Gebete in ursprünglicher Form





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25.03.2019

Fest Mariä Verkündigung = Verkündigung des Herrn




Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und der Menschheit, hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung. — Ein Fest der „Verkündigung der Geburt des Herrn“ wurde in der Ostkirche bereits um 550 am 25. März gefeiert; in Rom wurde es im 7. Jahrhundert eingeführt.
Die Verkündigung des Herrn wird im Lukasevangelium (Lk 1,26–38) erzählt.
Die Ankündigung wird zugleich als Moment der Empfängnis verstanden, nach dem biblischen Grundsatz: Wenn Gott spricht, geschieht, was er sagt. Die Jungfrauengeburt gilt als eigenständiges Mysterium.
In deutscher Übersetzung sagt der Engel zu Maria: „Ich grüße dich, Maria!“ Das im griechischen Urtext des Lukasevangeliums an dieser Stelle verwendete Wort χαιρε(chaire) bedeutet wörtlich: „Freue dich, sei froh“; dies war bei den alten Griechen der übliche Gruß. Der normale Gruß im Hebräischen war שלום („Schalom„)‚ was wörtlich „Frieden“ bedeutet. In der lateinischen Übersetzung des Lukasevangeliums wird hier das Wort Ave verwendet, dies bedeutet wörtlich ungefähr „es soll dir gut gehen“ und war ein üblicher Gruß bei den alten Römern. Die Worte des Neuen Testamentes sind eine Einladung zur Freude.
Die zentrale Bedeutung dieses Heilsereignisses für die Christen kommt auch im Angelus zum Ausdruck, der die Verkündigung des Herrn zum Betrachtungsgegenstand hat. Die Bibelstelle ist auch die Grundlage desAve Maria.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Verk%C3%BCndigung_des_Herrn


Die Verkündigung nach Maria Valtorta:
http://herzmariens.ch/Zuschriften/Gedanken%20der%
20Woche/die%20Verkuendigung_04.04.2016.htm


weitere Informationen:
Hochfest Verkündigung des Herrn — 25. März
https://www.gloria.tv/video/Z6oA3ToNveCL2McNHFsVoqny6


MARIÄ VERKÜNDIGUNG — Das Geheimnis der Inkarnation Gottes
https://www.gloria.tv/article/7Zrzh2TxzY3VCoq2VyAff9gTS
https://www.gloria.tv/video/4yuTzHBuVewaDWcnmuErMvHS3



19.03.2019

Fest des Heiligen Josefs



19. März Hl. Joseph von Nazaret
(Nähr-) Vater Jesu, Bräutigam der Gottesmutter Maria

Joseph war der Vater — oder Ziehvater — Jesu, da nach altchristlicher Überzeugung Jesus der Sohn Gottes ist und durch den Heiligen Geist im Schoß der Jungfrau Maria gezeugt wurde.
Joseph stammte aus dem Geschlecht des Königs David, aus dem nach dem Zeugnis des Alten TestamentsWir verwenden den Begriff Altes Testament, wissend um seine Problematik, weil er gebräuchlich ist. Die hebräische Bibel, der „Tanach” — Akronym für „Torah” (Gesetz, die fünf Bücher Mose), „Nevi'im” (Propheten) und „Kethuvim” (Schriften) — hat aber natürlich ihre unwiderrufbare Bedeutung und Würde. der Messias hervorgehen werde. Er lebte als Zimmermann in Nazaret und war der Verlobte von Maria, die dann Mutter Jesu wurde. Nach späterer Überlieferung war er damals ein schon alter, 80-jähriger Mann. Als er erfuhr, dass Maria schwanger war, zweifelte er an deren Treue und wollte sich von ihr trennen; doch ein Engel erklärte ihm in einem Traumgesicht, dass Maria vom heiligen Geist schwanger sei, und Joseph blieb bei ihr (Matthäusevangelium 1, 18 — 21). Wegen einer von den Römern angeordneten Volkszählung musste er mit der schwangeren Maria nachBetlehem reisen, wo Jesus geboren wurde (Lukasevangelium 2, 1 — 7). Anschließend flohen sie nach Ägypten, um dem Kindermord des um seine Herrschaft fürchtenden Herodes zu entgehen (Matthäusevangelium 2, 13 — 15); nach dessen Tod im Jahr 4 n. Chr. konnten sie nach Nazaret zurückkehren (Matthäusevangelium 2, 19 — 23). Zum letzten Mal wird Joseph in den Evangelien erwähnt, als er und Maria den zwölfjährigen Jesus im Tempel diskutierend mit den Schriftgelehrten vorfanden, wobei nur von Jesu Eltern die Rede ist und Joseph nicht explizit genannt wird (Lukasevangelium 2, 41 — 51).
Im Neuen Testament bleibt Joseph aber immer irgendwie im Schatten: kein einziges Wort ist von ihm überliefert, er scheint stumm die Anweisungen Gottes auszuführen. Auch als er und Maria den jungen Jesus im Tempel finden, spricht nur Maria (Lukasevangelium 2, 41 — 51). Auch von seinem Tod wird nichts erzählt, Joseph verschwindet einfach.
Das Matthäusevangelium (13,55) nennt namentlich vier Brüder Jesu: Jakobus, Joseph, Simon und Judas, dazu mehrere Schwestern. Schon bei den frühen Kirchenvätern des Ostens gelten diese als Söhne Josephs aus einer ersten Ehe. Die Westkirche ging zunächst davon aus, die Geschwister Jesu seien nach dessen jungfräulicher Geburt von Maria und Joseph gezeugt worden. Das spätere Dogma der immerwährenden Jungfernschaft Mariens ließ sie — erstmals bei Hieronymus — zu Vettern Jesu werden, Joseph wäre also ihr Onkel gewesen.
Spätere Quellen wie das Jakobusevangelium aus dem 2. Jahrhundert berichten von der Brautwerbung Josephs. Demnach war Maria Tempeljungfrau in Jerusalem und sollte einem Mann verheiratet werden, der sie unberührt lassen würde (Josephs-Ehe). Jeder Bewerber — allesamt waren Witwer — sollte einen Stab auf dem Altar des Tempels niederlegen; Josephs Stab grünte und blühte, zudem ließ sich eine Taube als Zeichen der göttlichen Bestätigung auf seinem Kopf nieder. Als Maria trotz des Keuschheitsgebotes schwanger wurde, bezweifelten die Hohen Priester die Enthaltsamkeit der Eheleute. Um ihre Unschuld zu beweisen, mussten beide das giftige Fruchtwasser trinken, blieben aber gesund: dieses Gottesurteil sprach sie von allen Vorwürfen frei.
Josephs Verehrung lässt sich im Osten früher nachweisen als im Abendland, wo die früheste Erwähnung seines Festes am 19. März im Martyrologium von der Reichenau um 850 aufscheint — als Gedenktag wohl festgelegt in der Absicht, dass Fest der Minerva, der römischen Göttin der Handwerker, zu ersetzen. Papst Sixtus IV. erklärte 1479 den 19. März zum offiziellen Festtag des Heiligen, nachdem der Josephskult seit dem 14. Jahrhundert besondes von Bettelorden gefördert wurde. Zuvor hatten Bernhard von Clairvaux und verschiedenen Mystiker sich intensiv mit Josephs Rolle in der Heilsgeschichte befasst.
Seit 1621 ist der Josephstag Fest im römischen Kalender. Die Habsburger erkoren Joseph zu ihrem Hausheiligen. Nachdem Kaiser Ferdinand II. 1620 mit einem Bild Josephs in die Schlacht gegen die pfälzisch-böhmische Armee am Weißen Berg bei Prag gezogen war und den Sieg errang, wurde der Josephstag im Habsburger Reich zum Feiertag. Papst Clemens X. erhöhte 1670 den Rang des Festes; 1714 bereicherte Papst Clemens XI. das Fest mit einem eigenen Messformular und Offizium; Papst Benedikt XIII. fügte den Josephs Namen in die Allerheiligenlitanei ein.
Papst Pius IX. ernannte Joseph 1870 zum Patron der ganzen katholischen Kirche, Papst Pius XI. ernannte ihn 1937 zum Patron all derer, die den Kommunismus bekämpfen. Das Fest Heiliger Joseph, der Arbeiter, hat Papst Pius XII. 1955 eingeführt als Gedenktag, der Joseph mit dem Tag der Arbeit am 1. Mai in Verbindung bringen soll. In Spanien ist, wie in den meisten Ländern, der Josephstag auch der Vatertag; man gibt den Vätern Geschenke, zum Beispiel malen die Kinder in der Schule Bilder für sie.
In Bayern war der Josephstag bis 1968 ein Feiertag. Die Mädchen bekamen Blumenkränze, die ihre Jungfräulichkeit bewahren sollten oder Blumensträuße, die beim Finden eines Bräutigams helfen sollten. Jung Verheiratete steckten sich Josefsringe an, um gegen Versuchungen gefeit zu sein. Nach dem Kirchgang gab es an diesem Tag die erste Maß der Saison im Biergarten. Bis heute ist Joseph einer der weltweit gebräuchlichsten Vornamen in nahezu hundert nationalen und verballhornten Varianten, so im deutschen Sprachraum als Sepp, Jupp, Beppo, Joop oder Joschka.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Ad te, beate Joseph betet:

(V) Heiliger Josef, in unserer Not kommen wir zu dir und bitten voll Vertrauen um deinen Schutz. Du warst in Liebe mit der Unbefleckten Gottesmutter verbunden und hast väterlich für Jesus gesorgt. Darum bitten wir dich:
(A) Sieh auf das Volk, dass Jesus Christus mit seinem Blut erworben hat, und hilf uns mit deinem mächtigen Beistand.
(V) Du Beschützer der heiligen Familie, wache über das Haus Gottes. Halte fern von uns alle Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis.
(A) Du starker Helfer, steh uns bei im Kampf mit den Mächten der Finsternis.
(V) Du hast das Jesuskind aus der Lebensgefahr errettet; so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen den bösen Feind und seine Verführung.
(A) Nimm uns in deinen Schutz, dass wir nach deinem Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und das ewige Leben erlangen. Amen.

Kanonisation: Sowohl die orthodoxe als auch die katholische Kirche verehren Joseph als Heiligen. In der Ostkirche begann der Kult um Joseph schon früh, die erste Erwähnung in einem Martyrologium des Westens stammt dagegen erst aus der Zeit um 850. Papst Pius IX.ernannte Joseph 1870 zum Patron der ganzen katholischen Kirche von Mexiko, Philippinen, Kanada, China, Böhmen, Bayern, Peru, Russland, Vietnam und Österreich, von Tirol, der Steiermark, Kärnten undVorarlberg *; der Ehepaare und Familien, Kinder, Jugendlichen und Waisen, der Jungfräulichkeit, der Kämpfer gegen den Kommunismus; der Arbeiter, Handwerker, Zimmerleute, Holzhauer, Schreiner, Wagner, Totengräber, Ingenieure, Erzieher, Pioniere, Reisenden und Verbannten, der Sterbenden; bei Augenleiden; in Versuchungen und Verzweiflung; bei Wohnungsnot; für einen guten Tod; der Diözese Köln, des Bistums Osnabrück und Mitpatron des Bistums Münster
Attribute: Jesuskind auf dem Arm, blühender Stab, Lilie, Taube, Winkelmaß
Bauernregeln: Ist's am Josephstage klar / folget ein fruchtbares Jahr.
Ist es klar am Josephstag, / spart er uns viel Not und Plag.
Joseph klar, / gibt ein gutes Honigjahr.
Ist's am Josefstage schön, / kann's nur gut so weitergehen.
Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr.
Wenn's erst einmal Josefi ist, / so endet auch der Winter g'wiss.
Am Josefstag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.
* vgl. den Artikel über den Landespatron Vorarlbergs
Im Kunstverlag Josef Fink erschien gaben Hans-Otto Mühleisen, Hans Pörnbacher und Karl Pörnbacher das Buch: Der heilige Josef: Theologie — Kunst — Volksfrömmigkeit über Leben, Verehrung und Darstellung in der Kunst heraus.
Präfation vom Hl. Joseph

Vere dignum et justum est, æquum et salutare, nos tibi semper, et ubique gratias agere: Domine sancte, Pater omnipotens, æterne Deus: Et te in Festivitate beati Joseph debitis magnificare præconiis, benedicere et prædicare. Qui et vir justus, a te Deiparæ Virgini Sponsus est datus: et fidelis servus ac prudens, super Familiam tuam est constitutus: ut Unigenitum tuum, Sancti Spiritus obumbratione conceptum, paterna vice custodiret, Jesum Christum, Dominum nostrum. Per quem maiestatem tuam laudant Angeli, adorant Dominationes, tremunt Potestas. Cæli, cælorumque Virtutes ac beata Seraphim socia exsultatione concelebrant. Cum quibus et nostras voces, ut admitti jubeas, deprecamur, supplici confessione dicentes:

Es ist in Wahrheit würdig und recht, billig und heilsam, Dir immer und überall dankzusagen, heiliger Herr, allmächtiger Vater, ewiger Gott, und Dich an der Festfeier des hl. Joseph mit gebührendem Lobe zu verherrlichen, zu benedeien und zu preisen. Ihn, den Gerechten, hast Du der jungfräulichen Gottesmutter zum Bräutigam gegeben; ihn, Deinen getreuen und klugen Knecht, hast Du über Deine Familie gesetzt, damit er an Vaters Statt Deinen Eingeborenen behüte, der empfangen ward durch Überschattung des Hl. Geistes: Jesus Christus, unsern Herrn. Durch Ihn loben die Engel Deine Majestät, die Herrschaften beten Sie an, die Mächte verehren sie zitternd. Die Himmel und die himmlischen Kräfte und die seligen Seraphim feiern sie jubelnd im Chore. Mit ihnen laß, so flehen wir, auch uns einstimmen und voll Ehrfurcht bekennen:
Sanctus, Sanctus, Sanctus Dominus, Deus Sabaoth. Pleni sunt cæli et terra gloria tua. Hosanna in excelsis. Benedictus, qui venit in nomine Domini. Hosanna in excelsis.


Litanei vom heiligen Josef

Herr, erbarme dich.
Herr, erbarme dich.
Christus, erbarme dich.
Christus, erbarme dich.
Herr, erbarme dich.
Herr, erbarme dich.

Christus, höre uns
Christus, erhöre uns.

Gott Vater im Himmel,
erbarme dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt
erbarme dich unser.
Gott Heiliger Geist
erbarme dich unser.
Heiliger Dreifaltiger Gott
erbarme dich unser.

Heilige Maria,
bitte für uns.
Heiliger Josef,
bitte für uns.
Du erlauchter Spross Davids,
bitte für uns.
Du Licht der Patriarchen,
bitte für uns.
Du Bräutigam der Gottesmutter,
bitte für uns.
Du Keuscher Beschützer der Jungfrau,
bitte für uns.
Du Nährvater des Sohnes Gottes,
bitte für uns.
Du Sorgsamer Schützer Christi,
bitte für uns.
Du Haupt der heiligen Familie,
bitte für uns.
Du gerechter Josef,
bitte für uns.
Du Spiegel der Geduld,
bitte für uns.
Du Freund der Armut,
bitte für uns.
Du Vorbild der Arbeiter,
bitte für uns.
Du Zierde des häuslichen Lebens,
bitte für uns.
Du Beschützer jungfräulicher Seelen,
bitte für uns.
Du Stütze der Familien,
bitte für uns.
Du Trost der Bedrängten,
bitte für uns.
Du Hoffnung der Kranken,
bitte für uns.
Du Patron der Sterbenden,
bitte für uns.
Du Schrecken der bösen Geister,
bitte für uns.
Du Schutzpatron der heiligen Kirche,
bitte für uns.

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt;
Herr, verschone uns.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt;
Herr, erhöre uns.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt;
Herr, erbarme dich.


Er hat ihn bestellt zum Herrn seines Hauses, zum Verwalter seines ganzen Besitzes.

Lasset uns beten. - Gott, du hast in deiner unendlich weisen Vorsehung den heiligen Josef zum Bräutigam deiner heiligsten Mutter auserwählt. Wir bitten dich. Da wir ihn hier auf Erden als Beschützer verehren, gib, dass wir ihn auch im Himmel zum Fürbitter haben dürfen. Der du lebst und herrscht in Ewigkeit. Amen.

Wir rufen unseren Schutzpatron, den heiligen Josef, an:

Heiliger Josef, du Schutzherr der Kirche, schütze den Heiligen Vater, seine Bischöfe und Priester und die ganze heilige Kirche, bewahre sie im rechten Glauben und in der Einheit.
Heiliger Josef, du väterlicher Beschützer unserer Familien, schenke uns gegenseitige Liebe und den häuslichen Frieden; hilf uns in allen unseren Ängsten, Nöten uns Sorgen und bei der Erziehung unserer Kinder.
Heiliger Josef, du Schrecken der bösen Geister, verwehre ihnen den Zugang zu unseren Familien und lass nicht zu, dass eine Seele unserer Angehörigen verloren gehe.
Heiliger Josef, du Vorbild und Beschützer der Pilger-, Opfer- und Sühneseelen und aller, die der Heiligsten Jungfrau Maria dienen, rette sie und ihre Familien aus allen Gefahren und Bedrängnissen der Zeit; hilf ihnen und bitte für sie.
Heiliger Josef, du Beschützer der Jungfrauen, Witwen und Waisen, hilf ihnen in allen Anliegen des Leibes und der Seele.
Heiliger Josef, du Schutzpatron der Sterbenden, erflehe allen heute Sterbenden und einst auch uns eine glückliche Sterbestunde.
Heiliger Josef, du Fürsprecher der Armen Seelen, tröste sie in ihrer Betrübnis und führe sie zur baldigen Anschauung Gottes.
Heiliger Josef, wir bitten dich, sei du unser Vater und Beschützer, Führer und Helfer, damit wir alle in dem gegenwärtigen Kampf gegen die drohende Macht des Bösen standhalten und zur himmlischen Heimat gelangen. Amen.

Heiliger Josef, liebreicher Behüter und Nährvater Jesu, schütze ihn vor der Handkommunion und in allen Tabernakeln der Welt vor den Händen der Feinde.
Heiliger Josef, dessen Macht sich auf all unsere Nöte erstreckt, der du möglich zu machen weißt, was unmöglich zu sein scheint, schaue mit deinen väterlichen Augen auf die Anliegen deiner Kinder. Amen.


Die sieben Schmerzen und die sieben Freuden des hl. Josef

1.Ich erinnere dich, o hl. Josef, an jenen Schmerz, den dein Herz empfunden, als du deine göttliche Braut verlassen wolltest, aber auch an jene Freude, als dir der Engel die Menschwerdung Christi offenbarte:
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Ich erinnere dich, o hl. Josef, an jenen Schmerz, den dein Herz empfunden, als du das göttliche Kind so arm zur Welt kommen sahst, aber auch an jene Freude, als du den Lobgesang der Engel hörtest.
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Ich erinnere dich, o hl. Josef, an jenen Schmerz, den dein Herz empfunden, als das göttliche Kind beschnitten wurde, aber auch an jene Freude über den süßen Namen Jesus.
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Ich erinnere dich, o hl. Josef, an jenen Schmerz, den dein Herz empfunden bei der Weissagung Simeons, aber auch an jene Freude, daß durch dieses Kind viele Seelen gerettet werden sollten.
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Ich erinnere dich, o hl. Josef, an jenen Schmerz, den dein Herz empfunden, als du mit dem göttlichen Kind nach Ägypten fliehen mußtest, aber auch an jene Freude, als du die Götzen vor ihm niederfallen sahst.
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Ich erinnere dich, o hl. Josef, an jenen Schmerz, den dein Herz empfunden, als du wieder fliehen mußtest, aber auch an jene Freude, daß du mit Jesus und Maria in Nazareth wohnen konntest.
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Ich erinnere dich, o hl. Josef an Jenen Schmerz, den dein Herz empfunden, als du das göttliche Kind verloren hattest, aber auch an jene Freude, als du es wiederfandest im Tempel in Jerusalem.
Durch diesen deinen Schmerz und durch diese deine Freude bitte ich dich , komme uns zu Hilfe.
Vater unser... Ave Maria...

Nehmen wir zu Herzen, was die allerseligste Jungfrau der Dienerin Maria v. Agreda offenbarte:
,,Ale Kinder der Welt sind in tiefer Unwissenheit über die Würde und die Vorrechte, die der allerhöchste Herr meinem Bräutigam verliehen hat und über die Macht seiner Fürbitte bei der göttlichen Majestät und bei mir. Ich versichere dir aber, meine Tochter, daß er im Himmel viel vermag, um die Strafen der göttlichen Gerechtigkeit von den Sündern abzuwenden. In all' deinen Nöten wende dich an seine Vermittlung, denn um was mein Bräutigam im Himmel bittet, gewährt der Allerhöchste auf Erden!“


O Glorreicher, heiliger Josef!

O glorreicher, heiliger Josef! Unser geliebter Beschützer, erstrecke mit Liebe über uns und alle diejenigen, die uns lieb sind, Deinen väterlichen Schutz. Dehne ihn vor allem aus über dieses Haus (Wohnung). Du, dessen Macht über das Herz Jesu die Dinge möglich macht, die unmöglich sind, wir beschwören Dich darum! Hilf uns in unseren dringendsten Anliegen. Öffne Deine Vateraugen den geistigen und materiellen Interessen Deiner Kinder. Komm uns zu Hilfe in unseren Anliegen, in unseren Schmerzen, in unseren Krankheiten. Entferne von uns die Gefahren, die uns bedrohen, komm uns zu Hilfe in unseren Bedrängnissen. Nimm unter Deinen Schutz unsern Leib, unseren Besitz, wie auch die wichtigen und schwierigen Angelegenheiten, die wir Dir anempfehlen.
Beweise uns schließlich, wie gut Du bist zu denen, die Dich anrufen und immer Dir gehören wollen, immer Dir ergeben sind.
O hl. Josef, erflehe uns ein reines Leben, eine unbescholtene Tugend!
O hl. Josef, Anwalt der schweren und verzweiflungsvollen Anliegen, tritt für uns ein.
O hl. Josef, Beschützer der Sterbenden, wegen Deines Todes in den Armen Jesu und Mariens bitte für uns, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.


Gebet zum heiligen Josef

Heiliger Josef, jungfräulicher Bräutigam der allerseligsten Maria, der Mutter Gottes, wir vertrauen uns deiner mächtigen Fürsprache an, um Italien den Sitz des Stellvertreters Jesu auf Erden, dessen Sendung es ist, Licht für alle Völker zu sein, zu führen. Dich bitten wir um den Geist der Stille und der Anbetung, und schenk uns in deinem Plan der Liebe und der Nachahmung unseres Herrn Jesus, dass wir in der Nachfolge des göttlichen Sohnes im Dienste treu sind. Du, der du erfahren hast, was die Gemeinschaft mit Gott bedeutet, schenke der ganzen Kirche den Sieg über ihre Feinde. Schenke dem Menschen durch deine heilige Fürsprache Arbeit. Dir empfehlen wir dir armen Seelen im Fegefeuer. Amen.


Gebet in Bedrängnis
O heiliger Josef, mit vertrauenden Herzen erscheine ich vor Dir. Mit Zuversicht glaube ich, dass Du bei Gott alles vermagst, der Dich auserkor, der Nährvater Seines geliebten Sohnes Jesus Christus zu sein. O glückseliger heiliger Josef, der Du das himmlische Kind vor seinen Feinden gerettet, mit unermüdlichem Fleiße genährt und auf all seinen Wegen begleitet und beschützt hast, nimm um Jesu willen auch mich und die meinen in Deine Obhut. Wir bedürfen Deines Beistandes, Deiner Führung und Deines Schutzes. Siehe in welcher Bedrängnis ich mich befinde. O Du großer und mächtiger Fürbitter, Du stehst so nahe am Throne Gottes. Dir kann Jesus keine Bitte versagen. So erflehe ich in meinem gegenwärtigen Sorgen Deine Hilfe und Fürsprache.
Heiliger Josef, Du hast schon viele erhört. Wende Dein Angesicht mir zu und erwirke mir Hilfe in dem Anliegen, das ich Dir in der Demut meines Herzens vortrage, ….. Erlange mir um Deiner Verdienste willen, dass Gott mir die Gnade gewähre, durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.
Vater unser... Ave Maria... Ehre sei dem Vater...
JESUS: ,,Kind, mein Nähr- und Pflegevater hat die allergrößte Freude, wenn er mir eine Bitte vortragen darf. Niemand wird seine Hilfe umsonst anrufen. Wenn der Betreffende das nicht bekommt, um was er bittet, so wird er eine viel größere Gnade durch seine Fürbitte erlangen.“

Jesus zu Mutter Vogl – 07.03.1938


Gepriesen sei der heilige Josef

der Glücklichste unter den Menschen. Er verdient, von allem Geschlechtern und Völkern gekannt und verehrt zu werden. Seine größten Gnadenauszeichnungen sind sein Vertrautsein mit den Geheimnissen Jesu Christi und seiner heiligsten Mutter und daß er in ihrer Gesellschaft so viele Jahre lebte und der Nährvater unseres Herrn und der Bräutigam der Himmelskönigin war. Es sind mir (Maria von Agreda) auch einige Vorrechte geoffenbart worden, die der Allerhöchste dem heiligen Josef um seiner Heiligkeit willen verliehen hat:
Auf seine Fürbitte erlangt man die Tugend der Keuschheit und den Sieg in den Gefahren der sinnlichen Versuchungen.
Durch ihn erhält man mächtige Gnadenhilfen, um den Stand der Sünde zu verlassen und zur Freundschaft Gottes zurückzukehren.
Durch seine Vermittlung erhält man die Gunst der allerseligsten Jungfrau Maria und eine wahre Andacht zu ihr.
Durch ihn erlangen wir die Gnade eines guten Todes und Schutz gegen den Satan in der Todesstunde.
Die bösen Geister zittern, wenn sie den Namen Josef hören.
Durch ihn kann man Gesundheit des Leibes und Hilfe in verschiedenen Nöten erlangen.
Seine Fürbitte erlangt den Segen der Nachkommenschaft in den Familien.
Ich aber möchte alle gläubigen Kinder der heiligen Kirche bitten, große Verehrer des heiligen Josef zu sein. Dann werden sie diese Gnaden an sich selber erfahren, wenn sie auf deren Empfang sich würdig vorbereiten.“


Zu dir, heiliger Josef

Zu dir, heiliger Josef, fliehen wir in unserer Not. Nachdem wir deine heiligste Braut um ihre Hilfe angerufen haben, bitten wir voll Vertrauen auch um deinen Schutz. Um der Liebe willen, die dich mit der Unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verband und um der väterlichen Liebe, mit der du das Jesuskind umarmt hast, flehen wir inständig zu dir: schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch sein Kostbares Blut erworben hat, und komm uns mit deiner Macht zu Hilfe. Nimm, o fürsorglicher Beschützer der Heiligen Familie, die auserwählten Kinder Jesu Christi in deine Obhut! Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis! Du mächtiger Helfer, stehe uns vom Himmel aus bei im Kampf mit den Mächten der Finsternis. Und wie du ehedem das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr erettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde. Nimm uns alle unter deinen ständigen Schutz, damit wir nach deinen Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und zu den ewigen Freuden des Himmels gelangen. Amen.
(Leo XIII)


Weihegebete an den Hl. Josef
http://www.fsspx.de/de/news-events/news/erzbischof
-lefebvre-die-verehrung-des-hl-josef-6979


HEILIGER JOSEF, BITTE FÜR UNS.

