anfang des Jahres, dass es die geistigen Kämpfe sind, die wir Menschen eben NICHT sehen und die doch stattfinden, d.h. der Widersacher sieht bereits von weitem, dass der Herr kommt, und zwar durch SEIN WORT (Buch der Wahrheit). Und er verscheucht die Menschen, ohne dass sie es merken.

3. Von Monat zu Monat haben wir immer mehr Visitenkarten verbreitet. Am Anfang die mit dem Herrn auf der Vorderseite (wie beim Buch der Wahrheit) und auf der Rückseite das Siegelgebet; danach auf der Vorderseite der Text vom Siegelgebet (K 33) und auf Bitten vom Herrn auf der Rückseite das Absolutionsgebet (K 24), damit viele Menschen die wichtigsten Gebete erhalten und sich auf die Warnung vorbereiten können. Und jetzt seit September die Klappkarten mit dem Gottvater-Bild — dahinter das Siegelgebet, auf der rechten Seite der Innenseite das Bild von Jesus und auf der Rückseite der Klappkarte das Absolutionsgebet. Seitdem wir die Klappkarten mit dem Gottvater-Bild haben, gehen diese weg wie "warme Semmel". Die Menschen sehen in der Sekunde ein schönes Bild und nehmen es an.
So — ja genauso — hat der Vater es auch beabsichtigt und es mir mitgeteilt. ER findet verschiedene Wege, um Seine Kinder an sich zu ziehen bzw. dass sie sich IHM nähern, sei es durch Wort, Bild oder Tat.
Es gäbe noch viel mehr wundersame Ereignisse zu erzählen, aber schon alleine diese 3 wichtigen Gegebenheiten sollten uns innehalten lassen und uns zum Nachdenken bringen, wie wichtig die Straßenmission ist, wie wichtig es ist, das Wort — also den Herrn selbst — den Menschen auf der Straße näher zu bringen, und wie wichtig es ist, dass wir nächstes Jahr die Mission weiter fortsetzen.

Ich möchte mich bei ALLEN bedanken, die mir treu zur Seite standen und den Weg nicht gescheut haben, auf die Straße zu gehen und das Wort durch die Visitenkarten zu verbreiten.

Ich möchte mich auch bei ALL denen bedanken, die das Buch der Wahrheit nicht kannten und trotzdem da waren, um mir beizustehen, weil in Gebetsgruppen davon gesprochen wurde.

Ich möchte mich bei ALLEN bedanken, die erkannt haben, wie wichtig diese Mission ist, und dass wir dankbar sein dürfen, bei diesem Werk der Seelenrettung mithelfen zu dürfen.

Und ich darf ALLE dazu aufrufen, mir weiterhin für diese himmlische Mission Unterstützung zu leisten und den WILLEN des VATERS zu tun, damit SEINE Kinder gerettet werden können.

Ewiges Vergelt´s Gott

patricia