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Zuschriften




13.

18.09.2018

Chemnitz/Köthen,
wieviel Tote muss es noch geben? Die Angehörigen der getöteten Opfer werden auch noch aufs Übelste beschimpft. Habe mir ein Artikel angehört," Der Vater des toten Markus spricht in Köthen." Sobald man über die Toten spricht, ist man ein Rassist und ein Nazi.
https://www.youtube.com/watch?v=-iy
L.G. Marita


12.

14.09.2018

Diesen Link sollten wir uns genau ansehen.
Die Welt (= hier Politik), genau so, wie in der Kirche, wird von den Wölfen regiert.
Es hilft nur noch: Beten, opfern, sühnen und weltlich gesehen, bei der Wahl das Kreuzchen an die richtige Stelle setzen....
Es gibt m.E. nur eine Partei, die dem Anspruch "christlich" noch gerecht wird....
Wohl dem, der es erkennt!
Denn: Das Gute wird als böse und das Böse als gut hingestellt.

LG, Gaby



11.

12.09.2018

Liebe Glaubensgeschwister,
das BdW erfüllt sich mit jedem Tag mehr. Wer es bis jetzt noch nicht sehen kann - oder will - ist entweder ignorant oder ein Blinder, der sich von Blinden führen lässt....

Um dem Narzissmus von FP gerecht zu werden, ist nach dem Kinofilm jetzt dieses Kochbuch erschienen:
https://www.randomhouse.de/Buch/Kochen-mit-
dem-Papst/Roberto-Alborghetti/Suedwest/e543655.rhd



10.

23.08.2018
Plakate in Zürcher Bahnhöfen: "KREUZ AM HIMMEL WIRD (BALDIGE!) "SEELENSCHAU" ANKÜNDIGEN!"
https://www.gloria.tv/text/WDr1xothdDH63S23eJmVpkvfu


9.
22.08.2018
Wenn wir alles wüssten, müssten wir nur noch weinen...!
https://gloria.tv/article/SnRM3bniGqsg28i9wH2YsGN88

A. Merkel - Deutschland wird ein islamisches Land und die Deutschen müssen sich damit abfinden
https://gloria.tv/article/SnRM3bniGqsg28i9wH2YsGN88


8.
21.08.2018

Hallo Patrica,
wir können uns wirklich gratulieren zu dem Gottvaterbild,ich freu mich sehr darüber.
Vor allem aber möchte ich mich besonders bei dir für all die vielen Bemühungen, die du auf dich genommen hast, damit das Bild zustande gekommen ist. Dem Maler und seiner Frau wünsche ich Gottes Segen und sage ihm
Ewiges Vergelts Gott!
Herzlichen Gruß Montevillana(C.Z.)


7.
20.08.2018

Hallo Patricia,
das Bild ist wunderschön.
Gesegnete Grüsse, Christina


6.
20.08.2018

Liebe Patricia,
ich bin überwältigt von dem Gott Vater Bild. Der Maler ist ein Genie. So etwas schönes zu malen. Mir fehlen einfach die Worte. Er hat seine von Gott gegebenen Gaben sehr gut eingesetzt.
Und die neue Website: Ich bewundere die Menschen die so versiert sind.
Möge die Hl. Dreifaltigkeit Ihnen alles tausendfach vergelten.
Herzliche Grüße u im Gebet verbunden, Helga


5.
20.08.2018

Liebe Patricia,
wunderbar finde ich auch, dass das HERZ GOTTVATERS und das HERZ JESU sich genau im ZENTRUM des Gemäldes befinden.


4.
20.08.2018

Liebe Patricia,
ich habe gleich am Morgen des 15. das Bild "entdeckt" und war total begeistert.
Es ist sooo schön geworden. Habe es per Mail an verschiedene Personen weiter geleitet.
Eine Rückmeldlung habe ich gleich erhalten. Und zwar von einer Glaubensschwester, die viele Beiträge in sozialen Netzwerken postet (auf Facebook, Gloria u.Ä.) - hat mich gefragt, ob sie dies verbreiten dürfte.

Vermerk vom Apostolal: Das Bild soll und darf kostenlos verbreitet werden

Hallo Gaby,
Danke für das Mailen des Gottvaterbild-Ausschnitts. Ich finde bereits das gesamte Originalbild sehr gelungen. Kannst Du bitte nachfragen, ab wann man das Bild in verschiedenen Größen kaufen und verbreiten kann?
Sehr wichtig finde ich, dass das untenstehende Bibelzitat mitgedruckt wird - sonst wird man uns vorwerfen, dass wir uns von Gottvater ein (konkretes) Bild gemacht haben, da katholische Mystik durch die Wölfe im Schafspelz ja offiziell seit mindestens 55 Jahren nicht mehr existiert. Jesus - unser Heiland - hat uns gelehrt, dass wir uns Gott wie einen guten - oder besser noch - wie den besten Vater vorstellen dürfen. Ich finde die strahlend blauen Augen des himmlischen Vaters wunderschön - ebenso wie er mit einem sehr schönen und liebevollen Gesicht dargestellt ist. Es passt zur unendlichen Liebe des himmlischen Vaters zu seinen Geschöpfen, dass er - obwohl er unser aller Schöpfer ist - ebenso demütig wie alle Heiligen und wie die Muttergottes - den Kopf leicht zur Seite geneigt - sehnsüchtig nach unten - auf die Erde - blickt. Kein Funken von königlicher Allmacht, Imponiergehabe oder Stolz ist in diesem Blick erkennbar, sondern nur unendliche Liebe, Güte und Sehnsucht nach allen seinen irdischen Kindern, die der himmlische Vater alle sehr bald als seine große Familie im Himmel miteinander vereinen möchte. Ein riesengroßes Lob und Vergelt‘s Gott von mir und sicher auch stellvertretend von allen anderen Glaubensgeschwistern - an den Maler für dieses einzigartige und wunderschöne Gottvater-Bild.
Möge dieses herrliche Gemälde weltweit millionenfache Verbreitung finden.
Gelobt und gepriesen sei die allerheiligste Dreifaltigkeit jetzt und in alle Ewigkeit - Amen.
Liebe Grüße - im Gebet verbunden, Hedi