1. Weihegebet zum Heiligen Josef

Lieber heiliger Josef, dir will ich mich weihen. Nimm meine Hingabe gütig auf. Ich schenke mich dir ganz. Du sollst allezeit mein Vater, mein Beschützer, mein Führer sein auf dem Weg des Heils. Erflehe mir eine große Reinheit des Herzens und eine starke Hinneigung zum inneren Leben!
Gib, dass so wie bei dir alle meine Handlungen die größere Ehre Gottes zum Ziele haben, dass ich vereint bleibe mit dem göttlichen Herzen Jesu, mit dem unbefleckten Herzen Mariä und mit dir, heiliger Josef! Amen. (Papst Leo XIII.)


2. Weihegebet an den Heiligen Josef

Beschützer der Jungfrauen und heiliger Vater Josef, Deiner treuen Fürsorge war Jesus Christus anvertraut, die Unschuld selbst und Maria, die Jungfrau der Jungfrauen. Ich weihe mich Dir zur Ehre und übergebe mich ganz Dir, damit Du immer mein Vater seiest, mein Beschützer, Freund und Führer auf dem Weg des Heiles. Erflehe mir eine große Reinheit des Herzens, starke Liebe und Treue in der Pflege des innerlichen Lebens. Bitte hilf mir, dass ich in vollkommener Reinheit — mit reinem Geist, reinem Herzen und keuschem Leib -, immer und alle Tage meines Lebens Jesus und Maria dienen kann. Deinem Beispiele folgend möchte ich in der Einheit mit dem heiligsten Herzen Jesu und mit dem unbefleckten Herzen Mariä immer alles Tun zur größeren Ehre des Vaters verrichten. Und Du, oh gebenedeiter heiliger Josef, bitte für mich, damit ich teilhaben darf an Deinem Frieden und dereinst an der Freude im ewigen Leben. Amen. (http://www.betet.info/Weihegebete.pdf)


3. Weihegebet an den heiligen Josef

(Aus dem Buch: „Geht alle zu Josef“, Traditions Monastiques, 31 Meditationen zum Monat März mit Beispielen und Gebeten, Seite 78. Erhältlich im Sarto-Verlag)
Lieber heiliger Josef! Dir will ich mich weihen. Nimm meine Hingabe gütig auf! Ich schenke mich Dir ganz. Du sollst allezeit mein Vater, mein Beschützer, mein Führer sein auf dem Weg des Heils. Erflehe mir eine große Reinheit des Herzens und eine starke Hinneigung zum inneren Leben! Gib, dass so wie bei Dir alle meine Handlungen die größere Ehre Gottes zum Ziele haben, dass ich vereinigt bleibe mit dem göttlichen Herzen Jesu, mit dem unbefleckten Herzen Mariä und mit Dir, heiliger Josef! Schließlich bitte für mich, dass auch ich einmal den Frieden und die Freude verkosten darf, die Du bei Deinem seligen Hinscheiden genießen durftest. Amen.


4. weitere Gebete an den heiligen Josef von Papst Leo XIII.,
von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen

Bei dir, heiliger Josef, suchen wir Zuflucht.
Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht und bitten nun vertrauensvoll um deinen väterlichen Schutz. Um der Liebe willen, die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, um der väterlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umfangen hast, bitten wir dich flehentlich:
Schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe. Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; schütze nun auch die auserwählten Kinder Jesu Christi.
Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis.
Du starker Beschützer, steh uns vom Himmel aus gnädig bei in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis. Wie du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde und gegen jede Widerwärtigkeit.
Jeden von uns aber nimm unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, gut sterben und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen. Amen.


5. Bitte an den Heiligen Josef
Bei dir, Heiliger Josef, suchen wir Zuflucht. Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht
und bitten nun vertrauensvoll um deinen väterlichen Schutz.
Um der Liebe willen, die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden,
um der väterlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umfangen hast, bitten wir dich flehentlich:
Schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat,
und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.
Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; schütze nun auch die auserwählten Kinder Jesu Christi.
Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis.
Du starker Beschützer, steh uns vom Himmel aus gnädig bei in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis.
Wie du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde und gegen jede Widerwärtigkeit.
Jeden von uns aber nimm unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, gut sterben und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen. Amen. +
(Papst Leo XIII., von Johannes Paul II. erneut empfohlen)
http://www.gebete.ch/index.php?sel_gebete=29#2265


Weitere Gebete zum Hl. Josef

Heiliger Josef,
gib mir deinen Vater-Segen
schaue liebevoll auf mich,
und auf allen meinen Wegen,
treuer Vater schütze mich!



Gebet zum hl. Joseph in schweren Anliegen

Lieber hl. Joseph, Freund des heiligsten Herzens Jesu, reinster Bräutigam der allzeit unbefleckten, ohne Makel der Sünde empfangenen Jungfrau Maria, kaum wurdest du von Gott zum Haupt der heiligem Familie auserwählt, als Kümmernis und Sorgen, Trübsal und Not dein Anteil wurden.

Welch überaus schmerzliches Anliegen war es für dich, als du in Bethlehem keine Herberge für die liebe Mutter des Heilandes fandest und in einem Stall Unterkunft suchen musstest! Welch Schmerz war es für dich, als du sahst, wie Maria ihr neugeborenes göttliches Kind in armselige Windeln gewickelt in die Krippe auf Stroh legte.

Welch ein Schrecken und welche Angst jagte dir der Befehl des Engels ein, mit dem himmlischen Kind und seiner Mutter bei der Nacht nach Ägypten zu fliehen! Wie überaus schmerzlich und kummervoll war die Reise in dieses Land, wo man den wahren Gott nicht kannte, und welche Armut und Not drückte dich dort, als du die nötige Unterkunft und Nahrung suchen und durch mühevolle Arbeit gewinnen musstest; und in welcher Armut, nur mit harter Arbeit, brachtest du im kleinen Haus zu Nazareth mit Jesus und Maria dein Leben zu !

Du hast an dir selbst erfahren, was Kümmernis und Sorgen, Trübsal und Not für den Menschen sind.
Deshalb wende ich mich zu Dir in meinem schweren Anliegen und bitte dich inbrüstig, nimm dich meiner an und bewege durch deine mächtige Fürbitte, dass dein Pflegekind Jesus sich meiner erbarme und in meiner Not mir helfe.
Denn es ist noch nie gehört worden, dass jemand deinen Schutz angerufen hat, ohne getröstet worden zu sein.
Mit diesem Vertrauen erscheine ich vor dir und empfehle mich dir inständig.
Ach verschmähe meine Bitte nicht, Pflegevater unseres Heilandes, sondern nimm sie huldreich an. Amen.
http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2017/03/gebet-zum-hl-joseph-in-schweren-anliegen.html


Rosenkranz zum Hl. Josef

1. Jesus, der Du den heiligen Josef zum Bräutigam der allerreinsten Jungfrau Maria erwählt hast....
2. Jesus, der Du den heiligen Josef als Nährvater geliebt hast....
3. Jesus, der Du dem heiligen Josef gehorsam gewesen bist....
4. Jesus, der Du mit dem heiligen Josef gebetet und gearbeitet hast....
5. Jesus, der Du dem heiligen Josef zum Patron der Kirche bestellt hast.


Weiteres Gebet zum Hl. Josef nach dem Rosenkranz
zum Schutz der Kirche (von Pater Pius)

Zu Dir oh heiliger Josef fliehen wir in unserer Not. Nachdem wir deine Heiligste Braut um Hilfe angefleht haben, bitten wir auch voll Vertrauen um Deinen Schutz. Um der Liebe Willen, welche Dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesgebärerin verband und um der väterlichen Liebe Willen, mit der du das Jesuskind umarmt hast, bitten wir Dich flehentlich, Du wollest das Erbe, welches Jesus Christus mit seinem Blute erkauft hat, gnädig ansehen und unserer Not mit Deiner Macht zu Hilfe kommen.
Oh fürsorglicher Beschützer der Heiligen Familie, wache über die auserwählte Nachkommenschaft Jesu Christi. Halte fern von uns, oh geliebter Vater, jede Ansteckung des Irrtums und der Verderbnis. Stehe uns vom Himmel aus gnädig bei, Du unser starker Beschützer im Kampfe mit den Mächten der Finsternis. Und wie du ehedem das Jesuskind aus der höchsten Lebensgefahr errettet hast, so verteidige jetzt die Heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen der Feinde und nimm uns alle unter Deinen beständigen Schutz, damit wir nach Deinem Beispiel und mit Deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und im Himmel die ewige Seligkeit erlangen mögen. Amen.
In Briefen und andern Schriften der Kirchenlehrerin Terese v. Avila findet man eine tiefe Verehrung des glorreichen Patriarchen. Zu Beginn ihrer Ordenszeit wurde sie von einer schweren Krankheit befallen. In innigem Gebet wandte sie sich an den Pflegevater Jesu. Nach einer mehrtägigen Ohnmacht und völliger Lähmung wurde sie plötzlich gesund. Sie zählte damals 26 Jahre und schrieb in ihrer Biografie: „Er liess seine Macht und Güte hell aufstrahlen. Ihm sei gedankt. Ich fühlte meine Kraft zurückkehren und konnte aufstehen... Seine Hilfe offenbarte sich auf ganz greifbare Weise... Um das Glück voll zu machen, erhörte er mich jederzeit und über alle meine Erwartungen hinaus.“ Die Heilige setzte später ihre ganze Kraft ein, die Andacht zum Hl. Josef zu fördern. Bis dahin gab es nur einige wenige Josefskapellen (z.B. in Maria zu den Märtyrernin Rom). Die Hl. Teresa scheint die erste gewesen zu sein, die Kirchen zu seiner Ehre erbauen liess. Von den 17 Kirchen ihrer Ordensgründungen sind 12 dem Hl. Josef geweiht. Mit eigener Hand brachte sie bei jeder Klosterpforte das Bild der Flucht nach Ägypten an.
„Andern Heiligen scheint der Herr die Gnade gegeben zu haben, nur in bestimmten Anliegen helfen zu können. Diesen glorreichen Heiligen, aber habe ich in allen Stücken als Nothelfer kennengelernt.“


St. Josef — Patron der Sterbenden

Der Tod der Kinder Marias, die den Hl. Josef ehren, ist ausnehmend sanft. Die Hl. Terese v. Avila erwähnt selbst die letzten Augenblicke ihrer Töchter, die dem Hl. Josef ergeben waren: „Ich habe an ihnen im Augenblick des letzten Seufzers einen unbeschreiblichen Frieden und grosse Ruhe bemerkt.. Man hätte sagen können, sie wären in eine Entzückung oder in die süsse Ruhe des Gebetes versunken...“


Gnaden für Verehrer des Hl. Josef

Hl. Teresa v. Avila: „Ich kannte eine Dienerin GOTTES, der geoffenbart wurde, dass der Hl. Josef seinen Verehrern besonders die folgenden Gnaden erlangt:
1. die Tugend der Keuschheit und Schutz in allen Versuchungen.
2. besondere Hilfe, um aus der Sünde in den Gnadenstand zu gelangen.
3. eine kindliche und innige Andacht zur lieben Gottesmutter Maria.
4. Schutz gegen die Hölle im letzten Kampf um einen seligen Tod.
5. bei Anrufung seines heiligen Namens so mächtigen Beistand, dass die bösen Geister zittern.
6. Gesundheit und besondere Hilfe in allen leiblichen und geistigen Nöten.
7. das Vorrecht eines besonderen Kindersegens für die Familien.“
http://kath-zdw.ch/maria/hl.Josef.html
Heilige Theresia, du seraphische Jungfrau, du geliebte Braut des Gekreuzigten, du glühtest auf Erden in inniger Liebe zu deinem und meinem Gott. Jetzt im Himmel ist dieses Feuer noch reiner und heißer geworden. Dein Wunsch war es stets, ihn von allen Menschen geliebt zu sehen. Ich bitte dich, erwirke auch mir einen Funken dieses heiligen Feuers, dass ich auf die Welt, die Geschöpfe und mich selbst vergesse, dass all mein Denken, Wünschen und Begehren stets darauf gerichtet ist, in Freud und Leid den Willen des höchsten Gutes zu tun. Denn er verdient es, dass wir uns bedingungslos ihm unterwerfen und ihn lieben. Du vermagst so viel bei Gott; darum erbitte mir diese Gnade! Gib, dass ich ganz erglühe, wie du, in göttlicher Liebe! Amen.
(Hl. Alfons M. von Liguori)


10.03.2019

Novene zum Heiligen Joseph



heute am 10.03.2017 beginnen wir mit der Novene

Am 19. März ist der Gedenktag des Hl. Josef, Schutzpatron unseres Apostolates „Herzmariens“. Sowohl hier wie auch unter dem Register „Gebete und Litaneien“ findet ihr eine Ansammlung verschiedener Gebete zum Hl. Josef.
Nutzen wir diese, damit er in der kommenden Zeit als Fürsorger, Begleiter und Schutzpatron uns jederzeit zur Seite steht.

(9 Tage lang ab 10. März bzw. ab 1. Mai)

Heiliger Joseph,

Nährvater Jesu Christi und wahrer Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria, sei mir gegrüßt! Sei gegrüßt im Verein mit allen Engeln und Heiligen des Himmels! Sei gelobt und gepriesen wegen der großen Ehren und Vorzüge, die der Herr dir erwiesen hat! Du warst für würdig erachtet, Nährvater des Sohnes Gottes und Bräutigam der Mutter Gottes zu sein. Haupt warst du der heiligen Familie in deinen Erdentagen und jetzt bist du vom Himmel aus Schutzherr der großen Gottesfamilie, der heiligen Kirche Jesu Christi. Ich nahe mich darum dir, um durch diese neuntägige Andacht dir gebührende Ehre zu erweisen. Ich danke dir für alles Gute, dass du mir in meinem ganzen Leben in so liebevoller Weise hast zuteil werden lassen. Ich flehe dich auch inständig um deine Hilfe und Fürbitte an, damit ich mich beständiger Wohlfahrt des Leibes und der Seele erfreue, erlange, um was ich in dieser neuntägigen Andacht besonders bitten möchte, und nach diesem Leben in ewiger Gemeinschaft mit Gott leben darf. Amen.


Litanei zum Heiligen Joseph:

Herr, erbarme dich.

Christus, erbarme dich.

Herr, erbarme dich.

Christus höre uns.

A. Christus erhöre.

Gott Vater im Himmel,

A. erbarme dich unser.

Gott Sohn, Erlöser der Welt

Gott Heiliger Geist

Heiliger dreifaltiger Gott

Heilige Maria

A. bitte für uns

Heiliger Joseph

Du Sproß aus Davids Geschlecht

Du Licht der Patriarchen

Du Bräutigam der Mutter Gottes

Du Beschützer der heiligen Jungfrau

Du Nährvater des Sohnes Gottes

Du Beschirmer Christi

Du Haupt der Heiligen Familie

Du gerechter Joseph

Du keuscher Joseph

Du weiser Joseph

Du großmütiger Joseph

Du gehorsamer Joseph

Du getreuer Joseph

Du Spiegel der Geduld

Du Freund der Armut

Du Vorbild der Arbeiter

Du Beispiel des häuslichen Lebens

Du Beschützer der Jungfrauen

Du Stütze der Familien

Du Trost der Bedrängten

Du Hoffnung der Kranken

Du Patron der Sterbenden

Du Schrecken der bösen Geister

Du Schutzherr der Kirche

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt; Herr, verschone uns.

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt; Herr, erhöre uns.

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt; Herr, erbarme dich.

Lasset uns beten. — Gott, du hast den heiligen Joseph zum Bräutigam der Mutter deines Sohnes erwählt. Wir bitten dich: laß uns in ihm, den wir als unsern Beschützer verehren, einen Fürsprecher an deinem Thron finden; das erbitten wir durch Christus, unsern Herrn.

Amen.


Vater unser — Ave Maria — Ehre sei dem Vater


Schlussgebet:

Heiliger Joseph, du treuer Fürbitter für alle, die dich lieben und ehren, du weißt, dass ich ein besonderes Vertrauen zu dir trage und nächst Jesus und Maria alle Hoffnung meines Heiles auf dich gesetzt habe. Du vermagst ja alles bei Gott und verlässt niemals deine Diener und Dienerinnen, die auf dich hoffen. Darum rufe ich dich durch diese neuntägige Andacht demütig an und befehle mich in deinen sicheren Schutz und deine mächtige Fürbitte. Ich bitte dich durch die Liebe Jesu und Marias, gewähre gnädig, um was ich in dieser neuntägigen Andacht flehe! Hilf auch, dass ich stets dich treu verehre und dazu beitrage, dass dir auch von anderen Ehre und Liebe erwiesen wird! Heiliger Joseph, ich vertraue auf deine Hilfe und Fürsprache im Leben und Sterben! Laß mich an deiner gütigen Vaterhand glücklich durch dieses Tränental hinaufgelangen zu den ewigen Freuden! Amen.


Heiliger Josef, hilf uns, unseren Kinder gute Eltern zu sein, und dass wir allen, die mit uns zu tun haben, mit väterlichen Wohlwollen begegnen. Und sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen. Amen



06.03.2019

Aschermittwoch

Der Aschermittwoch (lateinisch Feria quarta cinerum, ‚vierter Tag (= Mittwoch) der Asche‘ oder Dies cinerum, ‚Tag der Asche‘, auch Asche(r)tag) stellt in derWestkirche seit dem Pontifikat Gregors des Großen den Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit dar.
Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2)
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aschermittwoch



Botschaft vom Aschermittwoch 2010 von Papst Benedikt XVI.:

Liebe Brüder und Schwestern!
Am heutigen Aschermittwoch beginnen wir den Weg der Fastenzeit: einen Weg, der sich über vierzig Tage erstreckt und uns zur Freude des Pascha des Herrn führt. Auf diesem geistlichen Weg sind wir aber nicht allein, weil uns die Kirche begleitet und uns von Anfang an mit dem Wort Gottes, das ein Programm des geistlichen Lebens und des Bemühens um Buße einschließt, und mit der Gnade der Sakramente beisteht.
Die Worte des Apostels Paulus geben uns eine klare Anweisung: »Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt … Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung!« (2 Kor 6,1–2). In Wahrheit muss in der christlichen Lebensauffassung jeder Augenblick als begnadet gelten und jeder Tag ein Tag des Heils genannt werden; aber die Liturgie der Kirche bezieht diese Worte in ganz besonderer Weise auf die Fastenzeit. Und dass die vierzig Tage in Vorbereitung auf Ostern eine Zeit der Gnade sind, können wir gerade in dem Aufruf verstehen, den der strenge Ritus der Aschenauflegung an uns richtet und der in der Liturgie mit zwei Formeln ausgedrückt wird: »Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!«, »Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst«.
Der erste Aufruf gilt der Umkehr, ein Wort, das in seiner außerordentlichen Ernsthaftigkeit wahrgenommen werden muss, wenn man die überraschende Neuheit begreift, die es freisetzt. Der Aufruf zur Umkehr deckt nämlich anklagend die leichtfertige Oberflächlichkeit auf, die unser Leben sehr oft kennzeichnet. Umkehren bedeutet, die Richtung auf dem Lebensweg zu ändern: freilich nicht durch eine kleine Korrektur, sondern durch eine echte Richtungsänderung. Umkehr heißt, gegen den Strom zu schwimmen, wobei der »Strom« der oberflächliche, inkonsequente und trügerische Lebensstil ist, der uns oft mit sich reißt, uns beherrscht und zu Knechten des Bösen oder jedenfalls zu Gefangenen moralischer Mittelmäßigkeit macht. Mit der Umkehr hingegen strebt man nach dem hohen Maßstab des christlichen Lebens, vertraut sich dem lebendigen und persönlichen Evangelium an, das Christus Jesus ist. Seine Person ist das Endziel und der tiefe Sinn der Umkehr; er ist der Weg, auf dem zu gehen alle im Leben berufen sind, indem sie sich von seinem Licht erleuchten und von seiner Kraft, die unsere Schritte lenkt, stützen lassen. Auf diese Weise zeigt die Umkehr ihr wunderbares und faszinierendes Gesicht: Sie ist keine bloße moralische Entscheidung, die unsere Lebensführung berichtigt, sondern eine Glaubensentscheidung, die uns vollständig in die tiefe Gemeinschaft mit der lebendigen und konkreten Person Jesu Christi einbezieht.



05.03.2019

Fest des Heiligsten Antlitzes Jesu



Das blutende Heilige Antlitz von Cotonou im Staat Bénin in Westafrika
März 1999

Die liebe Gottesmutter fleht um Hilfe, daß dieses Hochheilige Antlitz in Windeseile in allen Häusern durch Betrachtung und Gebet noch verehrt wird. So kann sie noch vieles vom schweren Strafgericht abwenden.

Zweimal blutete ein Bild des Heiligen Antlitzes in Cotonou, Bénin, am 17. Februar und am 15. März 1995. Im Februar 1995 fing in Cotonou in Westafrika ein 18 x 24 cm großes, eingerahmtes Bild des Heiligen Antlitzes zu bluten an. Der in Eile herbeigerufene Arzt konnte bei seiner Ankunft keine Probe entnehmen; denn das Blut war schon geronnen. 13 Zeugen wohnten dem Ereignis bei, während dem eine Stimme sprach:
"Ich werde wiederkommen, und der Doktor wird seine Untersuchung vollenden können."
Glasröhren wurden bereitgelegt, um bei einer Wiederholung des Blutflusses am Bild Blut auffangen zu können. Am 15. März 1995, gegen 17 Uhr, fing das Heilige Antlitz erneut an, reichlich zu bluten. Es konnte Blut aufgefangen werden. Es floss sogar so viel Blut aus dem Bild, dass die Merkmale des Heiligen Antlitzes kaum mehr zu erkennen waren. Als eine Glasröhre viertelvoll war, sagte eine Stimme:
"Es genügt. Ich werde es selbst auffüllen."
Der Arzt, der die Röhre viertelvoll gesehen hatte, stellte ca. 45 Minuten später eine ohne menschliches Zutun ganz gefüllte Röhre fest. Der Arzt, der keine Erklärung für diese Vorgänge hatte, staunte. 12 Zeugen wohnten den Ereignissen bei.
Das Blut wurde sodann analysiert mit dem Ergebnis: Es handelt sich um menschliches Blut der Blutgruppe AB, Rh. positiv.

Betrachte mein blutendes Antlitz! Was habe ICH dir zu sagen? Habe ICH dir überhaupt noch was zu sagen? Hörst du wirklich noch auf Mich? Hast du Mitleid mit MIR, wenn du MICH so bluten siehst? Ich tue es für dich.
Verheißungen

Der Ewige Vater spricht:
Meine Kinder! In den schrecklichen Tagen, die über die Menschheit kommen werden, wird das Heilige Antlitz meines göttlichen Sohnes wirklich hilfreich sein ("ein wahres Tränentuch zum Trocknen"); denn meine wahren Kinder werden sich dahinter verbergen. Es wird das Heilige Antlitz eine wahre Opfergabe sein, damit die Strafen gemildert werden, die ich über die Menschheit kommen lasse.
In den Häusern, wo es sich befindet, wird man Licht haben, um sich von der Macht der Finsternis zu befreien.
Bei den Wohnstätten, wo das Heilige Antlitz meines Sohnes ist, werde ich meine Engel anweisen, dass sie diese bezeichnen. - Und meine Kinder werden vor den Übeln bewahrt werden, die über diese undankbare Menschheit hereinbrechen werden. Meine Kinder, werdet alle wahre Apostel des Heiligen Antlitzes und verbreitet es überall! Je mehr es verbreitet wird, desto geringer wird die Katastrophe sein.


Das heiligste Herz Jesu spricht:
Opfert immer dem himmlischen Vater mein Heiligstes Antlitz auf, und er wird sich euer erbarmen.
Ich bitte euch alle, dass ihr mein göttliches Antlitz ehrt und dass ihr Ihm in euren Wohnungen einen Ehrenplatz gebt, damit der himmlische Vater euch mit Gnaden überhäufe und eure Sünden vergebe. Meine lieben Kinder, seht zu, dass ihr alle Tage in euren Wohnungen wenigstens ein kurzes Gebet zum Heiligen Antlitz Jesu verrichtet! Vergesst nie, es beim Aufstehen zu grüßen - und es um seinen Segen zu bitten, wenn ihr euch zur Ruhe begebt! So werdet ihr glücklich ins himmlische Vaterland gelangen.
Ich versichere, dass alle, die eine besondere Liebe zum Heiligen Antlitz haben, stets gewarnt werden vor Gefahren und Katastrophen. - Ich verspreche feierlich, dass alle jene, die die Andacht zu meinem Heiligsten Antlitz verbreiten, vor den Strafen, die über die Menschheit kommen, bewahrt werden. Außerdem werden sie Licht empfangen für die Tage der schrecklichen Verwirrung, die sich der heiligen Kirche nähern. - Sollten sie beim Strafgericht den Tod erleiden, so sterben sie als Märtyrer und erreichen die Heiligkeit.
Wahrlich, wahrlich, Ich versichere euch, dass jene, die die Andacht zu meinem Antlitz verbreiten, die Gnade erlangen, dass kein Familienangehöriger verdammt wird und dass jene, die im Fegfeuer sind, bald daraus befreit werden.
Doch müssen alle zu Mir kommen durch die Vermittlung meiner heiligsten Mutter.

Alle Verehrer des göttlichen Antlitzes werden ein großes Licht bekommen, um die Geheimnisse der Letzten Zeiten zu verstehen. Im himmlischen Vaterland werden sie ganz nahe beim Heiland sein. Alle diese Gnaden bekommen sie als Verehrer des Heiligen Antlitzes.
Verliert diese Gnaden nicht! Denn es ist auch leicht, sie zu verlieren.



Gebet:

Ewiger Vater, ich opfere Dir das höchst Kostbare Blut Deines Göttlichen Sohnes JESUS auf, zusammen mit allen heiligen Messen, die heute auf der ganzen Erde gefeiert werden, für alle Armen Seelen im Fegefeuer, für alle Sünder überall, für alle Sünder in der Weltkirche und diejenigen in meinem Hause und in meiner Familie. Amen. Barmherziger Jesus, wir vertrauen auf Dich, hab Erbarmen mit uns und der ganzen Welt. Heiligstes Herz Jesu, Quelle alles Guten, ich bete Dich an, ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich und bereue alle meine Sünden. Dir schenke ich dieses mein armes Herz. Mache es demütig, geduldig, rein und in allem Deinen Wünschen entsprechend. Gib, o guter Jesus, dass ich in Dir und Du in mir lebst. Beschütze mich in Gefahren, tröste mich in Trübsal und Bedrängnissen. Gewähre mir die Gesundheit des Leibes, Deinen Segen für alle meine Werke und die Gnade eines heiligen Todes. Amen.


Aufopferungsgebet zum Antlitz Christi

wiger Vater im Himmel, Gott der unendlichen Liebe, Güte und Barmherzigkeit, durch das unbefleckte und schmerzerfüllte Mutterherz Mariens und in Vereinigung mit dem hl. Josef und allen Engeln, Heiligen und Seligen und im Namen aller Menschen und aller Armen Seelen, opfere ich Dir das tränenerfüllte, verwundete und blutüberströmte Antlitz Deines über alles geliebten Sohnes auf.
Ich opfere Es Dir auf in unaussprechlicher Liebe, mit jedem Atemzug, mit jedem Pulsschlag, mit jedem Gedanken, Wort und Werk eines jeden Menschen.
Ich opfere Dir dieses hochheiligste, anbetungswürdigste Antlitz Jesu Christi liebevoll auf, zur Sühne für die Sünden der ganzen Welt, zur Sühne für die zahllosen Gotteslästerungen, zur Besänftigung Deines göttlichen Zornes, zur Erleuchtung Deiner Priester und Ordensleute, zur Bekehrung aller Sünder, auch der verstocktesten und zur Erlösung der Armen Seelen im Fegfeuer, besonders auch der armen Priesterseelen.


Jesus an Schwester Maria Pierina de Micheli:

"Ich will, dass mein heiligstes Antlitz mit einem besonderen Fest am Dienstag nach Quinquagesima (am Fastnachtsdienstag) gefeiert werde und zwar mit vorausgehender Novene, in der die Gläubigen mir Genugtuung leisten, indem sie gemeinsam an meinen Schmerzen teilnehmen sollen." (1939)



Verheißung Gottes des Vaters vom 1.8.2012
zu diesem Rosenkranz an Mary Conti

„Betet diesen Rosenkranz um Bekehrung an 41 Tagen und Ich löse mit Jesus und Maria jedes Anliegen. Ich wandle es in Heil, wenn ihr dieses Gebet betet. Ich segne alle, die dieses Gebet beten.“


Rosenkranz zum Heiligsten Antlitz
(statt Glaubensbekenntnis)

Heiliger GOTT, Heiliger Starker GOTT, Heiliger Unsterblicher
GOTT, erbarme Dich unser und der ganzen Welt! HERR, zeige
uns Dein Antlitz, und wir werden gerettet werden!

(bei den großen Perlen – statt Vater unser)
Himmlischer VATER, wir opfern Dir die unendlichen Verdienste und Schmerzen des Heiligsten Antlitzes Jesu auf, Sein Kostbares Blut, Seine Wunden und Tränen – zu Deiner größeren Ehre und für das Heil unserer Seelen.

(bei den kleinen Perlen – statt Ave Maria, je 10 mal)
1. Heiligstes Antlitz, von Wunden bedeckt – erbarme Dich unser, wir rufen zu Dir!
2. Heiligstes Antlitz, von Blut überronnen – erbarme Dich unser, wir rufen zu Dir!
3. Heiligstes Antlitz, in unendlicher Liebe bittere Tränen vergiessend – erbarme Dich unser, wir rufen zu Dir!
4. Heiligstes Antlitz, mit Hohn und Schmach überhäuft – erbarme Dich unser, wir rufen zu Dir!
5. Heiligstes Antlitz, in tiefem Schweigen die furchtbarsten Qualen erduldend – erbarme Dich unser, wir rufen zu Dir!


Schlussgebet:

Heiligstes Antlitz Jesu, von Wunden und Blut entstellt, Du Offenbarung der Göttlichen Liebe und Barmherzigkeit!
Wir beten Dich an durch das Schmerzhafte, Unbefleckte Herz Mariens und möchten Dir im Namen und für alle Seelen Sühne leisten für alle Beleidigungen, die Dir zugefügt wurden. Gib, dass wir die Prüfungen und Leiden unseres Lebens in geduldiger Liebe auf uns nehmen, um sie vereint mit Deinem unendlichen Opfer dem Himmlischen Vater zur Genugtuung darzubringen für die Rettung der Seelen.

Lass uns, o HERR, die wir heute Dein Schmerzensreiches Antlitz verehren, einst im Himmel Dein Glorreiches Antlitz schauen und Dich mit Maria, Deiner Mutter, allen Engeln und Heiligen ewig lobpreisen. Amen

Imprimatur Leodi 30. 08. 1952
L. Creusen, vic. Gen.


27.02.2019

Gebet zum hl. Erzengel Michael

Heiliger Erzengel Michael, rette dein angestammtes deutsches Volk und Vaterland und alle anderen europäischen Vaterländer, besonders jene, mit denen wir einst im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation verbunden gewesen sind (Österreich, Schweiz, Benelux-Länder, Elsass, Lothringen, Burgund, Italien, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und andere Balkanländer) aus den Klauen des bösen Feindes, vor seinen widerlichen Plänen und lasse bald dein Schwert niederfahren auf das Pack des Teufels!



24.02.2019

Novene zum Heiligsten Antlitz Jesu vom 24.02.-04.03.2019


Jesus an Schwester Maria Pierina de Micheli: "Ich will, dass mein heiligstes Antlitz mit einem besonderen Fest am Dienstag nach Quinquagesima (am Fastnachtsdienstag) gefeiert werde und zwar mit vorausgehender Novene, in der die Gläubigen mir Genugtuung leisten, indem sie gemeinsam an meinen Schmerzen teilnehmen sollen." (1939)

1. Tag
Zur heiligen Mechthildis sprach der Herr von denen, die sein Antlitz verehren: "Keiner von ihnen soll von mir getrennt sein." Jesus sagte zur Karmelitenschwester Maria vom heiligen Petrus zu Tours: "Je mehr ihr Sorge tragt, mein Antlitz wieder herzustellen, das durch die Gotteslästerungen verunstaltet wird, desto mehr werde ich für das eurige, das durch die Sünde entstellt wurde, Sorge tragen. Ich werde ihm mein Bild wieder aufdrücken und es ebenso schön wieder herstellen, wie es bei der heiligen Taufe war."
Antlitz-Jesu-Begrüßung zur Sühne für die Gotteslästerungen:
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, du würdevolles Spiegelbild der göttlichen Majestät.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das alle Engel und Heiligen mit himmlischer Seligkeit erfüllt.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, du liebreichstes und schönstes unter allen Menschenkindern.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, du Freude und Wonne aller, die an dich glauben und dich über alles lieben.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das die Liebe, Sanftmut und Barmherzigkeit Gottes in Vollkommenheit ausstrahlt.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das unter furchtbaren Seelenqualen unserer vielen Sünden willen Blut geschwitzt hat.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das durch den Judaskuss so schrecklich gelitten hat.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das unserer vielen Sünden willen bei der grausamen Geisselung und schmerzhaften Dornenkrönung misshandelt, entstellt und jeder Schönheit beraubt wurde.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das schweigend alle Körper¬ und Seelenqualen, allen Spott und Hohn über sich ergehen liess.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das sich so barmherzig zum heiligen Petrus gewendet hat.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das den Zorn Gottes besänftigt¬.
Sei gegrüßt, o heiligstes Antlitz Jesu, das ewig die Freude und Wonne aller Auserwählten sein wird.
Ewiger Vater, ich opfere dir durch Maria das anbetungswürdige, mit Blut und Wunden bedeckte, schmacherfüllte Erlöser-Antlitz Jesu auf, um die Sonntagsentheiligung, jegliche Gotteslästerung und die ganze Schuld des Menschengeschlechtes zu sühnen. (1 x)
Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit durch die Verdienste deines heiligen Antlitzes. (10 x)
Durch dein heiligstes Antlitz, o Jesus, rette, erleuchte, läutere, entzünde, entflamme, begnadige und heilige meine Seele. (3 x)

2. Tag
Jesus zu Schwester Maria vom heiligen Petrus: "Alle, die sich bemühen, mein heiliges Antlitz im Geiste der Sühne zu verehren, tun, was die heilige Veronika getan hat."
Heiliges Antlitz Jesu, ich grüße dich und bete dich an; ich verehre dich im Geiste der Sühne; ich liebe dich mit allen Kräften meiner Seele. Demütig bitte ich dich, O mein Jesus, stelle das Bild Gottes in mir und all deinen Kindern auf Erden wieder her.
Ewiger Vater, ich opfere dir durch Maria das heilige Antlitz Jesu auf zu deiner grössten Ehre und Verherrlichung, im Geiste der Liebe und Sühne und für das Heil der Seelen.


Litanei zum heiligsten Antlitz
Herr, erbarme dich unser.
Christus, erbarme dich unser.
Herr, erbarme dich unser.
Christus, höre uns.
Christus, erhöre uns.
Gott Vater vom Himmel, erbarme dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme dich unser.
Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser.
Heiligste Dreifaltigkeit, ein Gott, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz des Sohnes des lebendigen Gottes, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Spiegel der Majestät Gottes, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz unseres Erlösers, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit blutigem Angstschweiß überronnen, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, grausam geschlagen, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit Schmach bedeckt, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, schändlich verschleiert, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, durch die Dornen verwundet, ¬ erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, durch Wundfieber und Durst gequält, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, beim Urteil vor der wogenden Menge des Volkes, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit schmerzlichen Tränen benetzt, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, im Schweißtuch der Veronika eingeprägt, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit Lästerungen überhäuft, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, sterbend am Kreuze geneigt, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, durch Narben und Schläge verunstaltet, im Grabtuch wunderbar dargestellt, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, durch die Auferstehung verherrlicht, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Du Freude aller Engel und Heiligen, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Du Trost der Betrübten, erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, durch dessen Verehrung wir Hilfe erfahren in unseren Bedrängnissen, erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, zeige uns dein heiliges Antlitz.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser.
Wende uns dein heiliges Antlitz zu, und wir werden gerettet.
Amen.

3. Tag
Schwester Maria vom heiligen Petrus sagt: "Ich vernahm vom göttlichen Erlöser, dass die Glaubensverächter unserer Tage durch ihre Gotteslästerungen die Beschimpfungen erneuern, die dem heiligsten Antlitz während seines Leidens und Sterbens zugefügt worden sind. Ferner sagte er mir, ich müsse den Eifer der frommen Veronika nachahmen, die sich mutig durch die Menge der Feinde drängte."
Ich will nun im Geiste der Liebe und Sühne das göttliche Antlitz betrachten und verehren.
Ewiger Vater, ich opfere dir durch die reinsten Hände Mariens das anbetungswürdige Antlitz deines lieben Sohnes auf zur Sühne für die Lästerungen deines heiligen Namens und zur Bekehrung der armen Sünder.
Mildreichster Jesus, in tiefer Ehrfurcht bete ich dein heiligstes Antlitz an, das deinen innersten Seelenschmerz und die Liebe deines Herzens widerspiegelt.
Um deines heiligen Antlitzes willen, o Jesus, bewahre mich vor aller Unehrbietigkeit in deiner heiligen Gegenwart, vor Lauheit und Gleichgültigkeit gegen dein Sakrament der Liebe und vor unwürdigem Empfang der heiligen Kommunion.
Um deines heiligen Antlitzes willen, o Jesus, schließe die Priester in dein verwundetes Herz ein und bewahre sie rein. Lasse sie wachsen in der Liebe und Treue zur dir und schütze sie durch dein heiliges Antlitz vor der Ansteckung der Welt.
Gib, dass deine Priester sich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass in ihnen und in den ihnen anvertrauten Gläubigen das Bild deines heiligsten Antlitzes aufleuchte zum Zeugnis für die ungläubige Welt.
1 x Ehre sei ..., 1 x Vater unser ..., 10 x Ave Maria ... mit Einschaltbitte: "Durch deine Mutter, o Jesus, präge die Züge deines Antlitzes auf ewig unseren Herzen ein."

4. Tag
Schwester Maria vom heiligen Petrus sagt: "Unser göttlicher Heiland klagte mir, wie sehr seine Liebe im Allerheiligsten Sakrament verkannt werde. Durch dieses Sakrament will Jesus, unser Erlöser, den Seelen die Kraft seines heiligsten Antlitzes mitteilen."
Sei gegrüßt, o Herr Jesus Christus, als Gott und Mensch wahrhaft zugegen im Allerheiligsten Sakrament des Altares.
Sei gegrüßt, du wahres Himmelsbrot, das lebt und Leben spendet.
Sei gegrüßt, du unbegreifliches Geheimnis der Liebe Christi, du Reichtum der Kirche.
Sei gegrüßt, du Freude der Herzen, du Leben der Seelen, du Quelle der Gnaden, du mein höchstes Gut; denn du bist das Band des Friedens und der Liebe, die Stärke der Schwachen, der Trost der Betrübten, der Lösepreis für die Sünden.
Sei gegrüßt du liebeglühendes Antlitz Jesu.
Sei gegrüßt, du wahrer Leib des Herrn, für uns geopfert, du Opfergabe und Opferpreis der Erlösten.
Sei gegrüßt, du Speise der Kinder Gottes, du Brot der Hungernden, du Wegzehrung der Sterbenden.
Sei gegrüßt, o mein Herr und Heiland, als Gott und Mensch wahrhaft zugegen in diesem heiligsten Sakrament. Gott sei gepriesen! Gepriesen sei sein heiligster Name! Zur Sühne für die Gotteslästerungen, für das "Gott-ins-Angesicht-fluchen" will ich sprechen: "Es sei immerdar gelobt, gepriesen, geliebt, angebetet und verherrlicht der unaussprechliche Name Gottes im Himmel, auf Erden und unter der Erde von jenen, die aus der Hand Gottes hervorgegangen sind und dem Herrn dienen."
Herr Jesus Christus, mit ewiger Liebe hast du die Menschen geliebt und dich selbst hingegeben für das Heil der Welt. Gepriesen sei dein heiliger Leib, der als Sühnopfer am Kreuze dargebracht worden ist. Geprie¬sen sei das heiligste Sakrament des Altares.
3 x Vater unser und Gegrüßet seist du, Maria - zu Ehren der Heiligen Eucharistie und des göttlichen Antlitzes.
Am Schluß einmal: "Herr, zeige dein Antlitz, und es wird uns geholfen sein."

5. Tag
Zu Schwester Maria Pierina de Micheli sprach der Herr: "Ich möchte, dass mein Antlitz, das die innersten Leiden meiner Seele, den Schmerz und die Liebe meines Herzens offenbart, mehr verehrt werde. Wer mich betrachtet, tröstet mich. Ich habe mein Herz als ausdrucksvolles Zeichen meiner großen Liebe den Menschen gegeben und gebe nun mein Antlitz als ausdrucksvolles Zeichen meines Schmerzes über die Sünden der Menschen."
Liebster Jesus, an keinem Teil deines anbetungswürdigen Leibes hast du so viel für uns gelitten wie an deinem heiligen Antlitz, das um unserer Sünden willen ganz entstellt und von den Lästerungen der Juden übergossen wurde. Wende dein heiliges Antlitz mir und all deinen Kindern zu, wie du es dem heiligen Petrus zugewendet hast, damit auch wir, von Liebesreue durchdrungen, würdig werden, es im Himmel zu schauen in alle Ewigkeit. Amen.

Antlitz-Jesu-Litanei
Herr, erbarme dich unser
Christus, erbarme dich unser
Herr, erbarme dich unser,
Christus, höre uns
Christus, erhöre uns
Gott Vater vom Himmel, ¬ erbarme dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt, ¬ erbarme dich unser.
Gott Heiliger Geist, ¬ erbarme dich unser.
Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, ¬ erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz des Sohnes des lebendigen Gottes, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz Jesu Christi, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz unseres Erlösers, der geboren ist von der seligsten Jungfrau Maria, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Spiegel der Majestät Gottes, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, das zu schauen die Engel stets verlangen, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz des Schönsten unter allen Menschenkindern, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, glänzender als die Sonne, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit blutigem Schweiß bedeckt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, durch den Kuss des Verräters entehrt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit Backenstreichen geschlagen, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, von Dornenstichen zerrissen, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit Schmach bedeckt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit einem Rohre geschlagen, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, schändlich verhüllt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit Tränen benetzt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, mit vielfacher Unbill geschmäht, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, von Blut entstellt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, auf vielfache Weise betrübt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, dem Schweißtuch der heiligen Veronika eingedrückt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, im Tode Jesu am Kreuze niedergebeugt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, vor unseren Augen wunderbar dargestellt, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Freude und Entzücken des himmlischen Hofes, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, du Erquickung der Gerechten auf Erden, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, du Trost der Betrübten, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Vorbild aller Tugenden, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Wonne der gerechten Seelen, sieh uns an und erbarme dich unser.
Heiliges Antlitz, Hoffnung aller Sünder, sieh uns an und erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, ¬ verschone uns, O Herr.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, ¬ erhöre uns, O Herr.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, ¬ erbarme dich unser, o Herr.
Zeige uns dein Angesicht, liebenswürdiger Erlöser und wir sind gerettet.

6. Tag
Jesus sagte zu Schwester Maria vom heiligen Petrus: "Durch mein heiliges Antlitz werdet ihr Wunderbares wirken." "Durch mein Antlitz werdet ihr das Heil vieler Sünder erlangen. Durch diese Opfergabe wird euch nichts verweigert. Wenn ihr wüßtet, wie wohlgefällig meinem Vater der Anblick meines Antlitzes ist!"
Ewiger Vater, ich opfere dir das heilige Antlitz deines Sohnes auf zur Tilgung meiner Sünden. Blicke huldvoll auf Jesu Antlitz und erbarme dich meiner.
Heiliges Antlitz Jesu Christi, von Wunden und Blut entstellt, ich bete dich an und preise dich mit Maria, der schmerzhaften und makellosen Mutter. Ich will dir Sühne leisten.
Mein Jesus gib, dass ich die Prüfungen und Leiden geduldig ertrage und vereinige sie mit den deinen.
Himmlischer Vater, durch das unbefleckte Herz Mariens opfere ich dir auf: die unermesslichen Verdienste des heiligen Antlitzes Jesu, sein heiliges Schweigen bei allen Verspottungen und Leiden, seine bitteren Tränen und Schmerzen, all seine Wunden und sein versöhnendes, für uns vergossenes Blut zu deiner größten Ehre und zum Heile unserer Seelen. Amen.
1 x Ehre sei ..., 1 x Vater unser ..., 10 x Gegrüßet seist du Maria ... mit Einschaltbitte: "Göttlicher Erlöser, um der unendlichen Verdienste deines Antlitzes willen bekehre die armen Sünder."

7. Tag
Jesus zu Schwester Maria vom heiligen Petrus: "So wie man in einem Königreich mit dem Geldstück, welches das Bild des Fürsten trägt, sich alles verschaffen kann, was man will, ebenso werdet ihr durch mein Antlitz alles erhalten, was ihr begehrt."
Gütigster Vater, du hast deinen Kindern auf Erden das anbetungswürdige Antlitz deines vielgeliebten Sohnes als Erbe gegeben. Um dieses Antlitzes willen verzeihe den Sündern ihre Schuld und erbarme dich der Sterbenden.
O Jesus! Blut und Tränen waren das kostbare Lösegeld, das du dem Vater im Himmel für die verlorene Menschheit darbotest. Deine Tränen sind kostbare Perlen von unendlichem Wert. Eine einzige wiegt alles Gold und alle Edelsteine auf. Deine Tränen sind wie dein kostbares Blut und deine heiligen Wunden ein unschätzbares Geschenk an die Seelen. Verzeihe mir, dass ich so achtlos an diesem unermesslichen Reichtum vorübergehe.
Wie die kleine heilige Theresia will ich beten: "In deinem bitteren Leiden wurdest du, lieber Jesus, der Spott der Menschen, der Mann der Schmerzen. Ich verehre dein göttliches Antlitz. Einst strahlte daraus göttliche Schönheit und Anmut, jetzt gleicht es dem Antlitz eines Aussätzigen. Doch auch in den entstellten Zügen erkenne ich deine unendliche Liebe. Sehnlichst verlange ich danach, dich zu lieben und mitzuwirken, dass alle Menschen dich lieben. Die Tränen, die so reichlich deinen Augen entströmen, sind mir wie kostbare Perlen. Liebevoll möchte ich sie sammeln, um mit ihrem unendlichen Werte die Seelen der armen Sünder loszukaufen. Jesus, dein anbetungswürdiges Antlitz zieht mich an. Ich bitte dich, präge meinem Herzen das Bild deiner Gottheit ein und schenke mir eine glühende Liebe zu dir, damit ich einst dein Antlitz in seiner Verklärung schauen darf im Himmel. Amen."
Anbetungswürdiges Antlitz, das in seiner Kindheit so viele Tränen vergossen hat, erbarme dich meiner und der ganzen Menschheit.
Anbetungswürdiges Antlitz, betrübt und Tränen vergießend am Grabe des heiligen Lazarus, erbarme dich meiner und der ganzen Menschheit.
Anbetungswürdiges Antlitz, das sich betrübte beim Anblick Jerusalems und über die ungerechte Stadt weinte, erbarme dich meiner und der ganzen Menschheit.
Anbetungswürdiges Antlitz, im Ölgarten blutige Tränen vergiessend, erbarme dich meiner und der ganzen Menschheit.
Anbetungswürdiges Antlitz, am Kreuze mit Blut und Tränen bedeckt, erbarme dich meiner und der ganzen Menschheit.
Ewiger Vater, um der Tränen willen, die Jesus als Kind und Mann geweint, und der Trauer, die er ob der Grausamkeit des menschlichen Herzens empfunden hat, erbarme dich meiner und erhöre meine Bitten.
1 x Vater unser und Ave Maria - zu Ehren der Tränen Jesu.

8. Tag
Jesus zu Schwester Maria Pierina de Micheli: "Ich möchte, dass mein heiliges Antlitz besonders am Dienstag verehrt wird." Die Mutter Gottes sprach zu Schwester Pierina: "Das Skapulier (Medaille) vom heiligsten Antlitz ist ein Pfand der Erbarmung, das Jesus in diesen Zeiten der Welt geben will. Jene, die sich mit diesem Skapulier bekleiden (oder die Medaille tragen), und am Dienstag dem Allerheiligsten Sakrament einen Besuch machen um die Schmähungen des heiligen Antlitzes zu sühnen, werden im Glauben gestärkt."
Maria, Mutter des Herrn und meine treubesorgte Mutter, du wirst "Unsere Liebe Frau vom heiligen Antlitz" genannt. Niemand hat so tief hineingeschaut in das göttliche Antlitz wie du; und niemand hat aus der Betrachtung dieses Antlitzes so viel Gnade und Früchte erlangt wie du.
Jesu Antlitz, vom Heiligen Geiste in deinem jungfräulichen Schoße gebildet, hat sich liebevoll dem Schweißtuch der heiligen Veronika eingedruckt und es ist immerzu das unschätzbare Gut der Kirche.
Mutter, zeige mir das heilige Antlitz! Zeige es vor allem jenen, die leiden und weinen, damit sie nicht verzagen und ihr Kreuz weitertragen. Nicht nur Freude und Trost brachte dir Christi Anblick. Am Kreuzweg und unter dem Kreuz wurde dein unbeflecktes Mutterherz gleichsam durchbohrt von Weh, weil du sein schmerzvolles, entstelltes und blutüberströmtes Antlitz sehen musstest. Als du nach der Kreuzabnahme den toten Leib deines Sohnes in deine Arme nahmst, sein bleiches, entseeltes Antlitz mit deinen Tränen wuschest, erwarbst du dir die unblutige Märtyrerkrone. Mutter, verzeih mir, denn ich bin mitschuldig an deinem Schmerz.
Geliebte Mutter, ich weihe und übergebe mich dir von ganzem Herzen. Ich bitte dich um der unendlichen Verdienste deines göttlichen Sohnes willen und kraft deiner mächtigen Fürbitte: Mache aus mir ein wahres Abbild des heiligen Antlitzes. Erwirke mir die Gnade, das unverhüllte Antlitz deines Sohnes Jesus Christus einst mit dir vereint, im Himmel ewig schauen zu dürfen.
Vater unser ..., Gegrüßet seist du, Maria ... mit Einschaltbitte: "Unsere Liebe Frau vom heiligen Antlitz sei uns immer nahe und hilf uns. Heilige Maria ...," Ehre sei ...

9. Tag
Der Herr sprach zur heiligen Gertrud: "Die mein heiligstes Antlitz verehren, werden in ihrem Innern durch das Bild meiner Menschheit einen lebhaften Glanz meiner Gottheit erhalten. Sie werden bis in den Grund ihrer Seele davon erleuchtet und durch die Ähnlichkeit mit meinem Antlitz glänzender erscheinen als viele andere im ewigen Leben."
Im Namen der getreuen Schüler Christi will ich sprechen:
Ewiger Vater, du hast bei der glorreichen Verklärung deines eingeborenen Sohnes auf dem Tabor durch die Stimme aus den Wolken unsere vollkommene Annahme an Kindesstatt auf wunderbare Weise angedeutet. Mache uns gnädig zu Miterben dieses Königs der Glorie und lasse uns teilnehmen an deiner Herrlichkeit.
Ewiger Vater, ich opfere dir durch die Engel und Heiligen des Himmels, mit den Armen Seelen des Fegfeuers und im Namen aller Menschen der Erde das tränenerfüllte, verwundete und blutüberströmte Antlitz deines vielgeliebten Sohnes auf zur Sühne für die Gotteslästerungen und die Sünden der ganzen Welt. Göttlicher Erlöser, reinige meine Seele und meinen Leib von jeder Sündenmakel durch die Verdienste deines heiligsten Antlitzes. Erbarme dich meiner und zeige mir dein Angesicht, damit ich Hilfe und Trost finde in meiner jetzigen Not.
1 x Ehre sei ..., 1 x Vater unser ..., 10 x Gegrüßet seist du Maria ... mit Einfügung: "Lob, Preis, Ehre, Liebe und Genugtuung sei dem göttlichen Antlitz Jesu und der Heiligsten Dreifaltigkeit." Heilige Maria ...