Vermerk vom Apostolal: Wie es bereits in der Beschreibung und in dem Visionsverlauf steht, ist es NICHT die Gottes Mutter, sonder die Visionärin, die als Kind für ALLE Kinder Gottes stehen soll. Die war explizit vom Vater gewünscht und paar Tage nachher, als er das Bild noch detaillierter beschrieb mitteilte. Das Kind bzw. die Visionäerin, die als 20-jähriges Mädchen dargestellt werden soll mit einer Mantilla (Schleier) auf dem Kopf und im weißen Gewande (im Blute des Lammes weiß gewaschen), schaut zu Jesus und durch Jesus zum Vater, d.h. jedes Menschenkind kann nur durch Annahmen von Jesus und durch Jesus (Kreuz und Erlösung) zum Vater gelangen. Es gibt keinen anderen Weg


03.
20.08.2018

Wie überwältigend doch das Gottvaterbild ist. Majestätisch, milde, liebevoll, gütig, königlich, kurzum: so lebendig und auch so grosses Vertrauen einflössend!
Wir haben riesige Freude daran, es wird ein Bild von Daddy God sein, das uns trösten, stärken, schützen wird. Danke, danke, welch ein wunderbares Vermächtnis an uns am Maria Himmelfahrtstag! Grosse Dankbarkeit strömt euch allen entgegen - v.a. dir, liebe Patricia. Der Künstler ist absolut der richtige Mann; die Tiefe spricht aus allen Bereichen des Bildes heraus, die Innigkeit, die Liebe, sie können erfühlt werden.
Möge das Bild dem ganzen Apostolat, der ganzen Christenheit, der ganzen Menschheit viel Segen und Kraft bringen.
Danke euch herzlichst. Danke gütigster Himmlischer Vater, Christine


2.
20.08.2018

Bin überwätigt - vom Bild, der Beschreibung, der Aufmachung...soo wunderbar.
Jutta


1.
20.08.2018

Wieder ein Mosaiksteinchen im Pussel-Spiel der Endzeit

https://www.kopp-verlag.de/Der-Diktatorpapst.htm?websale8=
kopp-verlag&pi=128925&ci=000384

Der Diktatorpapst ist eine unentbehrliche Lektüre, um eine der rätselhaftesten und gefährlichsten Gestalten zu verstehen, die je den Stuhl Petri besetzte.«

Dieses Buch wurde zuerst in Italien unter dem Pseudonym »Marcantonio Colonna« veröffentlicht und enthält eine unzweideutige Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus. Marcantonio Colonna war 1571 der Oberbefehlshaber der päpstlichen Truppen in der Seeschlacht von Lepanto. Das Pseudonym ist bereits eine Anklage und Botschaft an den amtierenden Papst, die katholische Sache zu verteidigen und nicht preiszugeben.

Der Diktatorpapst widerspricht vor allem der »von westlichen Medien« verbreiteten Darstellung von Franziskus als »großem Erneuerer«, dem sich nur »ultrakonservative Kardinäle« widersetzen würden.

Könnte Papst Franziskus der tyrannischste und skrupelloseste Papst der Neuzeit sein?

Der Kirchenhistoriker Marcantonio Colonna ist fest davon überzeugt. In seinem kontrovers diskutierten, aber sorgfältig recherchierten Buch schildert er seine Auffassung und gibt einleuchtende Beispiele, die Ihnen den Atem stocken lassen.

Hinter der Maske des bescheidenen, volksnahen Mannes verbirgt sich ein Papst, der sich seiner eigenen Macht bewusst ist. Indem er sich mit den fragwürdigsten Elementen im Vatikan verbündet, herrscht Franziskus durch Angst. Er versucht die ewige katholische Lehre, gegen jeden Widerstand, zu verändern.

Colonna hat seine weitreichenden Kontakte im Vatikan vollumfänglich genutzt, um eine provokante und aufschlussreiche Darstellung der wahren Beweggründe von Papst Franziskus vorzulegen.

In Rom begann eine aufgeregte Suche nach dem Autor. Verschiedene Persönlichkeiten gerieten unter Verdacht. Die zahlreichen Details über die Hintergründe der Krise im Malteserorden um die Jahreswende 2016 / 2017 ließen den Verdacht auf einen Malteserritter fallen. Papst Franziskus hatte Ende Januar 2017 den damaligen Fürsten und Hochmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, zum Rücktritt gezwungen, obwohl er eigentlich ihn und nicht dessen Gegenspieler hätte unterstützen müssen.

Der Name des Autors wurde aber erst im März 2018 bekannt, als ihn der US-Verlag Regnery Press lüftete. Beim Autor handelt es sich um den in Oxford ausgebildeten, britischen Historiker und Malteserritter, Henry Sire.

Der Malteserorden, von Papst Franziskus in einem Willkürakt um seine Führung beraubt, reagierte mit der Suspendierung des Autors und distanzierte sich von seinen Publikationen.

Neu! Jetzt endlich auch in deutscher Sprache!