23.02.2019

23. Februar – St. Marchidiel 7. Chor

Die drei großen Gnadenströme – der Göttlichen Lebens, der Göttlichen Kraft (des Wortes), der Göttlichen Liebe, entspringen im obersten Ring der Anbetung, im Zentrum Gott und fließen wie drei Wasserfälle über die ganze Schöpfung durch den zweiten Ring der Allmacht Gottes bis in den dritten Ring der Erlösung. Es gibt keinen Engel, der nicht an einem der drei Ströme teilhätte, ja die Engel des dritten Ringes haben sogar an allen drei Strömen gleichzeitigen Anteil, wohl an einem der drei Ströme jeweils besonders – wie die Mächte am Strom der Liebe, so die Erzengel am Strom der Kraft und die Engel am Strom des Lebens.
Heute steht als unser Fürbitter vor Gottes Thron ein Engel aus dem Chor der Mächte. Die Mächte sind Engel der Liebe; aber die Mächte des Glaubens erhalten noch den Strom des Lebens dazu, die Mächte der Hoffnung haben außerdem noch Anteil am Strom der Kraft.
St. Marchidiel gehört zu den Mächten des Glaubens, die also noch außer dem Strom der Liebe den Strom des Lebens von den höheren Chören empfangen. St. Marchidiel trägt das Glaubensgut. Er trägt es, eingehüllt in einen reichen Mantel, wie in einem goldenen Schrein, in dem alle Kostbarkeiten gesammelt sind. Diese Kostbarkeiten, die St. Marchidiel trägt, sind alle Worte und Gleichnisse, die unser Herr gesprochen und uns hinterlassen hat als teuerstes Vermächtnis. Diese Kostbarkeiten sind die heiligen Evangelien, die Lehre der heiligen Kirche, die heiligen Dogmen, kurz alles, was wir an Glaubensgut besitzen. Sie sind das Unterpfand der Liebe Gottes, sie sind aber ebenso das Unterpfand des lebendigen Lebens in Gott, sie sind das Wort im Wort und so sind sie Widerspiegelung des Dreieinigen Gottes, statisch, dynamisch und beweglich, ruhend in Gott, gesendet von der heiligen Kirche, heimholend zu Gott. Sie sind das Fundament und das Gerüst der heiligen Kirche, sie sind unser Weg und unsere Wegweiser, sie sind der Schatz, den wir hüten müssen, für den wir auch unser Blut opfern müssen. Denn lieber fallen, als den Schatz des Glaubens freiwillig den Feinden auszuliefern. Die Zeit der Leichtfertigkeit im Glauben muss jetzt aufhören; wer jetzt noch schläft, der hat den Weckruf Gottes verschlafen und verschläft seine eigene Seligkeit. Jetzt verlangt Gott von uns das Wachsein, das Bereitsein, das Wissen und Wertschätzen dieses Gutes, das uns Gott im Glauben geschenkt hat und für das wir Rechenschaft geben müssen.
Gebet: Heiliger Engel, nimm alle Halbheit und Schwachheit von uns und lass uns feststehen wie die Throne, die Engel des Lebens. Hilf uns, Tag und Nacht das Gut des Glaubens wie eine brennende Fackel durch die Welt zu tragen und zu hüten, bis wir sie einst in die Hände des lebendigen Gottes zurücklegen können. Amen.


22.02.2019

Kathedra Petri



Kathedra Petri (volkstümlich auch Petri Stuhlfeier) ist ein Fest im Kirchenjahr der römisch-katholischen Kirche. Der Tag hat im römischen Generalkalender den Rang eines Festes.
Das Fest ist in Rom seit dem 4. Jahrhundert bekannt. Es erinnert an die Berufung des Apostels Petrus zum Lehramt in der Kirche, seine Übernahme des römischen Bischofsstuhls (Kathedra).
„Jesus sagte zu ihm: ‚Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.‘“ (Matthäus 16,17-19)
Historisch geht das Datum vermutlich auf eine vorchristliche römische Totengedenkfeier zurück, bei der für den Verstorbenen ein leerer Stuhl aufgestellt wurde. Frühe christliche Martyrologien erwähnen zwei „Stuhlfeiern“ Petri, die in der Taufkapelle des Petersdoms und in den Priscillakatakomben begangen wurden.
Ein zweites Fest der Kathedra Petri, das später in den römischen Generalkalender übernommen wurde, feierte man in Gallien seit dem 6. oder 7. Jahrhundert am 18. Januar. Papst Johannes XXIII. vereinigte im Jahr 1960 beide Feste wieder. Dieses wird am 22. Februar gefeiert.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kathedra_Petri_(Fest)



11.02.2018

Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes



Am 11. Februar 1858 sah das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame“, die sich als „die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren siebzehn Tagen. Dabei lud Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Buße ein. Zu der Grotte, in der auch eine Quelle entsprang, sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Die Zahl der kirchlich anerkannten Wunder ist zwar nicht sehr groß (bis 1959 waren es 58); aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Der heutige Gedenktag wurde 1891 von Papst Leo XIII. genehmigt und 1907 von Pius X. auf die ganze Kirche ausgedehnt.


TAGESGEBET
Barmherziger Gott,
in unserer Schwachheit
suchen wir bei dir Hilfe und Schutz.
Höre auf die Fürsprache
der jungfräulichen Gottesmutter Maria,
die du vor der Erbschuld bewahrt hast,
und heile uns von aller Krankheit
des Leibes und der Seele.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.




Unsere liebe Frau von Lourdes
https://www.gloria.tv/photo/4rLahWEZfKthDAgifzbr9nM7d

11.Februar: Mariä Erscheinung zu Lourdes
https://www.gloria.tv/photo/ymhohxEAuwtv4JE8ByTSY8z86

Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes.
https://www.gloria.tv/photo/QYf29nxTmLeT3oyYRkGEArcFe

Wallfahrt nach Lourdes 1948
https://www.gloria.tv/video/tNYY1617CWvA4yEkAoYpdoAHP

Die erste Statue in der Grotte von Lourdes
https://www.gloria.tv/article/uSvHcDBVG3Z94wM2t1XUzAfzk

Glaubenszeugnisse
https://www.gloria.tv/photo/KnnwKifxAcwh4QvvQFH1ivi1B

Das war die tägliche Messe an der Lourdesgrotte - 1954
https://www.gloria.tv/photo/qdPdohytoRJZ6WMudKFMS4zu9



02.02.2019

Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess




GEBET
Gott unseres sehnsüchtigen Wartens,
du unser Licht, unser Heil, unser Friede,
du kommst uns entgegen, du zeigst dich uns,
wenn wir deinem Heil in unserem Leben eine Chance
geben, indem wir das, was uns begegnet,
in seiner tieferen Bedeutung wahrnehmen.
Gib uns ein junges Herz, das nicht aufhört,
nach dir zu suchen –
damit wir einmal sagen können:
»Nun lässt du, Herr, mich in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast.«
Amen.



Christliches Fest
Darstellung des Herrn, lateinisch Praesentatio Jesu in Templo, altertümlich Jesu Opferung im Tempel,[1] volkstümlich auch Mariä Lichtmess (früher auch Mariä Reinigung, Purificatio Mariae) oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe[2], ist ein Fest, das am 2. Februar, dem vierzigsten Tag nach Weihnachten, gefeiert wird.


Biblische Zusammenhänge
Die Erzählung von der Darstellung Jesu, die sich an einen kurzen Hinweis auf dessen Beschneidung am achten Tag nach seiner Geburt (Lk 2,21) anschließt, berichtet von zwei hier ineinander verwobenen Riten, die in Vorschriften des biblischen Buches Leviticus ihre Wurzeln haben. Die bei Lukas geschilderte Abfolge (Beschneidung – Reinigung der Frau – Heiligung der Erstgeburt) entspricht dem von der Tora vorgeschriebenen Zeitschema.


Reinigungsopfer
Nach dem biblischen Gesetz des Mose gilt die Frau nach der Geburt eines Knaben 40 Tage (sieben plus 33 Tage; (Lev 12,2–4) und nach der Geburt eines Mädchens 80 Tage (14 plus 66 Tage; (Lev 12,5) als unrein (Lev 12,1–8). Zur Zeit des Tempelkultes hatte sie nach diesen Tagen als Reinigungsopfer einem Priester ein Schaf und eine Taube zu übergeben, bei finanziellen Schwierigkeiten ersatzweise zwei Turteltauben oder andere Tauben (Lev 12,8).[3]


Heiligung des Erstgeborenen
Zudem wurde der erstgeborene Sohn in Erinnerung an die Pessach-Nacht als Eigentum Gottes angesehen (Ex 13,2.15) und ihm im Tempel übergeben („dargestellt“), wo er durch ein Geldopfer (Num 18,16) auszulösen war. Die Lukas-Erzählung von der Darstellung des Herrn berichtet von dieser Erstgeburtsweihe, merkwürdigerweise aber nicht von der Auslösung, die bis heute im traditionellen Judentum praktiziert wird.
Im Zusammenhang der Darstellung Jesu kommt es zur Begegnung mit Simeon und der greisen Prophetin Hanna.

Das kirchliche Fest Darstellung des Herrn geht auf das 4. Jahrhundert zurück. Es entstand inJerusalem als Nebenfest von Christi Geburt. Bezeugt ist es bereits im Bericht der Egeria über ihre Reise ins Heilige Land (um 400).[4] Das Festdatum war anfangs der 14. Februar (40 Tage nach dem Fest der Erscheinung des Herrn volkstümlich auch Dreikönigsfest am 6. Januar), ab dem 6. Jahrhundert der 2. Februar (40 Tage nach dem Hochfest der Geburt Jesu Christi am 25. Dezember). Der 25. Dezember ist nach liturgischer Zählweise als erster Tag des Vierzig-Tage-Zeitraums mitzuzählen. Mit dem Fest der Darstellung des Herrn ist in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche die Segnung von Kerzen (Kerzenweihe) und die anschließende Prozession oder Statio mit den brennenden Kerzen verbunden.


Geschichte
Stand ursprünglich die von Lukas überlieferte Geschichte von der Darstellung Jesu im Zentrum des Festes, so traten alsbald weitere Motive hinzu. Die Darstellung des Herrn, der ja nach den neutestamentlichen Weihnachtsgeschichten in Bethlehem geboren worden war, wurde zum ersten Einzug Jesu in die Davidstadt Jerusalem. Der antike Brauch, nach dem die Bewohner einer Stadt ihrem Herrscher bei seinem ersten Besuch entgegenzogen, wurde schon früh in die Festliturgie mit einbezogen. Auf dem Weg von Jerusalem nach Betlehem lag ein Kloster, das eine Frau namens Hikelia gegründet hatte. Hikelia soll die Mönche mit Kerzen ausgestattet haben, um damit Christus entgegenzugehen und anschließend mit ihm gemeinsam in die heilige Stadt zu ziehen. In dieser Legende wurzelt die im 5. Jahrhundert entstandene Lichterprozession[5], die bis heute in der römisch-katholischen Kirche einen festen Platz in der Festtagsliturgie hat und unter anderem mit der neutestamentlichen Bibelstelle (Lk 2,32) begründet wird. Die örtliche Pfarrkirche wird in dieser liturgischen Inszenierung mit in die heilige Stadt Jerusalem einziehen, aus der heraus die Prozessionsteilnehmer Christus entgegenkommen und damit sein Kommen im Licht der Kerzen begleiten, die bei diesem Fest besonders geweiht werden.[6] Die Themen des Fests – Darstellung, Erleuchtung der Heiden, Lichtprozession – klingen an in dem von Maria Luise Thurmair verfassten Liedtext „Seht unsers Herrn Erbarmen im Tempel dargestellt“.[7]
Im Lauf der weiteren Entwicklungen verschob sich der Schwerpunkt des Darstellungsfests von Jesus auf die Mutter Jesu. Aus dem Fest der Darstellung des Herrn wurde Mariä Reinigung und Mariä Lichtmess. Seit der Liturgiereform der 1960er Jahre gilt es wieder als Herrenfest. Seit 1997 wird das Fest der Darstellung des Herrn auch als Tag des geweihten Lebens begangen.
Mit der Vorverlegung des Festes vom 14. auf den 2. Februar entstand eine zeitliche Nähe zum Gedenktag des hl. Blasius am 3. Februar und dem mit ihm verbundenen Sakramentale des Blasiussegens. Der Blasiussegen wird in der römisch-katholischen Kirche seit dem 16. Jahrhundert gespendet.[8] Oft wird dieser Segen auch schon am Vorabend erteilt, also am Abend des Festes der Darstellung des Herrn.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Darstellung_des_Herrn


Zum Fest Mariä Lichtmess/Darstellung des
https://www.gloria.tv/photo/UvotHHDz2iG24XUnpaQZazHZj

Mariä Lichtmess
https://www.gloria.tv/video/64CMoo3VBxjnCZBn7v2SEu2ic

Mariä Lichtmess – Brauchtum in früherer Zeit
https://www.gloria.tv/article/UfoDxRzTwfjy3TA3wMwkKEkCC

Mariä Lichtmess oder Darstellung des Herrn?
https://de.catholicnewsagency.com/story/maria
-lichtmess-oder-darstellung-des-herrn-1560

Der Kreuzweg in der Mater Ecclesiae: Zum Fest Mariä Lichtmess
https://de.catholicnewsagency.com/article/der-kreuzweg-in-der-mater-ecclesiae-0482

Die verlöschende Kerze oder 2. Februar Mariä Lichtmess - Darstellung Jesu im Tempel
https://www.gloria.tv/article/8WBKnD8UHatXBkzcuZo7njbJ4



01.02.2019

Gebet vor der hl. Kommunion:

Lieber Heiland, ich lege alle Fehler hinein in Dein bitteres Leiden, in Deine hl. Wunden. Lieber Heiland, verzeih' mir alle meine bewußten und unbewußten Sünden, Gedanken- und Zungensünden und ihr lieben heiligen Engel, wascht meine Seele mit dem Kostbaren Blute Jesu ab und zieret sie, damit ich Jesus würdig empfangen möge.


Liebe Muttergottes, ich gehe zu Jesus:
Ich brauche das schönste Gewand, das Du hast, damit der liebe Heiland geehrt wird. Leih' mir Deinen Mantel der Demut. Pflücke mir alle Rosen, alle Veilchen, alle Blumen und mache einen Strauß für Jesus. Und alles, was ich gesammelt habe, mache ein Geschenk für Jesus. Amen.
Jesus, Maria und Joseph, ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen! Rettet auch unsere Seelen. Amen, wir danken Euch!
O Jesus, ich liebe Dich so sehr - Nimm mich, nimm mein ganzes Sein. Führe mich zu Dir! O Jesus, Dein Kind möchte ich sein. In Freud und Leid laß mich nie allein! O Jesus, ich liebe Dich so sehr. Nimm mein Herz, denn ich möchte teilen Deinen großen Schmerz! O Jesus, ich liebe Dich so sehr!
Liebe Muttergottes, begleite mich zu Jesus und leih' mir Dein Herz, damit ich Deinen lieben Sohn recht würdig empfangen möge. Amen.


Gebet nach der hl. Kommunion:
O Jesus, ich opfere Dich auf und mich in Dir zur Ehre des Vaters als Genugtuung für meine und aller Menschen Sünden.
Erbarmungsreiches Mutterherz Mariens, von Liebe erfüllt, gib uns Jesus und sei unsere Hilfe, unser Trost und unsere Hoffnung. (Imprimatur!)


Gebet nach jeder hl. Messe:
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz! »GOTT gebiete ihm«, so bitten wir flehentlich. Du aber, FÜRST der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt herumschweifen, in der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen. (Papst Leo XIII.)



25.01.2019

Bekehrung des Hl. Apostels Paulus



Die Bekehrung des hl. Apostels Paulus (volkstümlich auch Pauli Bekehrung oder Pauli Bekehr) ist ein Fest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, den orthodoxen, anglikanischen und evangelischen Kirchen. Es wird am 25. Januar gefeiert und erinnert an die Bekehrung des Apostels Paulus von Tarsus vor Damaskus, das Damaskuserlebnis.
Die Bekehrung des Apostels Paulus, die sich wahrscheinlich im Jahr 36 ereignet hat, ist ein sowohl für Paulus selbst als auch für die gesamte Weltgeschichte einschneidendes Ereignis. An diesem Tag wird aus dem Schriftgelehrten, der mit jüdischem Namen auch Saulus heißt, ein Verkünder des Evangeliums von Jesus Christus in nahezu der gesamten damals bekannten Welt. Aus der jungen Kirche wird eine Weltkirche, die bald im gesamten Römischen Reich und darüber hinaus vertreten ist.
Jesus Christus war gestorben und auferstanden. Die Botschaft davon haben zunächst die Zwölf Apostel in Jerusalem und Umgebung verkündet. Sie sind Jesus nachgefolgt und haben von ihm gelernt und verkünden nun das, was Jesus gesagt hat. Sie verkünden den Anbruch der Gottesherrschaft, die sich in einem gerechten Leben, Heilungen und der Hoffnung auf ein ewiges Leben bei Gott zeigt. Jesus Christus lebt und Er schenkt allen, die an Ihn glauben und Ihm nachfolgen neues Leben.
Diese Botschaft der Erlösung und Befreiung fiel bei vielen Menschen auf fruchtbaren Boden. Die obersten Führer der jüdischen Religion aber, Hohepriester und Schriftgelehrte, sahen darin einen Angriff auf die jüdische Religion. Jesus und die ersten Jünger waren Juden, aber sie gingen einen Weg, der nicht mehr dem entsprach, was die jüdischen Lehrer vorgaben. Mit seinen Predigten hatte Jesus das Gesetz des Mose, auf dem der jüdische Glaube beruht, neu ausgelegt und die Autorität der Schriftgelehrten massiv angegriffen.
Es kam zu Verfolgungen der ersten Christen in Jerusalem und Umgebung, an denen Paulus maßgeblich mitgewirkt hat. Er war anwesend, als Stephanus als erster Märtyrer für den Glauben an Jesus Christus sein Blut vergossen hat. Er will die Anhänger des neuen Weges aufspüren und vernichten und reist dazu im Auftrag der Hohenpriester bis nach Damaskus. Auf dem Weg nach Damaskus aber geschieht etwas, das sein Leben grundlegend verändert hat.
Vor Damaskus sieht Paulus ein helles Licht, das ihn zu Boden wirft und er hört eine Stimme, die zu ihm spricht. Paulus ist von diesem Ereignis überwältigt. Er braucht Tage, um sich davon zu erholen. Für ihn ist von nun an sicher, dass Jesus Christus selbst zu ihm gesprochen hat und ihn zum Apostel berufen hat, zum Verkünder des Glaubens an Jesus Christus in der ganzen Welt. Das junge Christentum hat einen neuen Apostel, der den Kreis der Zwölf ergänzt. Paulus bringt einiges mit, das den Zwölf Aposteln, einfachen Leuten aus der Provinz, fehlt. Er gilt durch sein Studium bei dem angesehenen Lehrer Gamaliel als theologisch gebildet, besitzt das römische Bürgerrecht und ist mit dem Leben in einer Großstadt des Römischen Reiches vertraut.
Für Paulus beginnt nun ein neues Leben als Missionar. Unermüdlich zieht er durch das Römische Reich, um allen Menschen das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Für Paulus ist die Begegnung mit Jesus Christus vor Damaskus Bekehrung und Berufung in einem. Jesus Christus hat sich ihm offenbart, er hat sich ihm persönlich gezeigt und ihm seine Lehre anvertraut. Paulus hat somit das, was die Zwölf Apostel von Jesus gesehen und gelernt haben, in einem Augenblick vermittelt bekommen.
Paulus führt somit seine Berufung wie die anderen Apostel direkt auf Jesus Christus zurück. Das macht deutlich, dass Berufung nicht auf die irdische Lebenszeit Jesu beschränkt bleibt, sondern sich immer wieder ereignen kann. Jesus lebt und das ist nicht nur ein Glaubenssatz, sondern auch real erfahrbar. Diese Erfahrung wird Paulus sein Leben lang nicht mehr los lassen. Sie ist sowohl Antriebskraft als auch Legitimation für sein Auftreten als Apostel und die Missionierung der Heiden. Sicher wird Paulus in seinen Predigten oft auf das hingewiesen haben, was er vor Damaskus erfahren hat und auch in seinen Briefen spielt er oft darauf an.

Mit Drohungen und Mord wütete Saulus gegen die ersten Christen. Er war stolz darauf, Jude zu sein, er hatte den jüdischen Glauben in allen Einzelheiten studiert und betrachtete sich selbst als einen Eiferer für Gott. So war er einer der gefürchtetsten Gegner der ersten Gemeinden in Judäa. Er hätte sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Anhänger dieser Christen werden würde.
Der Bericht von der Bekehrung des Apostels Paulus (Apostelgeschichte Kapitel 9) gehört zu den spannendsten Stellen des Neuen Testaments und wie keine andere zeigt sie das Wunder der göttlichen Gnade. Obwohl Saulus so viel Böses gegen andere Menschen getan hat, bleibt er Gottes geliebtes Kind und Gott scheut sich nicht, diesen Menschen als sein besonderes Werkzeug auszuwählen.
Das Ereignis vor Damaskus ändert das Leben des Saulus total. Wie ein Blitz trifft ihn das Licht der göttlichen Gnade. Viele Darstellungen zeigen das Ereignis noch dramatischer, als es die Heilige Schrift schildert. Paulus stürzt vom Pferd, kauert am Boden, niedergeworfen, blind. Helm und Schwert, seine ganze Macht, hat er verloren. Und doch ist er ganz erhellt vom Strahl des göttlichen Lichtes. Seine Begleiter, große Herren hoch zu Ross, bleiben im Hintergrund stehen und verstehen nicht, was geschehen ist.
Ein solches Ereignis lässt nur zwei Möglichkeiten offen: eine Entscheidung für oder gegen Gott. Paulus erkennt, dass er sein Leben total ändern muss, wenn er Gottes Willen folgen will. Doch dazu ist er bereit, weil er weiß, dass er nur so die Erfüllung seines Lebens finden wird. Blind war Paulus bisher für die Herrlichkeit Jesu Christi. In seinem falschen Eifer hat er Gott nicht erkannt. Im Lichte Gottes erkennt Paulus nun seine Blindheit. Er lässt all seine frühere Größe hinter sich. In die Stadt, in die er hoch zu Ross reiten wollte, wird er als Blinder an der Hand geführt.
Gott schenkt Paulus, dass er wieder sehen kann, er schenkt ihm mehr als das. Er erkennt Gott, wie er ist und er wird einer seiner eifrigsten Verkündiger. Nun rühmt er sich nicht mehr seiner menschlichen Größe, sondern seiner Schwachheit. Nicht mehr er selbst handelt in seinem blinden Eifer, sondern er lässt nun Gott durch sich handeln, schenkt sich ihm ganz mit all seinen Fähigkeiten und Schwächen.
In Damaskus versucht Paulus, sich der Kirche anzuschließen. Die Christen sind zunächst skeptisch. Meint er es wirklich ernst? Doch sie vertrauen ihm schließlich. Nun steht Paulus selbst auf der Seite der Verfolgten. In Damaskus muss man ihn heimlich bei Nacht in einem Korb von der Stadtmauer herunterlassen, weil er sonst die erste Woche nach seiner Bekehrung nicht überlebt hätte. Auf den Missionsreisen, die nun folgen, zieht Paulus um die halbe Welt, um das Evangelium von Jesus dem Christus zu verkünden.
Christ wird man durch die Begegnung mit Jesus Christus. Diese Begegnung hat Paulus auf einzigartige Weise erfahren. Die Intensität dieser Begegnung hat ihn buchstäblich umgehauen. Nun kann er nicht mehr derselbe sein wie vorher. Freilich, rein äußerlich bleibt er der gleiche. Die Begegnung mit Jesus Christus aber hat sein Herz geweitet und offen gemacht für alle. In seinem Inneren ist er ein neuer Mensch geworden.
Die Bekehrung des Apostels Paulus war nicht das Ergebnis eines langen Nachdenkens darüber, welche Religion denn nun die bessere wäre. Er entscheidet sich für das Christentum nicht nach einem langen Prozess der Selbstfindung. Er wird Christ, weil er die Begegnung mit dem lebendigen Herrn erfahren hat, die sein Leben verändert.

Papst Benedikt XVI. sagt dazu:

Der hl. Paulus ist also nicht von einem Gedanken, sondern von einem Ereignis verwandelt worden, von der unwiderstehlichen Gegenwart des Auferstandenen, an der er fortan nie zweifeln können wird, so stark war die Offenkundigkeit des Ereignisses, dieser Begegnung. Sie änderte das Leben des Paulus grundlegend; in diesem Sinn kann und muss man von einer Bekehrung sprechen.
SEHR SEHR WICHTIGER GEBETSAUFRUF!!!

Meine geliebten Geschwister,
ich bitte euch ganz herzlich für das Haus Lazarus zu beten. Es kann sein, dass vielleicht in den nächsten Tagen eine Entscheidung ansteht.
Ich werde euch bei wichtigen und entscheidenden Punkten auf dem Laufenden halten.
Vergelt´s Gott, patricia



15.01.2019

Der Rosenkranz die mächtigste Waffe gegen das Böse
https://www.gloria.tv/article/4EXhpTZRRfic4pz7jLZQRvLci



13.01.2019

Taufe des Herrn



Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 3,21-22. Zusammen mit dem ganzen Volk ließ auch Jesus sich taufen. Und während er betete, öffnete sich der Himmel, und der Heilige Geist kam sichtbar in Gestalt einer Taube auf ihn herab, und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist Mein geliebter Sohn, an Dir habe ich Gefallen gefunden.

Tagesgebet
Allmächtiger, ewiger Gott,
bei der Taufe im Jordan
kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab,
und Du hast Ihn als Deinen geliebten Sohn geoffenbart.
Gib, dass auch wir,
die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wieder geboren sind,
in Deinem Wohlgefallen stehen
und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.



Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. vom 13.01.2013

Der Bericht von der Taufe Jesu im Evangelium, das wir heute in der Version des hl. Lukas gehört haben, zeigt den Weg der Erniedrigung und Demut, den der Sohn Gottes freiwillig gewählt hat, um dem Plan des Vaters zu folgen, um Seinem Liebeswillen im Hinblick auf den Menschen in allem gehorsam zu sein, bis hin zum Kreuzesopfer. Erwachsen geworden, beginnt Jesus Seine öffentliche Sendung, indem Er sich zum Jordan begibt, um von Johannes eine Taufe der Buße und Umkehr zu empfangen. Es geschieht das, was in unseren Augen paradox erscheinen könnte. Braucht Jesus Buße und Umkehr? Sicherlich nicht. Und doch reiht sich gerade Er, der ohne Sünde ist, unter die Sünder ein, um sich taufen zu lassen, um diese Geste der Buße zu vollbringen; der Heilige Gottes vereint sich mit denen, die erkennen, dass sie der Vergebung bedürfen, und die Gott um die Gabe der Bekehrung bitten, das heißt um die Gnade mit ganzem Herzen zu Ihm zurückzukehren, um vollkommen Ihm zu gehören. Jesus will sich auf die Seite der Sünder stellen, indem er mit ihnen solidarisch ist und die Nähe Gottes zum Ausdruck bringt. Jesus zeigt Seine Solidarität mit uns, mit unserer Mühe, uns zu bekehren, unsere Egoismen hinter uns zu lassen, von unseren Sünden loszukommen, um uns zu sagen, dass Er – wenn wir ihn in unser Leben aufnehmen – fähig ist, uns wieder aufzurichten und zur Höhe Gottes, des Vaters zu führen. Und diese Solidarität Jesu ist nicht nur sozusagen eine bloße Übung des Geistes und des Willens. Jesus ist wirklich in unsere menschliche Situation eingetaucht, Er hat sie bis ins Letzte gelebt, ausgenommen die Sünde, und Er kann deren Schwäche und Zerbrechlichkeit verstehen. Deshalb hat Er Mitleid, will Er »mit« den Menschen »leiden«, mit uns Buße tun. Das ist das Werk Gottes, das Jesus vollbringen will: die Göttliche Sendung, für den zu sorgen, der verletzt ist; den zu heilen, der krank ist, und die Sünde der Welt auf sich zu nehmen.
Was geschieht im Augenblick der Taufe Jesu durch Johannes? Angesichts dieser demütigen Geste der Liebe von Seiten des Gottessohnes öffnet sich der Himmel, und der Heilige Geist offenbart sich sichtbar im Bild der Taube, während eine Stimme aus der Höhe das Wohlgefallen des Vaters zum Ausdruck bringt, der den eingeborenen, geliebten Sohn anerkennt. Es handelt sich um eine wirkliche Offenbarung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, die die Gottheit Jesu bezeugt und dass Er der verheißene Messias ist, von Gott gesandt, um Sein Volk zu befreien, damit es gerettet wird (vgl. Jes 40,2). So wird die Prophetie Jesajas Wirklichkeit, die wir in der ersten Lesung gehört haben: Gott, der Herr, kommt mit Macht, um die Werke der Sünde zu vernichten, und Er herrscht mit starkem Arm, um den Bösen zu entwaffnen. Aber denken wir daran, dass dieser Arm der am Kreuz ausgestreckte Arm ist und dass die Macht Christi die Macht dessen ist, der für uns leidet: das ist die Macht Gottes, die anders ist als die Macht der Welt; so kommt Gott mit Macht, um die Sünde zu vernichten. Jesus handelt wie der gute Hirte, der seine Herde weidet und sammelt, damit sie nicht verloren geht (vgl. Jes 40,10–11), und der sein eigenes Leben hingibt, damit sie das Leben hat. Durch den Erlösungstod Jesu wird der Mensch von der Herrschaft der Sünde befreit und mit dem Vater versöhnt; durch die Auferstehung Jesu wird der Mensch aus dem ewigen Tod gerettet und erlangt den Sieg über das Böse.

Das Ereignis wird im liturgischen Jahr der katholischen Kirche als Fest der Taufe des Herrn gefeiert. Die Taufe des Herrn war im Kirchenjahr der lateinischen Kirche seit früher Zeit neben der Anbetung der Sterndeuter und der Hochzeit zu Kana das zweite der drei Festgeheimnisse des Hochfestes der Erscheinung des Herrn und wurde an dessen Oktavtag, dem 13. Januar, besonders bedacht. Die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils verlegte das Fest nach der Abschaffung der Oktav dieses Festes auf den Sonntag nach Erscheinung des Herrn, wo es den Abschluss der Weihnachtszeit bildet. Oft wird in der Heiligen Messe des Festes Taufe des Herrn die Taufe gespendet oder der eigenen Taufe im Taufgedächtnis gedacht. So ist es im Vatikan Brauch, dass der Papst die Messe zum Fest in der Sixtinischen Kapelle feiert und dabei zahlreichen Kindern die Taufe spendet. In der ordentlichen Form des römischen Ritus gilt dieser Sonntag als der 1. Sonntag im Jahreskreis und die auf ihn folgende Woche ist die 1. Woche im Jahreskreis.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Taufe_Jesu



06.01.2019

Haussegnung am Festtag der Erscheinung des Herrn Dreikönig
Haussegnung



06.01.2019

Erscheinung des Herrn

Heilige Drei Könige
Kaspar, Melchior, Balthasar




TAGESGEBET
Allherrschender Gott,
durch den Stern, dem die Weisen gefolgt sind,
hast du am heutigen Tag
den Heidenvölkern deinen Sohn geoffenbart.
Auch wir haben dich schon im Glauben erkannt.
Führe uns vom Glauben
zur unverhüllten Anschauung deiner Herrlichkeit.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.



Das Matthäusevangelium (Mt 2, 1-12) berichtet von Sterndeutern (griech. magoi), die aus dem Osten kamen und den neugeborenen König der Juden suchten. Nach einem Umweg über Jerusalem kamen sie nach Betlehem. „Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe dar.“ (Mt 2, 9-11).
An diese Textstellen schlossen sich schon früh Ausdeutungen an; die Zahl der Weisen war zunächst noch nicht auf drei festgelegt; die Dreizahl erschloss man nachträglich aus den drei Geschenken. Als Könige wurden sie erst viel später bezeichnet. Mit Namen wurden sie erstmals im 6. Jahrhundert bezeichnet, im 9. Jahrhundert etwa bekamen sie ihre heutigen Namen. Als Sterndeuter, Philosophen und Zauberer sucht sie die Legenda Aurea zu erklären. Zahlreiche Legenden und Kommentare erzählen das von Wundern erfüllte Leben der drei Weisen, ehe ihnen der Stern erschien, sie die Reise nach Jerusalem unternahmen, vor Herodes standen und, nach der Verehrung des Kindes und durch einen Engel im Traumgesicht gewarnt, einen anderen Rückweg in die Heimat einschlugen.
Aus frühchristlichen Quellen stammt die Erzählung von ihrer Taufe durch den Apostel Thomas und von ihrer Bischofswürde, von einem gemeinsamen Weihnachtsfest im Jahr 54 und ihrem unmittelbar darauf folgenden Tod, vom Auffinden ihrer Gebeine und deren Überführung nach Konstantinopel durch Kaiserin Helena.
Verschieden wurden im Schrifttum des Mittelalters die Namen und Geschenke gedeutet. Im Malerbuch vom Berg Athos ist die Folge Caspar, Melchior, Balthasar festgelegt. Die Geschenke sind in den Gesta Romanorum folgendermaßen gedeutet: Das Gold — traditionell von Melchior überbracht — bezeichnet den einem König gebührenden Weisheitsschatz, der Weihrauch — meist Balthasar zugeordnet — das ergebungsvolle Opfer und Gebet, die Myrrhe — das Geschenk des Caspar — die reinhaltende Kraft der Selbstbeherrschung. Doch verbreiteter ist die Ansicht, das Gold versinnbildliche die Königswürde Jesu, der Weihrauch seine Göttlichkeit, die Myrrhe sein bitteres Leiden und den Tod. Im 12. Jahrhundert kam die Unterscheidung von drei Lebensaltern auf: demnach war Balthasar ein Greis, Melchior ein Mann mittleren Alters, Caspar ein Jüngling. Die drei Könige wurden auch als Vertreter der damals bekannten drei Weltteile angesehen, wobei Balthasar meist Asien, Melchior Europa und Caspar als Schwarzer Afrika vertritt. Teilweise wurden sie auch zurückgeführt auf die drei Söhne Noachs.
Die Reliquien der drei Weisen aus dem Morgenland wurden der Legende nach von Helena im heiligen Land gefunden und nach Konstantinopel — dem heutigen Ístanbul — gebracht; Ende des 4. Jahrhunderts habe der Kaiser von Byzanz sie nach Mailand verschenkt; nach der Unterwerfung Mailands brachte Rainald von Dassel, der Kanzler von Kaiser Friedrich I. Barbarossa, sie 1164 nach Köln, wo seither das Fest dieser Übertragung gefeiert wird.
Ruhen also in dem bekannten kostbaren Schrein im Kölner Dom die Gebeine dieser drei Könige bzw. Weisen? Das ist eher unwahrscheinlich. Welche Absicht auch immer Rainald von Dassel verfolgte (nach gängiger Interpretation war es eine politische, um das Kaisertum gegenüber dem Papsttum zu stärken): Generationen von Gläubigen und Pilgern haben seither im Dom zu Köln gebetet, und ihre Gebete sind angekommen, denn es gab sie ja wirklich, diese Weisen, die als erste aus den Heiden gekommen waren, um anzubeten, und letztlich sind alle Gebete — durch die Heiligen — an Gott gerichtet. Es spielt also keine Rolle, welche Knochen in diesem Schrein liegen. Wir beten niemals zu Knochen und Reliquien, sondern immer zu den im Himmel Vollendeten.
Wegen ihrer Reise zum neugeborenen Jesuskind wurden die drei Weisen zu Patronen der Reisenden und Pilger, besonders auch als Patrone für die letzte Reise, den Tod. Die Namen vieler Gaststätten haben hier ihre Wurzel: Stern, Drei Kronen, Mohr u.a.
Schon aus der Zeit um 378 sind Wechselgesänge zwischen Maria und den Magiern bezeugt. Dreikönigsspiele waren bis in die Neuzeit beliebt. Noch heute weit verbreitet ist in der katholischen Kirche, besonders in Deutschland, der Brauch der von Haus zu Haus ziehenden Sternsinger, die um eine Gabe bitten und das Haus segnen, wobei die jeweilige Jahreszahl und die Initialen C + M + B an die Haustür geschrieben werden. Das Sternsingen wurde im 16. Jahrhundert erstmals urkundlich vermerkt und war bald schon sehr verbreitet. Zunächst wurde ein Kreuz auf die Türen gemalt, daraus entwickelten sich der Haussegen C + M + B, Christus Mansionem Benedicat, Christus segne das Haus, welcher das Böse abhalten soll. 1958 wollte man in der katholischen Kirche in Deutschland den Missionsgedanken fördern und beschloss, den Brauch des Sternsingens, der besonders in Dörfern vielfach dazu diente, dass (arme) Kinder sich von wohlhabenderen Nachbarn Lebensmittelgaben erbaten, in den Dienst der Mission zu stellen; die Kinder sammeln Geld für ihre benachteiligten Altersgenossen in armen Ländern, freuen sich aber auch, wenn man ihnen neben der Spende fuer die Mission einige Süßigkeiten zusteckt.


Die Heilkräfte von Gold, Weihrauch und Myrrhe
https://www.gloria.tv/article/9kWx68vufXhz3CBJ7L3QcgfNT

Drei Kön'ge wandern aus Morgenland
https://www.gloria.tv/video/Fiz6F6NJ2Bxs4VuFoaPfLtFp3

Die Könige beim Jesuskind. Visionen der seligen AK Emmerick.
https://www.gloria.tv/article/FGXvKdYWdtB72zgQzZXd4uwM7



03.01.2019

Fest des allerheiligsten Namens Jesus



"Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel,
auf der Erde und unter der Erde
ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt
"Jesus Christus ist der Herr"
zur Ehre Gottes, des Vaters."
(Phil 2,9-11)


DER HEILIGSTE NAMEN JESUS
https://www.gloria.tv/article/LTztNtELT68G48pn6KsrLGSzu



01.01.2019
Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti zu Münster aus dem Jahre 1883
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen
aber nicht sofort.




01.01.2019

Hochfest der Gottesmutter Maria



TAGESGEBET
Barmherziger Gott,
durch die Geburt deines Sohnes
aus der Jungfrau Maria
hast du der Menschheit das ewige Heil geschenkt.
Lass uns (auch im neuen Jahr) immer und überall
die Fürbitte der gnadenvollen Mutter erfahren,
die uns den Urheber des Lebens geboren hat,
Jesus Christus,
deinen Sohn, unseren Herrn und Gott,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.


Das Hochfest der Gottesmutter Maria ist die liturgische Feier der Mutter Jesu, unter dem Blickpunkt der Gebärerin des Schöpfers. Es wird am 1. Januar begangen.
Papst Pius XI. richtete dieses Fest 1931 ein, als Erinnerung an die Fünfzehnhundertjahrfeier des Konzils von Ephesus. Er legte es auf den 11. Oktober. Bei der Liturgiereform (1970) wurde das Fest auf den 1. Januar verlegt.
Auch der 1. Januar hängt mit Ephesus zusammen. Weihnachten wurde durch Nizäa 325 hoch erhoben. Ephesus 431 wirkte sich aus in der Gestaltung des Advents vor Weihnachten und in der Feier des 1. Januar als Oktavtag nach Weihnachten. Außer dem Triumphbogen von Santa Maria Maggiore wird die Kirche Santa Maria in Trastevere zum Monument für Ephesus. Von dieser ephesinischen Begeisterung stammen die schriftgesättigten Texte am Gottesmutterfest des 1. Januar. Die Weihnachtsfreude wendet sich in ein Marienlob und ehrt die Trägerin, die den Herrn in die Welt bringt. Dieser marianische Duktus wird dem 1. Januar und seiner Liturgie gegeben in dem Bewusstsein, dass er seit 153 vor Christus Neujahrstag ist: Das Jahr wird unter Mariens Fürbitte gestellt.
Zwei geschichtliche Faktoren lassen dieses Marienlob allmählich ins Unbewusste absinken. Da kam der neue Titel: „Beschneidung Jesu“ (Circumcisio). Er ist seit dem 6. Jahrhundert im einstigen Gallien und Spanien nachzuweisen und seit dem 10. Jahrhundert in Rom üblich. Man folgte damit der Datumsangabe im Evangelium nach Lukas, Kapitel 2, Vers 21, nach der das Kind nach acht Tagen beschnitten werden sollte und den Namen Jesu erhielt. Die Mutter trat hinter ihrem Sohn zurück. Ferner bewirkt die Übermacht der Neujahrsbräuche, dass die Feier der Gottesmutter vergessen wird. — Schon die liturgischen Reformen Johannes XXIII. 1961 lassen die Oktav von Weihnachten wieder stärker vor der Circumcisio hervortreten. Endgültig schafft das Calendarium Vaticanum 1969 den Sieg des marianischen Gedenkens.
Das Gebet „Unter deinen Schutz und Schirm“, das schon aus der Mitte des 3. Jahrhunderts stammt und somit das älteste Mariengebet ist, wird am 1. Januar zur Feier gebetet. Es stellt das Jahr unter den Schutz der Mutter des Herrn. Zugleich ist der 1. Januar universaler Weltfriedenstag.

Jahresanfang — Oktavtag von Weihnachten — Festtag der Mutter Gottes, Weltfriedenstag, dass ist viel für einen einzigen Tag. Er braucht aber auch viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender. Im Namen Gottes, im Licht seines Angesichts gehen wir unsern Weg. Wir schauen auf den Sohn, er schaut uns an, dass Kind mit dem Herzen Gottes und mit den Augen seiner Mutter.


„Maria, Morgenstern, Pforte des Himmels“
Die Unbefleckte Empfängnis kündet uns das Morgengrauen des ewigen Tages an und hilft uns und führt uns ganz jenen Weg entlang, der uns noch davon trennt. Deshalb ist der liturgische Hymnus „Gruß dir, Morgenstern“ eine zärtliche Anrufung: „Mach, dass wir, die wir mit dir an Jesus glauben, uns auch mit dir in ihm erfreuen können.“ Auf dieses Ziel hin, der Krönung eines Lebens der Gnade, sollen alle Schläge unseres Herzens ausgerichtet sein, ebenso die großherzigen Anstrengungen unserer Treue als Christen. Fasst Mut, Kinder, niemals werden wir für immer in Bedrängnis sein. Maria, „du bist unsere Stärke“!
O Maria, strahlendes Bild der Gnade und der Reinheit. Du hast durch dein Erscheinen das Dunkel der Nacht zerstreut und uns zum Glanz des Himmels erhoben: Sei deinen Kindern gnädig. Bereite unsere Gedanken für das Kommen der Sonne der Gerechtigkeit, die du zur Welt gebracht hast. Pforte des Himmels, gib, dass unsere Herzen nach dem Paradies streben. Spiegel der Gerechtigkeit, bewahre in uns die Liebe der göttlichen Gnade, damit wir in Demut und Freude unsere christliche Berufung erfüllen, so dass wir uns immer der Freundschaft des Herrn erfreuen dürfen und deine mütterlichen Tröstungen empfangen.
Liebe Brüder und Schwestern!
Die Liturgie betrachtet heute wie in einem Mosaik verschiedene Tatsachen und messianische Wirklichkeiten, aber ihr Augenmerk konzentriert sich vor allem auf Maria, die Mutter Gottes. Acht Tage nach der Geburt Jesu gedenken wir der Mutter, der »Theotókos«, derer, die »den König geboren hat, der in Ewigkeit herrscht über Himmel und Erde« (Eröffnungsvers; vgl. Sedulius). Die Liturgie meditiert heute über das menschgewordene Wort und wiederholt, daß es von der Jungfrau geboren wurde. Sie denkt über die Beschneidung Jesu als einen Ritus der Eingliederung in die Gemeinschaft nach, und sie betrachtet Gott, der seinen eingeborenen Sohn als Haupt des »neuen Volkes« durch Maria geschenkt hat. Sie erinnert an den Namen, der dem Messias gegeben wurde, und hört ihn voll Zärtlichkeit aus dem Mund seiner Mutter. Die Liturgie erbittet für die Welt den Frieden, den Frieden Christi, und sie tut es durch Maria, die Mittlerin und Mitarbeiterin Christi (vgl. Lumen gentium, 60–61).
Wir beginnen ein neues Kalenderjahr, das ein weiterer Zeitabschnitt ist, den uns die göttliche Vorsehung im Kontext des Heils schenkt, das von Christus eröffnet worden ist. Ist aber das ewige Wort nicht gerade durch Maria in die Zeit eingetreten? Daran erinnert in der soeben gehörten zweiten Lesung der Apostel Paulus, und er bekräftigt, dass Jesus »von einer Frau« (vgl. Gal 4,4) geboren wurde. In der Liturgie ragt heute die Gestalt Marias heraus, der wahren Mutter Jesu, des Gott-Menschen. Am heutigen Hochfest wird deshalb keine abstrakte Idee gefeiert, sondern ein Geheimnis und ein geschichtliches Ereignis: Jesus Christus, göttliche Person, wurde von der Jungfrau Maria geboren, die ihm wahrsten Sinn seine Mutter ist.
Außer der Mutterschaft wird heute auch die Jungfräulichkeit Marias hervorgehoben. Es handelt sich um zwei herausragende Eigenschaften, die immer untrennbar miteinander verkündet werden, denn sie ergänzen und kennzeichnen sich gegenseitig. Maria ist Mutter, aber jungfräuliche Mutter; Maria ist Jungfrau, aber mütterliche Jungfrau. Läßt man den einen oder den andern Aspekt außer Acht, versteht man das Geheimnis Marias, wie die Evangelien es uns vorlegen, nicht zur Gänze. Als Mutter Christi ist Maria auch Mutter der Kirche, wie mein verehrter Vorgänger, der Diener Gottes Paul VI., am 21. November 1964 während des II. Vatikanischen Konzils verkünden wollte. Maria ist schließlich geistliche Mutter der ganzen Menschheit, weil Jesus am Kreuz sein Blut für alle vergossen hat und vom Kreuz aus alle ihrer mütterlichen Sorge anvertraut hat.
Mit dem Blick auf Maria beginnen wir also dieses neue Jahr, das wir aus Gottes Händen als ein wertvolles »Talent« empfangen, das es als eine von der Vorsehung gewollte Gelegenheit zu nutzen gilt, um zur Verwirklichung des Reiches Gottes beitzutragen.
»Der Herr segne dich und behüte dich … Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden« (Num 6,24.26). Das ist die Segensformel, die wir in der ersten Lesung gehört haben. Sie ist dem Buch Numeri entnommen. Hier wird der Name des Herrn dreimal angerufen. Das weist auf die Intensität und Kraft des Segens hin, dessen letztes Wort »Frieden« ist. Das biblische Wort »shalom«, das wir mit »Frieden« übersetzen, bedeutet jene Fülle der Güter, in der das »Heil« besteht, das Christus, der von den Propheten angekündigte Messias, gebracht hat. Deshalb erkennen wir Christen in ihm den Friedensfürsten. Er ist Mensch und in einer Krippe in Betlehem geboren geworden, um den Menschen guten Willens, denen, die ihn im Glauben und mit Liebe aufnehmen, seinen Frieden zu bringen. So ist der Frieden wirklich die Gabe und die Aufgabe von Weihnachten: die Gabe, die mit demütiger Fügsamkeit anzunehmen und die ständig mit betendem Vertrauen zu erflehen ist; die Aufgabe, die aus jedem Menschen guten Willens einen »Kanal des Friedens« macht.
Rufen wir zu Maria, der Gottesmutter, dass sie uns hilft, ihren Sohn und in Ihm den wahren Frieden aufzunehmen. Bitten wir sie, unsere Augen zu erleuchten, auf daß wir im Antlitz eines jeden Menschen – Herz des Friedens – das Antlitz Christi zu erkennen vermögen.



Predigt des Hl. Papstes Johannes Paul II. vom 01.01.2002
https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/homilies/2002
/documents/hf_jp-ii_hom_20020101_madre-di-dio.html




Von Maria Valtorta
Nun erwäge, wie schön die Seele gewesen sein muss, die der Vater mit Wohlgefallen anschaute, noch bevor die Zeit begann; diese Seele, die die Freude der Allerheiligsten Dreifaltigkeit war, die gleichsam darauf brannte, sie mit ihren Gaben auszustatten, um sich selbst damit zu beschenken. O du vollkommen Heilige, die Gott für sich und das Heil der Welt erschuf! Du Trägerin des Erlösers, du Anfang unseres Heiles! Lebendiges Paradies, du hast mit deinem Lächeln begonnen, die Erde zu heiligen.
O Seele, geschaffen, die Seele der Mutter Gottes zu sein! Als aus einem lebendigeren Herzschlag der dreifaltigen Liebe dieser lebendige Funke entsprang, jubelten die Engel; denn helleres Licht hatte das Paradies nie erblickt . . . Wie ein himmlisches Rosenblatt, ein geistiges, kostbares Blütenblatt, das zugleich Perle und Flamme, das der Hauch Gottes war, der herabstieg, ein Fleisch zu beleben, gar verschieden von den übrigen Menschen – wie ein mächtiges Feuer, das keine Schuld aufkommen ließ, durcheilte er die Räume und schloß sich ein in einen heiligen Schoß.
Die Erde besaß die Blume, wusste es aber noch nicht; die wahre, einzige Blume, die in alle Ewigkeit blüht: Lilie und Rose, Veilchen und Jasmin, Zyklame und Sonnenblume, alle irdische Blumenschönheit in sich schließend: Maria, in der alle Tugenden und Gnaden sich vereinen. Im April glich Palästina einem großen Garten. Die Düfte und Farben entzückten das Herz der Menschen. Aber noch war die allerschönste Rose unbekannt. Schon blühte sie für Gott im geheimen Mutterschoß, denn meine Mutter liebte vom Augenblick ihrer Empfängnis an. Aber erst wenn die Weinrebe ihr Blut gibt, damit daraus Wein werde, und der Duft des Mostes, süß und stark, die Tenne und die Nasenflügel erfüllt, erst dann soll sie vor Gott und den Menschen lächeln und mit ihrem unschuldigen Lächeln sagen: „Seht die Rebe, die euch die Traube geben wird, die, gepresst in der Kelter, ewige Medizin gegen eure Übel sein wird – nun ist sie bei euch.“
Ich habe gesagt: „Maria liebte, seit sie empfangen war.“ Was gibt dem Geist Licht und Erkenntnis? Die Gnade. Und was nimmt die Gnade hinweg? Die Erbsünde und die Todsünde.
Maria, die Makellose, entbehrte nie Gottes Gedenken, seine Nähe, seine Liebe, seine Weisheit, sein Licht. Daher war sie schon fähig zu verstehen und zu lieben, als sie noch ein Fleisch war, dass sich um eine unbefleckte Seele verdichtete, die beständig liebte.
Später werde ich dich im Geist die Tiefe der Jungfräulichkeit Marias schauen lassen. Es wird dir ein himmlisches Erschaudern verursachen, wie damals, als ich dir unsere Ewigkeit zu betrachten gab.
Inzwischen erwäge, wie die Mutter, die in ihrem Schoß ein Geschöpf trägt, das frei von allen von Gott trennenden Makeln ist, selbst wenn sie nur natürlich, menschlich empfangen hat, eine höhere Erkenntnis erhält, die aus ihr eine Prophetin macht: Die Prophetin ihrer Tochter, die sie „Tochter Gottes“ nennt.



Gebete
zum Hochfest der Gottesmutter Maria



Gebet zu Maria
Heilige Maria, Mutter Gottes,
du hast der Welt
das wahre Licht geschenkt,
Jesus, deinen Sohn — Gottes Sohn.
Du hast dich ganz
dem Ruf Gottes überantwortet und
bist so zum Quell der Güte geworden
die aus ihm strömt.
Zeige uns Jesus.
Führe uns zu ihm.
Lehre uns ihn kennen
und ihn lieben,
damit auch wir selbst
wahrhaft Liebende
und Quelle lebendigen Wassers
werden können
inmitten einer dürstenden Welt.
Papst Benedikt XVI
Enzyklika Deus Caritas Est



Gruß an die Muttergottes
Ewige Frau, du bist Mutter und Jungfrau, du bist an Leib und Seele Mutter unseres Hauptes und Erlösers, du bist auch Mutter und vollkommene Mutter aller Glieder Christi. Denn du hast mitgewirkt durch deine Liebe an der Zeugung der Gläubigen in der Kirche. Einzige unter den Frauen bist du Mutter und Jungfrau: Mutter Christi und Jungfrau Christi. Die Schönheit und der Glanz der Erde bist du, o Jungfrau, und bist für immer das Bild der heiligen Kirche. Durch eine Frau kam der Tod; durch eine Frau aber auch das Leben: durch dich, o Mutter Gottes.
Hl. Augustinus


Das älteste Mariengebet
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin.
Verschmähe nicht unser Gebet in unsern Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren, o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau.
Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin.
Versöhne uns mit deinem Sohne,
empfiehl uns deinem Sohne,
stelle uns vor deinem Sohne.
Amen.



Sei gegrüßt, Mutter der Barmherzigkeit
Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben unsre Wonne und unsre Hoffnung, sei gegrüßt! Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas; zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen. Wohlan denn, unsre Fürsprecherin, wende deinen barmherzigen Augen uns zu und nach diesem Elend zeige uns Jesus, die gebenedeite Frucht deines Leibes! O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
In aller Trübsal und Angst Komm uns zu Hilfe, o allerseeligste Jungfrau Maria


Nimm gnädig unsre Bitten an
Gott, unser Vater!
Deine Liebe hat Maria auserwählt, Mutter unseres Herrn zu werden.
Am Kreuze aber schenkte Christus seine Mutter allen Menschen weiter.
So preisen wir sie und kommen mit unseren Sorgen zu ihr.
Maria, unsere Mutter!
Dir empfehlen wir uns selber an.
Dir empfehlen wir auch alle jene, welche ihre Sorgen vor dein Bildnis tragen.
Dir empfehlen wir das Gottesvolk im Ringen um die Wahrheit und den Glauben.
Dir empfehlen wir die Menschen, die an Ungerechtigkeit, Krieg und Elend leiden.
Lass uns ihre Not sehe und brüderliche die Leiden lindern, denen wir begegnen.
Gott, unser Vater!
Nimm gnädig diese Bitten an aus den Händen unserer Mutter, und erhöre uns voll Erbarmen durch Christus, unsern Herrn. Amen.



Weihe an die Muttergottes
Im Bewusstsein meiner christlichen Berufung
erneuere ich heute, o Maria, in Deine Hände
die Verpflichtungen meiner Taufe.
Ich widersage dem Satan,
seinen Verlockungen, seinen Werken,
und ich weihe mich Jesus Christus,
um mit Ihm jeden Tag
im Glauben mein Kreuz zu tragen
nach dem Willen des Vaters.

In Gegenwart der ganzen Kirche
erkenne ich Dich
als meine Mutter und Herrscherin an,

Dir weihe und schenke ich meine Person,
mein Leben und den Wert meiner guten Werke,
der vergangenen, gegenwärtigen
und zukünftigen.

Verfüge über mich und über alles,
was mir gehört, zur größeren Ehre Gottes,
in Zeit und Ewigkeit.
Amen.



Weihegebet an die Heiligste Dreifaltigkeit durch Maria
Maria, du hast uns eingeladen, dass wir uns deinem Unbefleckten Herzen weihen. Ich weiß, du willst uns zu Gott führen, denn du liebst uns unendlich und möchtest, dass wir glücklich sind.

Heute will ich auf deine Einladung antworten. So wie Jesus am Kreuz dich mir geschenkt hat, will auch ich mich dir schenken. In deine Hände erneuere ich mein Taufversprechen und weihe mich deinem Unbefleckten Herzen, um ganz der Heiligsten Dreifaltigkeit zu gehören. Ich gebe dir mein Herz, meine Seele, meinen Geist und meinen Leib, meine Talente und Gaben, meine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Nimm mich in deine Arme und hilf mir, Jesus so zu lieben wie du ihn liebst! Von dir will ich lernen, auf das Wort des Vaters zu hören und seinen Willen zu tun.

Wie du, Maria, will ich den Heiligen Geist in meinem Herzen empfangen.

Mit dir, Maria, will ich lernen, alle Menschen zu lieben, denn sie gehören alle Jesus. Ich weihe mich dir, damit mein Gebet ein Gebet mit dem Herzen sei, durch das ich den Frieden, die Freude und die Liebe finde und die Kraft, mich mit meinen Mitmenschen zu versöhnen.

Ich weihe dir auch meine Familie, meine Freunde und alle Menschen, besonders diejenigen, die am meisten die Hilfe und Barmherzigkeit Gottes brauchen.

So wie Jesus möchte ich jeden Tag an deiner Seite leben. Von jetzt an soll alles in mir den Herrn preisen! Mein Herz möge sich freuen in Gott meinem Retter!



24.12.2018

Weihnachtsversprechen Jesu an
die heilige Margareta Maria Alacoque




Wenn jemand am Feste meiner Menschwerdung 24 Mal den Lobspruch betet:

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt !

-- zu Ehren meiner tiefen Erniedrigung bei der Menschwerdung, -- der soll nicht sterben, ohne die Frucht derselben empfangen zu haben.


Bete am 24.12. 24 mal:
„Und das Wort ist Fleisch geworden, und hat unter uns gewohnt.“
Dankgebet:
„O Jesus, unser Herr und Heiland, wir danken Dir, dass Du um der Menschen willen Mensch geworden bist.
Hab Dank, Lob und Preis dafür.
Wir schenken Dir auch unser Herz und bitten Dich, dass Du Dich unser bedienen wollest zur Seelenrettung anderer.
Wir opfern Dir und durch Dich dem Himmlischen Vater Dein Kostbares Blut auf für die sterbenden Sünder, Deine Hl. Wunden für die Armen Seelen im Fegfeuer, ja für unsere Schuld selber, alle Tage.“

Verheißung Jesu:
Wer an Heilig Abend am 24.12. dieses Gebet aus dem Englischen Gruß betet, und mir für meine Menschwerdung dankt, zu dem werde ich mich herablassen und dem Himmlischen Vater alle meine Verdienste aufopfern, um die Seligkeit dessen zu verdoppeln, der mir diese Ehre erweist, und er soll nicht sterben, ohne die Früchte meiner Menschwerdung empfangen zu haben.“

Botschaft aus dem Buch der Wahrheit zu Weihnachten
mit Kreuzzuggebet Nr. 15 (Dank für das Geschenk der Göttlichen Barmherzigkeit)

287. Meine Geburt muss als das geehrt werden, was sie bedeutet,
Montag, 19. Dezember 2011, 19.30 Uhr

Meine liebste Tochter, wie sehr Ich Mir wünsche, dass die Christen überall — aus der Tiefe ihres Herzens — Meiner Geburt Ehrerbietung erweisen.
Ich wünsche innig, dass die ganze Menschheit Meinem Heiligen Geist in dieser Zeit erlaubt, dass Er ihre Herzen durchdringt.
Meine Geburt muss, wenn ihr Meine Geburt feiert, als das geehrt werden, was sie bedeutet. Vergesst nicht: Ihr ehrt Mein Geschenk der Erlösung.
Darum bin Ich zum ersten Mal von Meinem Vater gesandt worden. Darum werde Ich abermals zurückkehren, um der Menschheit eine zweite Chance der Erlösung anzubieten.
Ich will, dass Meine Kinder diese Weihnachten den folgenden Kreuzzug des Gebets aufopfern:

„Oh mein Himmlischer Vater,
wir ehren Dich mit einer tiefen Dankbarkeit für das Opfer, das Du gebracht hast, als Du einen Retter in die Welt sandtest.
In demütiger Dankbarkeit bringen wir Dir in Freude und Danksagung unser Gebet dar, für das Geschenk, das Du jetzt Deinen Kindern gibst, das Geschenk der Göttlichen Barmherzigkeit.
Oh Gott, Allerhöchster, mache uns würdig, diese große Barmherzigkeit mit Dankbarkeit anzunehmen. Amen.“

Euer geliebter Retter Jesus Christus

Das Weihnachtsevangelium

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten, denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.

Lukas Evangelium, Kap. 2, Vers 1 bis 20 (Lk 2, 1-20)



Christnacht
O Liebe, die am Kreuze rang,
O Liebe, die den Tod bezwang
Für alle Menschenkinder,
Gedenk' in dieser fel'gen Nacht,
Die dich zu uns herabgebracht,
Der Seelen, die dir fehlen.

O Liebe, die den Stern gesandt
Hinaus ins ferne Morgenland,
Die Könige zu rufen;
Die laut durch ihres Boten Mund
Sich gab den armen Hirten kund,
Wie bist du still geworden?

Noch eine fromme Hirtin liegt
In blindem Schlummer eingewiegt
Und träumt von grünen Bäumen.
Singt nicht vor ihrem Fensterlein
Ein Engel: Esther, laß mich ein,
Der Heiland ist geboren?

© Unbekannter Verfasser


Du, Gott

Du, Gott
Ein Kind!
Ein Kind in der Krippe!
Du bist auf der Seite der Kleinen
Du ergreifst Partei für alle
die nicht angenommen werden
So laß mich Dich
nicht in Glanz und Herrlichkeit suchen
sondern dort, wo die Kinder schreien
wo Mensch und Tier beisammen wohnen
in den Höhlen und am Straßenrand
Gib mir die Einfachheit der Hirten
und die Demut der Weisen
damit ich Dich erkenne
als Kind in der Krippe heute.

© Unbekannter Verfasser


Ein Weihnachtsgebet
Du hilfst mir, Jesus Christus, Gott zu erkennen!
Ich sehe Dich in einer Krippe liegen.
Ich sehe Dich als jungen Mann, der Seine Hände ausstreckt, um die verletzten Herzen zu berühren.
Du streckst Dich zu uns aus, um uns einzuladen und Ruhe bei Dir zu finden.
Ich sehe Dich am Kreuz hängen, mit ausgestreckten Armen, die die ganze Welt umarmen.
Mit Deinem Kreuz zeigst Du mir, dass Gott alles getan hat, um meine Seele zu retten.
Ich feiere heute Gottes Liebe, wenn ich Deinen Geburtstag an Weihnachten feiere.
Ich bete darum, oh Herr, dass mein Leben in der Liebe Gottes fest steht.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Jesus!
Gott, ich danke Dir, für dieses wundervolle Geschenk!
AMEN!

© Unbekannter Verfasser



Gebet
Herr,
ich bin froh, dass es Menschen gibt,
die mich erfahren lassen,
dass ich einmalig und wichtig bin
und dass mein Leben einen Sinn hat,
auch wenn es manchmal
so ganz verfehlt
und bedeutungslos erscheint.
Ich sehne mich nach Menschen, Herr,
die das Wesentliche in mir wachrufen,
die mir helfen,
die Oberfläche zu durchstossen
und die Tiefe zu entdecken.
Ich bitte dich um Menschen, Herr;
die so leben , wie du gelebt hast,
damit ich glauben kann, dass es dich gibt:
- das Wort, das befreit;
- die Hand, die mich aufrichtet;
- das Licht, das die Finsternis erhellt;

- das Brot, von dem man leben kann,
- den Menschen, in dem uns Gott nahe war.
Viele brauchen einen Menschen,
vielleicht mich .... ?

© Unbekannter Verfasser


Gebet aus Lateinamerika
Herr,
aus den Dörfern und Städten sind wir unterwegs zu dir;
aus den Tälern und Bergen sind wir unterwegs zu dir;
aus den Hütten und Häusern sind wir unterwegs zu dir;
aus den Büros und Fabriken sind wir unterwegs zu dir.
Mit den leidenden Brüdern und Schwestern sind wir unterwegs zu dir;
mit den lachenden Kindern sind wir unterwegs zu dir;
mit allen, die an dich glauben, bilden wir ein grosses Volk.
Als Bauleute des Friedens sind wir unterwegs zu dir;
als Boten der Gerechtigkeit sind wir unterwegs zu dir;
als Zeugen deiner Liebe sind wir unterwegs zu dir;
als Glieder deiner Kirche sind wir ein heiliges Volk.
Wenn wir das Brot teilen,
wenn wir die Schwachen stützen,
wenn wir die Verfolgten beschützen
und für sie beten
sind wir unterwegs zu dir.
Wenn wir die heilige Messe feiern,
bist du bei deinem Volk.

© Unbekannter Verfasser


Gebet eines kleinen Knaben an den heiligen Christ
Du lieber hei’ger frommer Christ,
der für uns Kinder kommen ist,
damit wir sollen weiß und rein
und rechte Kinder Gottes sein,

Du Licht vom lieben Gott gesandt,
in unser dunkles Erdenland,
du Himmelskind und Himmelschein,
damit wir sollen himmlisch sein:

Du lieber heil’ger frommer Christ,
weil heute dein Geburtstag ist,
drum ist auf Erden weit und breit
bei allen Kindern frohe Zeit.

O segne mich! Ich bin noch klein,
o mache mir den Busen rein!
O bade mir die Seele hell
in deinem reichen Himmelsquell!

Daß ich wie Engel Gottes sei
in Demut und in Liebe treu,
daß ich dein bleibe für und für,
du heil’ger Christ, das schenke mir!

© Unbekannter Verfasser


Gebet zu dem ersehnten Heiland
Kommst du? kommst du? Licht der Heiden!
Ja, du kommst und säumest nicht,
Weil du weißt, was uns gebricht;
O du starker Trost im Leiden!
Jesu, meines Herzens Tür
Steht dir offen, komm zu mir.

Ja, du bist bereits zugegen,
Du Weltheiland, Jungfrausohn!
Meine Sinne spüren schon
Deinen gnadenvollen Segen,
Deine Wunder-Seelenkraft,
Deine Frücht’ und Herzenssaft.

Adle mich durch deine Liebe,
Jesu, nimm mein Flehen hin,
Schaffe, dass mein Geist und Sinn
Sich in deinem Lieben übe:
Sonst zu lieben dich, mein Licht,
Steht in meinen Kräften nicht.

Jesu, rege mein Gemüte,
Jesu, öffne mir den Mund,
Dass dich meines Herzens Grund
Innig preise für die Güte,

Die du mir, o Seelengast!
Lebenslang erwiesen hast.

Lass durch deines Geistes Gaben,
Liebe, Glauben und Geduld,
Durch Bereuung meiner Schuld,
Mich zu dir sein hocherhaben;
Dann so will ich singen dir
Hosianna für und für.

© Unbekannter Verfasser


Gebet zum Jahreswechsel
Du, Gott meines Lebens,
vor dir stehe ich.
Aufrecht stehen, die Arme vor der Brust verschränken, die Hände auf der Brust. Kopf gesenkt, innerliche Haltung.
In die dunkle Nacht meines Lebens
bist du als Licht gekommen.
Weil du in mir wohnst,
kann ich mich öffnen.
Die Hände lösen sich, die Geste öffnet sich langsam, fließend, bis die Hände eine imaginäre Schale halten.
Ich kann anschauen,
was vom alten Jahr vor mir aufsteigt.
In die „Schale“ schauen.
Weil du der Gott meiner Vergangenheit bist,
kann ich das Vergangenen weiter ziehen lassen.
Die Schalenhaltung weiter öffnen, die Hände rechts und linke neben den Körper sinken lassen, Handflächen nach vorne geöffnet.
Weil du der Gott meiner Zukunft bist,
kann ich das Neue auf mich zukommen lassen.
Weil du der Gott meines Lebens bist,
komme ich immer wieder zu dir zurück.
Handhaltung wie zu Beginn, die Hände über der Brust gekreuzt.

© Unbekannter Verfasser


Gloria in exelsis Deo
Allein Gott in der Höhe sei Ehr
Und Dank für seine Gnade,
Darum dass nun und nimmermehr
Uns rühren kann kein Schade!
Ein Wohlgefallen Gott an uns hat,
Nun ist groß Fried’ ohn Unterlass,
All Fehde hat nun ein Ende.

Wir loben, preisen, anbeten dich
Für deine Ehre, wir danken,
Dass Du, Gott Vater, ewiglich
Regierst ohn alles Wanken:
Ganz ungemessen ist deine Macht,
Fort g’schieht, was dein Will hat erdacht.
Wohl uns des feinen Herren!

O Jesus Christ, Sohn eingeborn
Deines himmlischen Vaters,
Versöhner der, die war’n verlor’n,
Du Stiller unsres Haders,
Lamm Gottes, heilger Herr und Gott:
Nimm an die Bitt von unsrer Not,
Erbarm dich unser, Amen!

O heilger Geist, du größtes Gut,
Du allerheilsamst’ Tröster:
Für’s Teufels G’walt fortan behüt
Die Jesus Christ erlöset.
Durch große Marter und bittern Tod!
Abwend’ all unsern Jammer und Not,
Dazu wir uns verlassen!

© Unbekannter Verfasser


Man sucht sich das Land
Man sucht sich das Land
seiner Geburt nicht aus,
und liebt doch das Land
wo man geboren wurde.
Man sucht sich die Zeit nicht aus,
in der man die Welt betritt,
aber muss Spuren
in seiner Zeit hinterlassen.
Seiner Verantwortung
kann sich niemand entziehen.
Niemand kann
seine Augen verschließen,
nicht seine Ohren,
stumm werden
und sich die Hände abschneiden.
Es ist die Pflicht von allen
zu lieben,
ein Leben zu leben,
ein Ziel zu erreichen.
Wir suchen die Zeitpunkt nicht aus,
an dem wir die Welt betreten,
aber gestalten können wir diese Welt,
worin das Samenkorn wächst,

das wir in uns tragen.

© Unbekannter Verfasser


Sagt es leise weiter
Sagt es leise weiter;
sagt allen, die sich fürchten,
sagt leise zu ihnen:
Fürchtet euch nicht,
habt keine Angst mehr,
Gott ist da.
Er kam in unsere Welt,
einfach, arm, menschlich.
Sucht ihn,
macht euch auf den Weg!
Sucht hat ihn nicht über den Sternen,
nicht in Palästen,
nicht hinter Schaufenstern.
Sucht ihn dort, wo ihr arm seid,
wo ihr traurig seid und Angst habt.
Da hat er sich verborgen,
da werdet ihr ihn finden,

wie einen Lichtschein im dunklen Gestrüpp,
wie eine tröstende Hand,
wie eine Stimme, die leise sagt:
Fürchte dich nicht.

© Unbekannter Verfasser


Stern-Zeichen
Stern-Zeichen,
Leuchtspur
in der Nacht,
dass Hoffnungsschimmer
leise glänzen,
wo alle Wege einst
verfinstert waren.
Weihnachts-Stern,
Zeichen,
dass auch deine Seele,
von einem Lichtstrahl
zart berührt,
heut’ um das große Wunder
von versöhntem Leben weiß.


© Unbekannter Verfasser


Tagesgebet
Guter Gott, wir sind hierher gekommen, um zusammen Weihnachten zu feiern.
Wir sind hierher gekommen, um uns daran zu erinnern, warum wir überhaupt Weihnachten feiern.
Wir sind hierher gekommen, um dir zu danken, dass du uns Menschen nahe sein willst, dass du ein Gott für uns Menschen bist.

© Unbekannter Verfasser

http://gebetbuch.com/gebete/weihnachtsgebete

Video Silent Night – The Priests
https://youtu.be/KKcdKq9QeU8



16.12.2018

Novene zum Göttlichen Kinde Jesu vom 16.-24.12.2018



Erster Tag

Oh liebes Jesuskind! Hier bin ich zu deinen Füssen. Ich wende mich an dich, der du alles bist. Eile mir zu helfen! Schenke mir, oh Jesus, deinen Blick voller Barmherzigkeit und eile mir zu Hilfe in meiner Not, der du alles vermagst!

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Zweiter Tag

Oh Jesus, strahlendes Abbild des Vaters im Himmel, in deinem Angesicht leuchtet der Glanz der Gottheit. Ich bete dich an und bekenne: Wahrlich, bist der Sohn des lebendigen Gottes! Ich schenke dir als demütige Gabe mein ganzes Sein. Dass ich mich nie von dir trennen möge, du mein höchstes Gut!

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Dritter Tag

Oh heiliges Jesuskind! Wenn ich auf deinem Angesicht dieses liebevollste Lächeln sehe, bin ich bewegt von lebendiger Hoffnung. Ja, alles erhoffe ich von deiner Güte. Erleuchte mich und alle, die mir lieb sind, mit deinem Lächeln der Güte, und ich werde immerdar deine unendliche Barmherzigkeit lobpreisen.

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Vierter Tag

Oh liebes Jesuskind! Dein Haupt ist von einer Krone gekrönt, und ich erkenne dich als meinen göttlichen Herrn. Nicht mehr will ich dem Fürsten dieser Welt, meinen Leidenschaften, der Sünde untertan sein.
Herrsche, oh Jesus, über dieses arme Herz und mache es ganz und für immer dein!

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Fünfter Tag

Ich schaue dich, oh mein liebevoller Heiland, in einen Purpurmantel gehüllt. Er ist das Gewand deiner Gottheit. Aber er erinnert mich auch an Blut: An jenes Blut, dass du für mich vergossen hast! Gib mir die Kraft, oh göttliches Kind, stets deines Opfers würdig zu sein, und dass ich nicht davor zurückschrecke, die Leiden auf mich zu nehmen, die du mir schicken wirst, sondern sie mit dir und für dich zu erdulden.

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade,um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Sechster Tag

Oh liebenswertes Jesuskind! Mein Herz ist voller Freude, wenn ich sehe, dass du die ganze Welt in Händen hältst. Unter all den vielen Lebewesen, denen du Hilfe und Beistand bist, bin ja auch ich! Du siehst und stützest mich zu aller Zeit als dein Eigen. Wache, oh Jesus, über mir und stehe mir bei in meinen Nöten.

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Siebenter Tag

Auf deiner Brust, oh Jesuskind, erstrahlt ein Kreuz. Es ist das Zeichen der Erlösung. Auch ich, oh mein göttlicher Heiland, habe mein Kreuz, das mir viel zu oft allzu schwer wird, obwohl es leicht ist. Hilf du mir, es zu tragen, damit es mir immer zum Heile diene. Du kennst ja meine Schwachheit. Jesus, hilf mir!

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Achter Tag

Neben dem Kreuz auf deiner Brust, oh liebes Jesuskind, sehe ich auch ein kleines goldenes Herz. Es ist das Bildnis deines göttlichen Herzens, das voll unendlicher Liebe ist. Denn du bist der wahre Freund, der sich selbstlos schenkt, ja, der sein Leben hingibt für jene, die er liebt. Erfülle mich immer, oh Jesus, mit der Glut deiner Liebe und lehre mich, deiner Liebe würdig zu sein.

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.


Neunter Tag


Wie viele Gnaden hat deine allvermögende Rechte, du kleiner König, an jene ausgeteilt, die dich ehren und die dich anrufen! So segne auch mich, du liebes Jesuskind: Meine Seele, meinen Leib, meine Interessen. Segne auch das, was ich brauche und alles, was ich wünsche; komme mir zu Hilfe und erhöre mich! Neige gnädig dein Ohr meinen Gelübden zu, und ich werde an jedem Tag deinen Heiligen Namen preisen!

Gegrüßt seist du, Maria..., Ehre sei...

Um deiner göttlichen Kindheit willen, oh Jesus, gewähre mir die Gnade, um die ich dich bitte ..., wenn sie in deinem göttlichen Willen für mich liegt und zu meinem Heile ist. Schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf meinen Glauben und auf deine unendliche Barmherzigkeit.

https://gloria.tv/article/ZfRzd2ghDHpD3dEJhwNAUx8EW



12.12.2018


Gedenktag Unserer Lieben Frau von Guadalupe



Unsere Liebe Frau von Guadalupe (span. Virgen de Guadalupe‚ „Jungfrau von Guadalupe“) ist ein Gnadenbild Marias. Vom 9. bis 12. Dezember 1531 erschien im Stadtviertel Guadalupe am nördlichen Stadtrand von Mexiko-Stadt dem Indio Juan Diego Cuauhtlatoatzin (1474–1548) der Überlieferung zufolge viermal eine schöne Frau, die sich als „Maria, die Mutter des einzig wahren Gottes […], durch den das Leben ist, des Schöpfers der Menschen, des Herrn“[1] bezeichnete. Sie beauftragte Juan Diego, dem örtlichen Bischof zu übermitteln, dass am Berg dieser Erscheinung eine Kapelle errichtet werden sollte, sie wolle den Menschen dort ihre Liebe als mitleidvolle Mutter zukommen lassen. Der Bischof bezweifelte den Bericht und verlangte ein Zeichen. Als tags darauf der Indio vor dem Bischof seinen Mantel ausbreitete, in dem er auf Geheiß seiner Auftraggeberin mitten im Winter blühende, duftende Blumen gesammelt hatte, und auf dem Mantel das Gnadenbild Mariens erschien, erkannte der Bischof die Echtheit der Erscheinung an und erfüllte den Wunsch des Bittstellers.[2]
Am Ort der Erscheinung wurde zunächst eine Kapelle errichtet, 1709 wurde die erste Basilika geweiht, die später zu einem Museum umgebaut wurde. 1974 wurde die neue Basilika konsekriert. Unsere Liebe Frau von Guadalupe ist das bedeutendste Marienheiligtum Mexikos und zählt zu den bekanntesten Gnadenbildern der Welt. Der Wallfahrtsort Villa de Guadalupe ist ein Viertel von Mexiko-Stadt und befindet sich auf dem Berg Tepeyac.

Verehrung
1576 erteilte Papst Gregor XIII. den Pilgern zum Heiligtum einen vollkommenen Ablass, Papst Benedikt XIV. erklärte Unsere Liebe Frau von Guadalupe zur Schutzpatronin Mexikos, Papst Leo XIII. führte die Feier des Gedenktags ihrer Erscheinung am 12. Dezember in ganz Lateinamerikaein. Papst Johannes XXIII. rief der Gottesmutter zu Ehren vom 12. Dezember 1960 bis 12. Dezember 1961 ein marianisches Jahr aus.
Papst Johannes Paul II. stellte Nord- und Südamerika unter den Schutz Marias, verfasste Unserer Lieben Frau von Guadalupe zu Ehren ein Weihegebet, stellte 2002 die Heiligkeit Juan Diegos fest und erhob für die ganze Kirche den 12. Dezember zum GedenktagUnserer Lieben Frau in Guadalupe.[6] Das Zentrum der Wallfahrt bildet die Basilika Unserer Lieben Frau von Guadalupe nahe dem Erscheinungsort. Weitere Kirchen mit dem Patrizinium sind die Basiliken in San Salvador und Rom. In der Kathedrale Notre Dame in Paris ist eine Kapelle Unserer Lieben Frau von Guadalupe geweiht.


Das Gnadenbild
Das Gnadenbild stellt Maria als junge Frau in einem roséfarbenen Kleid und einem blaugrünen, von Sternen übersäten Mantel dar. Eine geschnitzte Madonnenfigur im Kloster von Guadalupe in der spanischen Provinz Cáceres ähnelt diesem Bild stark, stellt die Gottesmutter allerdings mit Kind dar. Beide Bilder stellen eine Mondsichelmadonna dar.
Nach manchen Interpretationen richtet sich das Bild an die indigene Bevölkerung Mexikos, indem es die Bildsprache der vorchristlichen Religion aufnehme. Der blaugrüne Umhang sei die Farbe, die das göttliche Paar Ometecuhtli und Omecihuat getragen habe. Der Gürtel wird als ein Zeichen von Schwangerschaft gedeutet, die kreuzförmige Schärpe soll den Kosmos symbolisieren.
Zweifellos unerklärlich
Das Gnadenbild unserer lieben Frau von Guadalupe steht nicht nur im Zentrum des größten Wallfahrtsortes der Welt, es ist auch eines der beeindruckendsten Wunder, die Gott seiner Kirche - durch Maria - je geschenkt hat. Im Folgenden seien die markantesten wunderbaren Eigenschaften kurz erläutert.
• Das Gewebe: Das Bild besteht aus Maguey-Kaktusfasern. Die gewöhnliche Lebensdauer eines solchen Kaktusfaserstoffes in der Art der Tilma beträgt höchstens 20 Jahre! Das Bild ist nun schon fast 500 Jahre alt. Doch das Gewebe der berühmten Tilma weist nicht das geringste Zeichen eines Verfalls auf. Die Farben des Bildes sind bis heute leuchtend frisch und farbvoll, wie neu!
• Die Farben: Keine Pinselstriche sind vorhanden. Es ist keine schützende Lackierung vorhanden, trotz der unerklärlich guten Erhaltung von Bild und Stoff. Keine Farbe ist identifizierbar, weder ein pflanzliches, ein tierisches oder ein mineralisches. Dies wurde eindrücklich durch den deutschen Nobelpreisträger für Chemie, Richard Kuhn, nachgewiesen.
• Die Augen: In beiden Augen spiegelt sich die damalige Szene der Bildentstehung im Jahr 1531 vor dem Bischof. Nach modernster Computerbildanalyse kann man folgendes erkennen: einen sitzenden Indio; die Gesichter von möglicherweise Bischof Zumárraga und dem Dolmetscher Gonzales; dann Juan Diego, seine Tilma öffnend; die Büste einer Frau und einen bärtigen Spanier. In der Mitte: eine Eingeborenengruppe mit Kind.
• Der Erhaltungszustand: Der unerklärlich gute Erhaltungszustand von Gewebe und Bild stellt ein weiteres Rätsel dar, für das die Forschung keine Erklärung hat.
Das Fazit der Wissenschaft lautet somit: "Der Ursprung des Bildes der Madonna von Guadalupe ist unerklärlich". Für uns Katholiken steht deshalb umso eindeutiger fest: das Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe ist in seiner Entstehung nicht natürlich erklärbar, sondern bei dieser Abbildung handelt es sich um ein offenkundig übernatürliches Wunder.
https://www.fsspx.at/de/Das%20Gnadenbild%20von%20Guadalupe

https://www.gloria.tv/article/sMMfVC1peCMK2X3P8Kr84NpPe



10.12.2018

Starkes Gebet zur Muttergottes
https://www.gloria.tv/video/1JcEsovdEP1h4kuvDw1Ttmsjd

09.12.2018

Gebete vor und nach der. heiligen Kommuion
https://www.gloria.tv/photo/muVjE26Yh9wD2RrRUtB8uixTq


09.12.2018

Gedenke, o mildreichste Jungfrau Maria – Memorare
https://www.gloria.tv/article/d644gvHG4ZRp2EazU7GbWZVot



08.12.2018

Fest der Unbefleckten Empfängnis



Weltgnadenstunde zwischen 12 und 13 Uhr!
Vollkommener Ablaß!

Worte Mariens bei ihrer Erscheinung am 8.Dezember 1947 im Dom von Montichiari:
https://adorare.ch/8dez.html


Novene: Mariä Unbefleckte Empfängnis und Litanei

O Unbefleckte Empfängnis, Jungfrau und Mutter Maria, vertrauensvoll wende ich mich an Dich. Ich will zu Deiner Ehre diese neuntägige Andacht halten. Mit allen Engeln und Heiligen des Himmels bewundere ich Deine Reinheit und Herrlichkeit. Dank sei dem Herrn, Der Dich in dieser einzigartigen Schönheit erschaffen und mir zur Mutter gegeben hat. Dank sei auch Dir, o Maria, für Deine mütterliche Liebe und für alle Wohltaten, die Du mir schon erwiesen hast. Unbefleckt empfangene Jungfrau, lasse mich in meiner jetzigen Bedrängnis nicht allein und so es Gott gefällt, befreie mich von meinen Nöten. Steh mir bei in meinem Anliegen...

Gott Sohn, Erlöser der Welt A. erbarme Dich unser.
Gott Heiliger Geist A. erbarme Dich unser.
Heiligste Dreifaltigkeit A. erbarme Dich unser.
V. Heilige Maria, ohne Makel der Erbsünde empfangen A. bitte für uns.
Du unbefleckte Tochter des ewigen Vaters
Du unbefleckte Mutter des Sohnes Gottes
Du unbefleckte Braut des Heiligen Geistes
Du unbefleckter Tempel der Heiligsten Dreifaltigkeit
Du verschlossener und unentweihter Garten Gottes
Du Bundeslade der Herrlichkeit Gottes
Du unüberwindlicher Turm gegen jeden Angriff des Feindes
Du Haus, das die Weisheit sich selbst gebaut
Du Tabernakel, vom Heiligen Geiste gebildet und geschmückt
Du lichtvolles und angenehmes Paradies der Unschuld
Du Wunder aller Wunder Gottes
Du Lilie unter den Dornen
Du würdige Mutter Gottes
Du Meisterwerk der Allmacht, Weisheit und Liebe Gottes

Du herrliches Vorbild der Reinheit und Heiligkeit
Du Königin aller Engel und Heiligen
Du Ausspenderin der Gnaden Gottes
Du Schrecken und Besiegerin der bösen Geister
V. O Du Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt,
A. verschone uns, o Herr.
V. O Du Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt,
A. erhöre uns, o Herr.
V. O Du Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt,
A. erbarme Dich unser.
V. Christus, höre uns - A. Christus, erhöre uns Vater unser. ..Ave Maria...
V. Lasset uns beten!

O Gott, der Du durch die Unbefleckte Empfängnis der seligsten Jungfrau Deinem Sohn eine würdige Wohnung bereitet hast, gewähre uns auf ihre Fürbitte hin und um ihrer Vorerlösung und Auserwählung willen die Gnade, rein und heilig zu dir zu gelangen durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Schlussgebet
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden, dass jemand, der zu dir seine Zuflucht genommen, deine Hilfe angerufen, um deine Fürsprache gefleht, von dir verlassen worden sei! Von solchem Vertrauen beseelt, nehme ich meine Zuflucht zu dir, o Mutter, Jungfrau der Jungfrauen; zu dir komme ich, vor dir stehe ich seufzend als Sünder. O Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte, sondern höre mich gnädig an und erhöre mich.
A. Amen.
https://www.gloria.tv/article/giFJENEBcdHf3JuxdAgCk4V7p


Kein Verständnis der „unbefleckten Empfängnis Mariens“ ohne Verständnis der Erbsünde
http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/12/kein-verstandnis-der-unbefleckten.html


Siehe auch:

Die Unbefleckte Empfängnis Mariens
und
Der Sündenfall — Grundursache allen Elends auf der Welt
und
Die Lage der Schöpfung nach dem Sündenfall
und
Die Erbsünde
und
Der Verlust der übernatürlichen Gottebenbildlichkeit
und
Der Tod als Folge der Erbsünde
und
alles über die Gnadenlehre


Gebete



Unbefleckte Empfängnis,

Erhabene Mutter und Erlösers,
unsere treue Mutter und Königin.
Große Vermittlerin und Gnaden,
Miterlöserin und Heil der Kranken:
Hab Erbamen mit uns Sündern.

Fortsetzung siehe Anhang


Die ohne Erbsünde empfangene IMMACULATA: „Anfang unserer Erlösung“
https://www.gloria.tv/article/X8nN2fKQRdAW4tE4grUFFupEu

Gebet zu Ehren der unbefleckten Empfängnis
https://www.gloria.tv/video/Gf64YZWWyrAT4rWXjeErutTd6

MARIÄ UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS Oder Mariä auserwählung
https://www.gloria.tv/article/uGxNgNi97KUU4UEafGbPhdBtB

Der vergessene Feiertag - Mariä Unbefleckte Empfängnis
https://www.gloria.tv/article/dPiTR6nFSQFR3oHTQAJMbhjiT

Zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria: Ist dieses Dogma biblisch?
https://www.gloria.tv/video/7b1W9Vvk7PaA1zW4wpKrMoEov

An die Unbefleckte
https://www.gloria.tv/photo/8jymnAAkAx8T1Se3jB4JJTQ84



06.12.2018

Hl. Nikolaus von Myra

Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriōtes; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365[1]) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.
Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reichs, heute der Türkei. Sein griechischer Name Nikólaos (aus νίκη und λαός) bedeutet Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich.
Historische Person
Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen. Myra in Lykien, heute Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei. Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz, die Einwohner sprachen Griechisch. Berichte über Nikolaus’ Leben stammen z. B. von Andreas von Kreta (um 700) und von einem Mönch Johannes aus dem Studitenkloster in Konstantinopel, das im 5. Jahrhundert gegründet wurde. Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patarageboren, einer Stadt in Lykien. Der Überlieferung zufolge wurde er mit 19 Jahren von seinem Onkel Nikolaus, dem Bischof von Myra, zum Priestergeweiht und dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Während der Christenverfolgung 310 wurde er gefangen genommen und gefoltert. Sein ererbtes Vermögen verteilte er unter den Armen. Dies wird auch von den besser bezeugten Bischöfen des 4. Jahrhunderts Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet und gilt dort als historische Tatsache. Um Nikolaus ranken sich dazu verschiedene Legenden.
Der heilige Andreas von Kreta und Johannes vom Studitenkloster berichteten, Nikolaus habe am Konzil von Nicäa teilgenommen und dort seinen Widersacher Arius geohrfeigt. Deshalb sei er zuerst verhaftet, gegen Ende des Konzils aber rehabilitiert worden. Nikolaus ist nicht in der Unterzeichner-Liste von Nicäa enthalten, die allerdings unvollständig überliefert ist. Andererseits gehört Bischof Theognis von Nicäa, den Nikolaus laut Andreas beim Konzil von der katholischen Sichtweise überzeugt haben soll, zu den historisch belegten Unterzeichnern.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra

Türkei — Lykische Küste — Nikolaus Bischof von Myra:
https://www.gloria.tv/video/VDsDqBwGmnG862hqPwZpwQmiL

Die Legende des Heiligen Nikolaus:
https://www.gloria.tv/video/FBZ4cC7RAoTD4nnGsYgepjoWv

Fünf Fakten über St. Nikolaus:
https://www.gloria.tv/video/3uJ4aaZdUXgm4C2gwTyy1YogY

Gebet zum Heiligen Nikolaus
https://www.gloria.tv/photo/TXkDSoc2rs2u3Qbk7iea1Zq6W

ST. NIKOLAUS - BISCHOF, WOHLTÄTER, FREUND DER KINDER
https://www.gloria.tv/article/AUwNneuu118a66aokhvsa1RmR



02.12.2018

1. Advent
Mache dich auf, werde Licht


ADVENT
Advent (lateinisch adventus „Ankunft“), eigentlich adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition auch das neue Kirchenjahr.
Zwischen der Konfession der Adventisten und der geprägten Zeit des Advents besteht eine mittelbare Verbindung, da sich beide Bezeichnungen auf die Ankunft Christi beziehen.

Geschichte

Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff ἐπιφάνεια epipháneia(„Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen Herrschers“). Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus zum Ausdruck zu bringen.
Ihren Niederschlag in der Liturgie fand die Erwartung der Geburt Jesu etwa seit dem 5. Jahrhundert, nachweisbar zunächst in Ravenna und um die Mitte des 6. Jahrhunderts in Rom, wo die Texte die freudige Erwartung der Menschwerdung Christi besonders akzentuierten. Die endzeitliche Wiederkunft Christiund das Jüngste Gericht betonten irische Missionare wie Kolumban der Jüngere, die in Gallien missionierten und zur zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße beitrugen; so wurde etwa auf das Gloria und das Halleluja in der heiligen Messe verzichtet, was im 12. Jahrhundert auch für die römische Adventsliturgie übernommen wurde.[3]Dieser thematischen Ambivalenz wird an den unterschiedlichen Adventssonntagen in der Liturgie bis heute Rechnung getragen.
Vier Sonntage

Die Adventszeit in der heutigen vierwöchigen Form mit Bezug auf Weihnachten geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Sie wurde tempus ante natale Domini („Zeit vor der Geburt des Herrn“) oder tempus adventūs Domini („Zeit der Ankunft des Herrn“) genannt. Papst Gregor der Große legte die Zahl der Sonntage im Advent für die Westkirche auf vier fest.[4] Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen gemäß damaliger Auffassung nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten.
Die orthodoxen Kirchen begehen den Advent bis heute sechswöchig als Fastenzeit, und zwar ab dem 15. November (des entsprechenden Kalenders) bis zum 24. Dezember. Die Bezeichnung Advent ist dort nicht so verbreitet und wird erst in jüngerer Zeit verwendet. Man spricht eher vom Philippus-Fastenoder Weihnachtsfasten. Das Kirchenjahr beginnt in den orthodoxen Kirchen nicht am ersten Advent, sondern am 1. September.
Obwohl König Pippin und Kaiser Karl der Große für das Frankenreich die vierwöchige Adventszeit angeordnet hatten, hielten einzelne Diözesen weiterhin eine fünf- oder sechswöchige Adventszeit.[5] Die verbindliche Festlegung der Regel, wann der Advent begangen wird, stammt aus der Schlichtung des sogenannten „StraßburgerAdventsstreits“. Bischof Wilhelm von Straßburgvertrat die Ansicht, dass die Adventszeit vier volle Wochen umfassen müsse. Dies setzte sich aber nicht durch.[6] Auf Betreiben Kaiser Konrads II. entschied eine Synode im Kloster Limburg am 3. Dezember 1038 in Anwesenheit des Kaisers, dass es nur vier Adventssonntage geben solle, der erste Adventssonntag also stets in der Zeit zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember zu begehen sei. Wenn der vierte Adventssonntag auf den Heiligen Abend fiel, dann begann mit der Vesper dieses Tages das Weihnachtsfest. Der Beschluss erging durch die Bischöfe Azecho von Worms, Reginbald von Speyer, Heribert von Eichstätt, Thietmar von Hildesheimsowie Walter von Verona.[7] Diese Regelung wurde später von dem Konzil von Trient bestätigt, nachdem sich erneut abweichende regionale Traditionen etabliert hatten. Die rechtsverbindliche Regelung erfolgte 1570 durch Papst Pius V. In einigen Diözesen, die im ambrosianischen Ritus verblieben sind, z. B. im Erzbistum Mailand, hat sich eine sechswöchige Adventszeit gehalten.


Beginn des Advents in der lateinischen Kirche

Die Adventszeit beginnt mit der ersten Vesper des ersten Adventssonntags und endet am Heiligen Abend mit der ersten Vesper von Weihnachten. Die westliche christliche Adventszeit dauert 22 bis 28 Tage und hat immer vier Sonntage, mit Ausnahme der Bistümer, die am Ambrosianischen Ritusfesthalten.
Der Grund für die unterschiedliche Länge der Adventszeit (im Gegensatz zur Fastenzeit, die eine feste Länge hat) liegt in der Tatsache, dass der Beginn an einen Sonntag gebunden ist, das Ende aber an einen Monatstag, den 24. bzw. 25. Dezember. Der letzte Adventssonntag ist dabei der Sonntag vor dem 25. Dezember, womit sich als frühestmögliches Datum der 18. und als spätestmögliches der 24. Dezember ergibt. Daraus folgt, dass die Adventszeit am Sonntag frühestens am 27. November und spätestens am 3. Dezember beginnt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Advent


Advent: Zeit der Vorbereitung
https://www.katholisch.de/glaube/unser-kirchenjahr/zeit-der-vorbereitung


Segensgebet zum Advent

Du Gott des Neubeginns,
du sehnst dich danach,
dass wir wahrhaft adventliche Menschen werden.
Segne unsere Hoffnung
und unser Vertrauen in deine Verheißung,
damit wir mit wachem Herzen
unsere Sehnsucht nach dir lebendig halten,
mit wachem Gespür
die Zeichen der Zeit zu deuten wissen.
Segne unsere Hoffnung
und unser Vertrauen in deine Wiederkunft,
damit wir mit wachem Blick
Ausschau halten wo du uns entgegen kommst,
in freudiger Erwartung
bereit sind für die Begegnung mit dir.
Segne unsere Hoffnung
und unser Vertrauen in deine Gegenwart,
damit wir hellwach
ausgerichtet bleiben auf dich,
offen und empfänglich für dein Wort,
das uns jeden Tag neu ins Leben ruft.
Amen.

Hannelore Bares




02.12.2018

Auxilium-Christianorum Gebete für alle Wochentage
https://traditionundglauben.com/2018/12/02/auxilium
-christianorum-gebete-fuer-alle-wochentage/

Auxilium-Christianorum Gebete Sonntag
https://traditionundglauben.com/2018/12/02/auxilium-christianorum-gebete-sonntag/

Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – 1. Adventsonntag
https://traditionundglauben.com/2018/12/01/predigten-zum-
evangeliumstext-der-alten-messe-sonntage-ii-1-adventsonntag/




01.12.2018

SEHR WICHTIG ZUM BETEN!!!

Zum Hl. Erzengel Michael für Deutschland
Hl. Erzengel Michael,
Lege das Schild der Wahrheit über das Herz dieser Nation Deutschland.
Schaffe durch die Kraft Gottes Umstände, die das Böse in jedem Herzen offenlegen.
Mache unsere Nation Deutschland wieder sicher durch eine katholische gesunde Führung und eine gerechte Gesetzgebung, die sich nach den 10 Geboten des DREIFALTIGEN GOTTES ausrichten.
Amen.

https://www.gloria.tv/article/KaLpnCCMebre4ibHse1P7KVkM



29.11.2018

Novene zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis vom 29.11.-07.12.18





Man bete an allen neuen Tagen folgendes Vorbereitungsgebet:

O Unbefleckte Empfängnis, Jungfrau und Mutter Maria, vertrauensvoll wende ich mich an Dich. Ich will zu Deiner Ehre diese neuntägige Andacht halten. Mit allen Engeln und Heiligen des Himmels bewundere ich Deine Reinheit und Herrlichkeit. Dank sei dem Herrn, Der Dich in dieser einzigartigen Schönheit erschaffen und mir zur Mutter gegeben hat. Dank sei auch Dir, o Maria, für Deine mütterliche Liebe und für alle Wohltaten, die Du mir schon erwiesen hast. Unbefleckt empfangene Jungfrau, lasse mich in meiner jetzigen Bedrängnis nicht allein und so es Gott gefällt, befreie mich von meinen Nöten. Steh mir bei in meinem Anliegen...


Litanei zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis

V./ A. Herr, erbarme Dich unser
V./ A. Christus, erbarme Dich unser
V./ A. Herr, erbarme Dich unser
V./ A. Christus höre uns
V./ A. Christus erhöre uns
V. Gott Vater Vater vom Himmel A. erbarme Dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt A. erbarme Dich unser.
Gott Heiliger Geist A. erbarme Dich unser.
Heiligste Dreifaltigkeit A. erbarme Dich unser.
V. Heilige Maria, ohne Makel der Erbsünde empfangen A. bitte für uns.
Du unbefleckte Tochter des ewigen Vaters
Du unbefleckte Mutter des Sohnes Gottes
Du unbefleckte Braut des Heiligen Geistes
Du unbefleckter Tempel der Heiligsten Dreifaltigkeit
Du verschlossener und unentweihter Garten Gottes
Du Bundeslade der Herrlichkeit Gottes
Du unüberwindlicher Turm gegen jeden Angriff des Feindes
Du Haus, das die Weisheit sich selbst gebaut
Du Tabernakel, vom Heiligen Geiste gebildet und geschmückt
Du lichtvolles und angenehmes Paradies der Unschuld
Du Wunder aller Wunder Gottes
Du Lilie unter den Domen
Du würdige Mutter Gottes
Du Meisterwerk der Allmacht, Weisheit und Liebe Gottes
Du herrliches Vorbild der Reinheit und Heiligkeit
Du Königin aller Engel und Heiligen
Du Ausspenderin der Gnaden Gottes
Du Schrecken und Besiegerin der bösen Geister
V. O Du Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt,
A. verschone uns, o Herr.
V. O Du Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt,
A. erhöre uns, o Herr.
V. O Du Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt,
A. erbarme Dich unser.
V. Christus, höre uns - A. Christus, erhöre uns Vater unser. ..Ave Maria...
V. Lasset uns beten!

O Gott, der Du durch die Unbefleckte Empfängnis der seligsten Jungfrau Deinem Sohn eine würdige Wohnung bereitet hast, gewähre uns auf ihre Fürbitte hin und um ihrer Vorerlösung und Auserwählung willen die Gnade, rein und heilig zu dir zu gelangen durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Schlussgebet
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden, dass jemand, der zu dir seine Zuflucht genommen, deine Hilfe angerufen, um deine Fürsprache gefleht, von dir verlassen worden sei! Von solchem Vertrauen beseelt, nehme ich meine Zuflucht zu dir, o Mutter, Jungfrau der Jungfrauen; zu dir komme ich, vor dir stehe ich seufzend als Sünder. O Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte, sondern höre mich gnädig an und erhöre mich.
A. Amen.

Die Novene erhielt die kirchliche Druckerlaubnis in Buch: Ferdinand Holböck und Maria Therese Isenegger, Novenensammlung, Klopft an! Es wird euch aufgetan!, Parvis-Verlag 1994 (3. Auflage; Mit kirchlicher Druckerlaubnis, Salzburg den 17. August 1979, Jakob Mayr Weihbischof und Generalvikar. ISBN 3-907523-11-3).



25.11.2018

Zu Christus König



Christkönigsfest

Das Christkönigsfest (Sollemnitas Domini Nostri Iesu Christi Universorum Regis „Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, des Königs der Welt“) ist ein Hochfest und beschließt seit der Liturgiereform 1970 das liturgische Jahr am letzten Sonntag vor dem 1. Advent. Bis zur Kalenderreform von 1970 (MR 1962) war das Christkönigsfest am letzten Sonntag im Oktober.

Bedeutung
Das Fest betont die wahre Königsherrschaft Christi, die Jesus nach der Bibel beansprucht (z.B. Mt 27,11), und richtet sich damit gegen den Säkularismus und Laizismus einerseits, aber auch gegen Theokratie und Absolutismus. Allein der erhöhte König Jesus Christus ist Zielpunkt unserer irdischen Wanderschaft. Wir werden ihn eines Tages von Angesicht zu Angesicht sehen. Sein Königreich der Wahrheit, des Lebens, der Heiligkeit und der Gnade, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens (vgl. Präfation vom Christkönigsfest) ist zwar nicht von dieser Welt, aber es bricht hier und jetzt schon an. Daher ist es möglich, dem Zusammenleben der Menschen mehr und mehr die Gebote Christi zugrunde zu legen.


Präfation vom Königtum Christi
Christus als Priester und König
In Wahrheit ist es würdig und recht, Dir, Herr, heiliger Vater, immer und überall zu danken. Du hast Deinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, mit dem Öl der Freude gesalbt zum ewigen Priester und zum König der ganzen Schöpfung. Als makelloses Lamm und friedenstiftendes Opfer hat er sich dargebracht auf dem Altar des Kreuzes, um das Werk der Erlösung zu vollziehen. Wenn einst die ganze Schöpfung seiner Herrschaft unterworfen ist, wird er Dir, seinem Vater, das ewige, alles umfassende Reich übergeben: das Reich der Wahrheit und des Lebens, das Reich der Heiligkeit und der Gnade, das Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens. Durch ihn rühmen Dich Himmel und Erde, Engel und Menschen und singen das Lob Deiner Herrlichkeit: Heilig, Heilig, Heilig ...


Ablass
Ein vollkommener Ablass wird unter den gewöhnlichen Bedingungen demjenigen Christgläubigen, der das Gebet zur Weihe der Menschheit an Jesus Christus, den König, (« O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes« - [Iesu dulcissime, Redemptor]) öffentlich (in Gemeinschaft) am Christkönigsfest betet; in anderen Fällen wird ein Teilablass gewährt.
Siehe: Christkönig-Litanei, Christkönigsjugend
V/ A. Herr, erbarme Dich unser
V./ A. Christus, erbarme Dich unser
V./ A. Herr, erbarme Dich unser
V./ A. Christus höre uns
V./ A. Christus erhöre uns
V. Gott Vater Vater vom Himmel A. erbarme Dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt A. erbarme Dich unser.
Gott Heiliger Geist A. erbarme Dich unser.
Heiligste Dreifaltigkeit A. erbarme Dich unser.
V. Christus, König, Gott von Gott, Licht vom Licht, Ebenbild des ewigen Vaters A. Dein Reich komme
Christus, König, für den alles geschaffen ist
Christus, König, wahrer Gott und wahrer Mensch .
Christus, König, höchster Gesetzesgeber .
Christus, König, Quelle und Vorbild aller Heiligkeit .
Christus, König, unser Weg, unsere Wahrheit, unser Leben
Christus, König, dem alle Gewalt gegeben ist im Himmel und auf Erden
V. Christus, König, ewiger Hoherpriester A. Herrscher über die Seelen
Christus, König der Schmerzen, mit Dornen gekrönt
Christus, König der Liebe, am Kreuz für uns gestorben
Christus, König, dessen Reich nicht von dieser Welt ist
Christus, König, der du durch deine Eucharistie unter uns weilst
V. Christus, König, der du die Ehe zur Würde eines Sakramentes erhoben hast A. herrsche über die Familien
Christus, König, durch Deine Liebe mit Maria und Josef verbunden
Christus, König, du liebreicher Kinderfreund
V. Christus, König, dem alle Könige sich beugen müssen A.herrsche über die Völker
Christus, König, dem alle Herrscher untertan sind
Christus, König, du Fürst des Friedens
Christus, König, dessen Reich ohne Ende sein wird
Christus, König der Herrlichkeit, lasse uns alle zu Dir kommen
Schlussgebet
Herr Jesus Christus, wir huldigen Dir, dem König der Welt. Dir weihen wir das Wenige, das wir tun können. Wir wollen uns bemühen, Deine Ehre und den Triumph der heiligen Kirche zu fördern. Lasse alle Herzen Dein heiliges Königtum anerkennen. Amen.

Novene zu Christus, unserem König

An allen neun Tagen bete man,

Christ- König- Begrüßung

Jesus Christus, Erlöser der Welt, wir preisen dich in deiner Königswürde, die du als Gottmensch in höchstem Masse besitzest. Sei gegrüßt, du König der Könige, du unumschränkter Herrscher des ganzen Erdkreises. Wir huldigen dir in Ehrfurcht und Freude. Sei gepriesen, erhabener Christ-König, in deiner Würde. In der Demutsgestalt eines Kindes nimmst du die menschliche Natur an. Du vereinst in deiner göttlichen Person Himmel und Erde, Gottheit und Menschheit. Kein irdisches Diadem schmückt dein Königshaupt in Bethlehem, aber der Abglanz der Ewigkeit ruht auf dir. Vom Vater kommt dir deine Sendung, König der Wahrheit, der Gnade, der Liebe zu sein.

Jesus Christus, du König der Herzen, wir erkennen deine Herrschaft in unserer Seele an.
Jesus Christus, du König der Familien, dir weihen wir uns.
Jesus Christus, du König der Völker, dich mögen lobpreisen alle Nationen; dir mögen sich beugen alle Völker.
Herr, wenn du einst als Richterkönig erscheinst, dann stelle uns in deiner Barmherzigkeit zu deiner Rechten und gewähre uns Einlass in dein ewiges Königreich. Amen.
Vater unser..., Gegrüßt seist du Maria..., Ehre sei....


Christkönigsfest
https://www.gloria.tv/video/19uUU6dCv2euE2jH6NrsgsrMC
http://cms.vivat.de/themenwelten/jahreskreis/weitere
-gedenk-und-feiertage/christkoenigsfest.html


Christkönig: Wir alle kommen vor Gottes Gericht — niemand kann sich davor drücken!
https://www.gloria.tv/article/g4yFRJGonhex2jH6vyzDxQctZ

PAPST BENEDIKT XVI. Petersdom Hochfest Christkönig
https://www.gloria.tv/video/7zAwNzGg2VqYCKtT9FuGfoHYF

JESUS CHRIST DER KÖNIG: Alle Ehre und Ruhm.
https://www.gloria.tv/video/cmzsxwXRxLTn3gh3Ny17VDn2m



21.11.2018

Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem



Der Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem - früher das Fest Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung - erinnert an die Erzählung im apokryphen Jakobus-Evangelium, wonach Maria im Alter von drei Jahren von ihren Eltern, Joachim und Anna, in den Tempel nach Jerusalem gebracht wurde, wo sie unter den Tempeljungfrauen erzogen werden sollte.
Der Tag war ursprünglich der Gedenktag der am 21. November 543 in Jerusalem unter Kaiser Justinian erfolgten Weihe der Kirche Sancta Maria Nova, die in der Nähe des jüdischen Tempels erbaut wurde. Unter Patriarch Germanus I. wurde Anfang des 8. Jahrhunderts der Tag in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - bereits als Mariengedenktag begangen. Durch die Kreuzfahrer kam der Tag ab dem 11. Jahrhundert ins Abendland, im 12. Jahrhundert wurde er in England, im 14. Jahrhundert in Frankreich bekannt, 1371 unter Papst Gregor XI. erstmals in der päpstlichen Kapelle in Avignon begangen. 1472 wurde er von Papst Sixtus IV. für die gesamte katholische Kirche als Mariä Opferung festgeschrieben. Papst Pius V. nahm den Tag aber nicht in den allgemeinen Festkalender auf, das tat erst Papst Sixtus V. 1585. Die Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils benannte den Tag im Hinblick auf die Weihe der Marienkirche in Jerusalem um in Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem

l



Ablass

01.11.2018

Ablass für die Verstorbenen — zur Rettung der Armen Seelen
https://www.gloria.tv/photo/1AG8UcnJe8TR2fb4osKWEtSSr


Von Allerheiligen, 1.Nov. bis 8. Nov. kann täglich einmal ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen gewonnen werden.

Bedingungen: Hl. Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer vollkommener Ablässe genügt. Kommunionempfang und Gebet nach Meinung der Hl. Vaters. Am Allerseelentag (auch am 1. Nov. ab 12.00 Uhr) Besuch einer Kirche mit Vaterunser und Glaubensbekenntnis. Vom 1.-8. Nov. Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen. Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, ist es ein Teilablass für die Verstorbenen.

Fortsetzung siehe Anhang

02.11.2018

Allerseelen

Fortsetzung siehe Anhang


Allerseelenlitanei

https://www.gloria.tv/article/3M2hrEoTSKC23zZUvnktokRJ4

Fortsetzung siehe Anhang


Gebete zu Allerseelen

Fortsetzung siehe Anhang


Wichtige Infos zu Allerseelen

Das Fegefeuer Teil 1 - Predigt von Professor May
https://www.gloria.tv/article/SGLgHojNxeBS11UdvgewFjPw4

Das Fegefeuer Teil 2 - Predigt von Professor May
https://www.gloria.tv/article/CHw4VQJhJi7C1ytM9GCHUy8Hu

Am verlassensten sind jene Seelen, die nicht der katholischen Kirche angehören, da sie von ihren Angehörigen, die nicht an das Fegefeuer glauben, verlassen sind.
https://www.gloria.tv/article/Dv78iPikdFXR2Qn8igbm61V1g

Betet für die Armen Seelen insgesamt, damit ihnen Linderung und Befreiung aus den unsagbaren Qualen des Fegfeuers zuteil werde.
https://www.gloria.tv/photo/BoH3YqG9qHow3FGQ9vchhLyAa

Wie Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die in Jesus Entschlafenen mit ihm vereinen.
https://www.gloria.tv/article/niHjaawJ93tt4F4h6d4ynBT66



01.11.2018

Allerheiligen




Fortsetzung siehe Anhang

Allerheiligen (lateinisch Festum Omnium Sanctorum) ist ein christliches Fest, zu dem allerHeiligen gedacht wird – auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden − sowie der vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.

Es wird in der Westkirche am 1. November begangen, in den orthodoxen Kirchen am ersten Sonntag nach Pfingsten. Allerheiligen ist ein Hochfest und in nahezu allen Diözesen eingebotener Feiertag[1] der katholischen Kirche und ein Principal Feast der anglikanischen Kirche. Die liturgische Farbe ist Weiß. Die lutherischen Kirchen feiern es als Gedenktag der Heiligen (hier ist die liturgische Farbe Rot), ähnlich auch weitere protestantische Kirchen.



Rudolph Blättler, Holzschnitt:Gemeinschaft der Heiligen mit dem Auferstandenen[2]


Geschichte:

Im Lauf der ersten christlichen Jahrhunderte wurde es wegen der steigenden Zahl von Heiligen zunehmend unmöglich, jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu gedenken. Jährliche Gedenktage für Verstorbene gab es bereits im antiken Christentum. In der Ostkirche finden sich seit Anfang des 4. Jahrhunderts dann ausdrücklich Allerheiligenfeste, die als Herrentag aller Heiligen am 1. Sonntag nach Pfingsten gefeiert wurden. In der Westkirche weihte Papst Bonifatius IV. am 13. Mai 609 oder 610 das heidnische römische Pantheon in Rom – zuvor das Heiligtum der antiken Götterwelt – der Jungfrau Maria und allen Märtyrern (Santa Maria ad Martyres) und ordnete eine jährliche Feier an, zunächst am Freitag nach Ostern, da das Fest inhaltlich stark von Ostern her geprägt ist. Papst Gregor III. weihte über hundert Jahre später eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen und legte daher für die Stadt Rom den Feiertag auf den 1. November. Ende des 8. Jahrhunderts begann man an diesem Tag das Fest vor allem auch in Frankreich zu feiern, und der Termin verbreitete sich allmählich in der gesamten Westkirche, bis Papst Gregor IV. 835 Allerheiligen für die gesamte Westkirche auf den 1. November festlegte. Seit Ende des 10. Jahrhunderts wird, ausgehend von derBenediktinerabtei Cluny, am 2. November mit Allerseelen zusätzlich ein Gedenktag aller Verstorbenen gehalten, die sich nach katholischem Verständnis
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Allerheiligen



„Ihr Katholiken betet ja die Heiligen an...“
https://www.gloria.tv/article/PG9tHTepqVe317ifF4qdtwCha

https://www.gloria.tv/video/g4epiaciEoQu2oNRbjjawNQsb

https://www.gloria.tv/photo/RQ8E79t4DQKV3fwx9XVcfvKkU

https://www.gloria.tv/video/tDuehTvf27GQ2kfVEHFWFwHnp


Allerheiligen oder die Triumphierende Kirche
https://www.gloria.tv/article/s1wbHsNzLT7Y49ai3xRkQuYU4


Allerheiligenlitanei

https://www.gloria.tv/video/1Lpb3nZTHPrzCsbkKFJgrPq6D

Fortsetzung siehe Anhang


Gebete zu Allerheiligen

Fortsetzung siehe Anhang


Wichtige Infos zu Allerheiligen

Allerheiligen — Wie werde ich heilig?
https://www.gloria.tv/article/KcQ1koh6KX961UQc4sQN8w8f1

Das feiern Katholiken an Allerheiligen und Allerseelen
https://www.gloria.tv/video/mwHqDFdRJ74G3NiYRaYMLxTsa

Allerheiligen – Justorum animae in manu Dei sunt
https://www.katholisches.info/2017/11/allerheiligen/

Die Gemeinschaft der Heiligen
https://www.gloria.tv/article/ryUW64KhbQ1m4nxfi76J8TzFV

"VERZICHTE AUF DEINE WÜNSCHE, UND DU WIRST ERREICHEN, WAS DEIN HERZ BEGEHRT!" Predigt zum Allerheiligenfest v. Kaplan A. Betschart
https://www.gloria.tv/article/GkBgtYUaGBFC4WXxDNh64skGx

Von der Begierde nach Vollkommenheit
https://www.gloria.tv/article/4vf4CTg7cUAj4FQhCgVSH9CjZ



31.10.2018

HALLOWEEN und seine GEFAHREN und GEGENMASSNAHMEN dazu!!!

Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte euch auf das kommende „Fest“ Halloween aufmerksam machen. Da ich selbst Mutter von 2 Kindern bin und schon die ein oder andere Diskussion bezüglich Süßigkeiten sammeln hatte, ist es für mich sehr wichtig zu sagen, worum es bei diesem Fest geht. Halloween ist ein satanisches Fest. Es kommt ursprünglich aus dem keltischen Raum und hat einen absolut grauenhaften Hintergrund. Früher wurden Kinder geopfert und in Weidenkörben verbrannt. Als Zeichen dafür wurde vor dem jeweiligen Haus eine Kerzen in einem Kürbis angezündet. Leider wird dieser Aspekt so gut wie nie erklärt. Stattdessen wird den Kindern irgendwas von Geister vertreiben usw. erzählt. Viele von euch werden Kinder haben oder aber auch Enkelkinder. Ich finde es sehr wichtig den Kindern zu erklären, worum es geht und sie nicht zum Sammeln von Süßigkeiten zu schicken. Ich weiß, wie schwierig das oftmals ist...die Freunde der Kinder gehen und man möchte nicht, dass das eigene Kind traurig ist. Aber als Christen sollten wir uns bewusst sein, wen wir mit dieser Aktion unterstützen. Meine Kinder dürfen auch nicht Sammeln gehen und wir stellen an diesem Tag bewusst unsere Türklingel aus, denn ich möchte auch andere nicht bei diesem satanischen Kult unterstützen.
http://www.life-is-more.at/life/evang/halloween_trick_or_treat.php
Gottes Segen, Julia
PS: Verkleidet eure Kinder als Heilige und schickt sie von Tür zu Tür mit heiligen Liedern und Kirchenliedern, Gebeten oder Visitenkarten, Flyern und Broschüren vom Buch der Wahrheit!!!. Sie werden genauso ihre Süssigkeiten erhalten, aber kämpfen wir dagegen an!!! und verbreiten wir auf diese Art und Weise das Buch der Wahrheit!!!


Allerheiligen und Halloween: Was steckt dahinter?
https://www.gloria.tv/video/Wc6uJeUwLtCZ4btc9mCUymPdi


„Halloween“ ist in keiner Weise harmlos!
Alljährlich am 31. Oktober feiern Gewisse (leider!) ihre Grusel- Fasnacht („Halloween“). Alles nur eine harmlose Teufels-, Hexen,- Monster-, Totenkopf- und Horror-Maskerade? Nein.
Verantwortungsvolle Eltern mögen sich informieren (etwa via Suchbegriffe „Halloween Satanismus“ auf www.google.ch oder auf www.youtube.com). Mehrere ehemalige Satanisten (z.B. Stephen Dollins, John Ramirez, Jeff Harshbarger – siehewww.youtube.com) warnen eindringlich vor „Halloween“, also auch vor diesem scheinbar (!) harmlosen Grusel-Spaß. Denn als „Halloween-Grusler“ öffnet man sich unsichtbaren, dunklen Kräften – selbst wenn man sich dessen nicht bewusst ist. Die Muttergottes warnt uns: „Halloween ist ein satanisches Fest … glaubt nicht an die Verharmlosung dieses Festes.“



GEGENMASSNAHMEN FÜR DAS HALLOWEEN FEST

Tipp an alle Eltern mit Kindern

1. Zuschrift:

Kleidet eure Kinder als Heilige (St. Martin, St. Nikolaus, Hl. Drei Könige, Mönch etc..) und lasst sie den Satz an den Türen der Leute sagen:
Wir wollen nicht drohen oder beleidigen. Wir kommen im Namen der Heiligen.
Dann gebt ihnen Körbe mit, in denen sie Skapuliere, das Siegel des Lebendigen Gottes, die Medaille der Erlösung und alle geistigen Waffen bei sich tragen und von Haus zu Haus verteilen können. Nicht sie erhalten Geschenke, sondern sie geben Geschenke. Von Kindern nimmt jeder die geistigen Waffen an und die Kinder bekommen sowieso dann auch noch Süsses zusätzlich dazu.
Dies kann als Gegenbewegung zu Halloween organisiert werden und ihr werdet sehen, dass es sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen gut ankommen wird. Wir müssen Gegenbewegungen starten, um für die Sache Jesu zu kämpfen. Bitte macht alle mit und organisiert es im großen Rahmen!!
Vielen Dank und Gottes Segen




2. Zuschrift:

Liebe Gläubige der Restarmee,

Halloween, das “Fest” der Dämonen naht, dessen Wirkung ist nicht zu unterschätzen. Mir ist nun eine Idee gekommen:
Man könnte die Kinder motivieren, als Gegenpol zu den bösen Engeln, als gute Engel auf die Strassen zu gehen
und an den Klingeln der Häuser zu läuten. Anstatt Süssigkeiten zu fordern bringen wir ein Geschenk: Das Siegel als
Schutzgebet (vielleicht zusammen mit einer Süssigkeit: Bonbon oder kleinem “Schöggeli, muss aber nicht sein).

Angeblich beginnen selbst die Pfarreien, Kinder-Halloween-Partys zu organisieren. Dies ist keine gute
Entwicklung. Mit den guten Engeln wäre eine “Gegensteuerung” da.

Bitte verbreitet meine Idee so bald als möglich! Informiert Christliche Eltern, wenn möglich auch Christliche Lehrer und Pädagogen und gebt auch den guten Engeln eine kleine Belohnung, wenn sie mitmachen. Auf diese Weise kann man die Kinder gut motivieren und es würde
eine richtige Bewegung in der Schweiz entstehen, die vielleicht auch auf die Nachbarsländer übergreifen würde.

Im “Buch der Wahrheit” sagt uns Jesus immer wieder: “Kämpft, Kinder kämpft!” Wie schön wäre es, wenn sich an Halloween
möglichst viele guten Engel auf die Strassen begeben würden!

Ich habe mich schlau gemacht, wie man günstig Engelflügel, Elfenflügel (?) und auch eine schöne Krone machen könnte, siehe Videos.. viel Spass, probiere ich selber mal aus.


Gottessegen und liebe Grüsse, Gisela

Nachtrag vom Apostolat:
Auch als Heilige kann man die Kinder verkleiden. Siehe dazu auch der Beitrag hier in der 1. Zuschrift.



3. Gebete und weitere Infos:

In Ohlau von der Muttergottes gegeben. Stoßgebet für die armen Seelen.
O Maria,Muttergottes, Miterlöserin der Welt bitte für uns. — erlöst mein Sohn tausend Seelen aus dem Fegefeuer. Steht unter
www.adorare.ch.
L.G. Marita



Vor HALLOWEEN sollte man aus christlicher Sicht warnen!
https://www.gloria.tv/article/asHgANDDLFub3WVGrTVNgQLeK


Acht Dinge über Halloween
https://www.gloria.tv/video/QigPRSiMp38N1YfBn3HSVrwLB



24.10.2018

Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegfeuer



Erster Tag
Der Grund, warum so viele Seelen im Fegfeuer leiden, sind die Sünden, die sie in diesem Leben begangen haben. Das ist die Ursache ihrer Qualen.
O Jesus, mein Herr und Heiland, auch ich habe schon mehrmals die Hölle verdient. Welche Qual wäre für mich der Gedanke, ewig verloren zu sein. O mein Gott, hab' Geduld mit mir, ich liebe Dich, weil Du die unendliche Güte bist. Ich bereue aus ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben, und ich verspreche Dir, mich zu bessern. Gib mir, o Gott, Deine Gnade; erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Armen Seelen, die im Fegfeuer leiden.
O Maria, Mutter Gottes, Mittlerin aller Gnaden, Mutter des ewigen Heiles, komm den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe! Durch Deine mächtige Fürbitte möge sie Christus, Dein vielgeliebter Sohn unser Herr und Gott, teilnehmen lassen an Seiner Herrlichkeit und Seligkeit. Amen.
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Zweiter Tag
Die Armen Seelen leiden unter dem Gedanken an die verlorene Zeit, in der sie Verdienste für das Himmelreich hätten erwerben können. Dieser Verlust ist nicht mehr rückgängig zu machen; denn mit der Zeit dieses Lebens endet auch die Zeit der Möglichkeit, Verdienste für die Ewigkeit zu sammeln.
Allmächtiger, ewiger Gott, was habe ich mir in meinem Erdenleben für das ewige Leben verdient? Mein Sinnen und Trachten war überwiegend auf das Zeitliche gerichtet. Ich danke Dir, daß Du mir noch Zeit gibst, das Böse wieder gutzumachen und Verdienste für die Ewigkeit zu sammeln. Ich bereue von Herzen, Dir, o gütiger Gott, mißfallen zu haben. Steh' mir bei, damit mir von nun an in meinem Leben nichts mehr wichtiger sei, als Dich zu lieben und Dir zu dienen. Erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Armen Seelen, die im Fegfeuer leiden.
O Maria, Mutter Gottes, voll der Gnade, komm den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe!
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Dritter Tag
Die große Pein der Armen Seelen ist der furchtbare Anblick ihrer Sünden, für die sie jetzt im Reinigungsort leiden müssen. In dieser Welt kennt man die Häßlichkeiten der Sünde zuwenig, wohl aber im anderen Leben!
Ewiger Vater, heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, ich liebe Dich über alles, weil Du die unendliche Güte bist, und bereue von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Ich nehme mir fest vor, Dir nicht mehr zu mißfallen. Schenke mir, o Gott, wieder Deine Gnade! Erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Seelen, die am Ort der Läuterung leiden!
O Maria, Mutter Gottes, komm den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe! Durch Deine mächtige Fürbitte möge sie Christus, Dein vielgeliebter Sohn, unser Herr und Gott, teilnehmen lassen an Seiner Herrlichkeit und Seligkeit. Amen.
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Vierter Tag
Schon jetzt müßte es uns schmerzen, Gott, die ewige Liebe, so oft beleidigt zu haben. Die Seelen im Fegfeuer aber erkennen auf weit vollkommenere Weise, wie unendlich gut Gott ist, und lieben Ihn mit all ihren Kräften; daher empfinden sie beim Gedanken, Ihn, den großen Gott beleidigt zu haben, einen unbeschreiblichen Schmerz, welcher jeden anderen Schmerz übersteigt.
Allmächtiger, ewiger Gott, ich liebe Dich über alles, weil Du die unendliche Güte bist, und bereue von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Ich nehme mir fest vor, nicht mehr zu sündigen. Laß mich ab nun beharrlich sein; erbarme Dich meiner, und erbarme Dich auch der Seelen, die im Fegfeuer leiden!
O Maria, Mutter Gottes, Mittlerin aller Gnaden, Mutter des ewigen Heiles, komm den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe! Durch Deine mächtige Fürbitte möge sie Christus, Dein vielgeliebter Sohn, unser Herr und Gott, teilnehmen lassen an Seiner Herrlichkeit und Seligkeit. Amen.
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Fünfter Tag
Die Armen Seelen im Fegfeuer leiden, ohne zu wissen, wann ihre qualvollen Leiden ein Ende nehmen werden. Sie sind zwar sicher, daß sie eines Tages erlöst werden; allein die Ungewißheit über die Dauer ihrer Buße ist ein großer Schmerz für sie.
Ich liebe Dich über alles, o unendlicher gütiger Gott, und bereue von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Ich nehme mir von nun an fest vor, Dir, o Gott, Freude zu bereiten. Laß mich, o Gott, in Deinem Frieden ruhen! Ewiger Vater, heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, erbarme Dich meiner, und erbarme Dich auch der Armen Seelen, die im Fegfeuer leiden.
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen! Heilige Maria, Unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter, komm uns und den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe!
Durch Deine mächtige Fürbitte möge sie Christus, Dein vielgeliebter Sohn, unser Herr und Gott, teilnehmen lassen an Seiner Herrlichkeit und Seligkeit. Amen.
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Sechster Tag
Ein großer Trost ist den Armen Seelen das Andenken an das bittere Leiden Jesu Christi und an das allerheiligste Sakrament des Altares, weil sie sich durch das bittere Leiden des Herrn gerettet sehen und weil sie durch die heiligen Messen und Kommunionen so viele Gnaden empfangen haben und noch immer empfangen. Aber ebenso groß ist auch der unfaßbare Schmerz, daß sie während ihres Lebens gegen diese beiden großen Beweise der Liebe Jesu Christi so undankbar gewesen sind.
Mein Herr und mein Gott, Du bist für mich am Kreuz gestorben, Du hast Dich mir so oft in der hl. Kommunion geschenkt, und ich habe Dir oft mit Undank vergolten. Ich nehme mir fest vor, Dich nicht mehr zu beleidigen, Du großer, heiliger Gott! Schenke mir, Du, mein Erretter und Heiland, Deine Barmherzigkeit und Liebe! O Gott, mein höchstes Gut, erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Amen Seelen, die im Reinigungsort leiden!
O Maria, Mutter Gottes, Mutter aller Menschen, komm den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe!
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Siebter Tag
Der unbeschreibliche Schmerz der Armen Seelen, die ganz auf unsere Hilfe angewiesen sind, wird noch dadurch vermehrt, wenn sie die besonderen Wohltaten Gottes betrachten. Sie hatten christliche Eltern, wuchsen im Glauben heran; es fehlte ihnen nicht an göttlicher Gnade. All das läßt sie ihren Undank gegen Gott noch mehr erkennen.
Allmächtiger, ewiger Gott, auch ich war ein undankbares Geschöpf. Du hast mit großer Geduld auf mich gewartet, mir so oft meine Sünden verziehen; und ich habe Dich nach so vielen Versprechungen immer wieder von neuem beleidigt. O mein Gott, Vater im Himmel, hab' Erbarmen mit mir! Ich bereue, Dich beleidigt zu haben, und verspreche Dir, Sühne zu leisten. Erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Armen Seelen, schenke ihnen Nachlaß aller Schuld und Strafen, erlöse sie bald und laß sie Fürsprecher sein für mich und alle meine Anliegen!
O Maria, unsere Schutzfrau und Helferin, komm den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe!
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Achter Tag
Die Armen Seelen, die sich selbst nicht helfen können, leiden darunter, daß so viele Menschen auf Erden nicht wissen, was sie tun. Sie leben vor sich hin, ohne an Gott, an die Ewigkeit und damit an den Sinn des Lebens zu denken und sich schon jetzt vorzubereiten auf die Begegnung mit ihrem Schöpfer und Erlöser in der Stunde des Todes.
Allmächtiger, ewiger Gott, bewahre mich vor einem trägen und gleichgültigen Herzen. Laß mich schon jetzt die wahren Werte des Lebens erkennen; lehre mich, meine Tage zu zählen und Dir immer näher zu kommen, bis ich Dich schauen, anbeten und verherrlichen darf in Deinem ewigen Reich.
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen. Heilige Maria, Mutter Gottes, Mittlerin aller Gnaden, komm uns und den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe!
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!


Neunter Tag
Unbeschreiblich groß sind die Leiden, welche die Armen Seelen zu erdulden haben: daseigene Versagen, die lange Reinigung, doch das größte Leid besteht für die Armen Seelen darin, von Gott getrennt, seiner Anschauung beraubt zu sein.
Allmächtiger, ewiger Gott, wie konnte ich so viele Jahre zubringen, von Dir und Deiner Gnade getrennt zu sein? Verzeih' mir, o mein Herr und mein Gott! Laß nicht zu, daß ich je wieder Deine Gnade verliere! Ich bitte Dich auch um Gnade und Erbarmen für die Armen Seelen! Lindere ihre Leiden, kürze die Zeit ihrer Verbannung ab, und laß sie bald Deine Herrlichkeit schauen.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns arme Sünder, jetzt und besonders in der Stunde unseres Todes. Amen. O Maria, unbefleckt empfangene Jungfrau und Gottesmutter, Mittlerin aller Gnaden, Königin aller Heiligen, Siegerin in allen Schlachten Gottes, komm uns und den Armen Seelen mit Deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe.
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria ...
O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen.
Der heimgegangenen Seelen Dein, die Deinem Herzen teuer, erbarm' Dich, lindere ihre Pein, o Jesus, lösch' ihr Feuer!




23.10.2018


Jedes Gebet wirft 50.000 (fünfzigtausend) Dämonen in die Hölle, deshalb ist es notwendig, es möglichst oft zu beten.
Geschenk von Gott durch den Heiligen Erzengel Michael an Seinem Festtag, am 29. September >
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,4382.msg44717.html#msg44717



14.10.2018

Send uns, Herr, dein Licht,
Wenn den Götzen dieser Zeit
Die verführte blinde Menge
Tempel und Altäre weiht;
Dass wir nie vor ihnen beugen
Haupt und Knie,
auch nicht zum Schein,
Sondern fest als deine Zeugen
Da stehen, wenn auch ganz allein.
Was keiner wagt, dass sollt ihr wagen.
Was keiner sagt, dass sagt heraus.
Was keiner denkt, sollt ihr befragen.
Was keiner anfängt, dass führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

Lothar Zenetti - Priester



02.10.2018

Schutzengel tragen und begleiten uns durchs Leben



Dein Schutzengel ist immer bei dir
und hilft dir bei deinen Entscheidungen,
wenn du ihn darum bittest.
Er behütet unser irdisches Leben,
damit wir das ewige erlangen. Er lehrt, leitet und warnt uns, damit wir gleich ihm das neue Leben mit GOTT in Seinem Willen führen.
Lies nach: Psalm 90,11 + Exodus 23,20 + Matthäus 18,10.
Oft rettet er uns auch das Leben
und wir haben es vielleicht gar nicht gemerkt!
Ja so ist es, wir haben alle viele Engel und Erzengel, die uns umgeben, sonst wären wir ja dieser Welt hilflos ausgeliefert. Unsere Engel sind für uns immer da, ganz besonders wenn wir sie darum bitten.

Fortsetzung siehe Anhang


29.09.2018

Zum Fest der Heiligen Erzengel



Michael, Gabriel und Raphael
Fortsetzung siehe Anhang

Gebete zum Festtag der Erzengel
Fortsetzung siehe Anhang

Das Fest der Erzengel hl. Michael, hl. Gabriel und hl. Rafael am 29. September...
Fortsetzung siehe Anhang

Novene zum Heiligen Erzengel Michael
https://www.gloria.tv/album/tyE6wv4XbJ4Q2FrNaVBxnzSRN



Gebete zum Erzengel Michael
"Heiliger Erzengel Michael, du bist unser Verteidiger und unser Schutz vor dem Bösen.
Halte dein Schild der Wahrheit über uns und verteidige uns im Kampf, den Satan gegen die Wahrheit führt.
Hilf uns, den rechten Weg der Heiligen Liebe zu erkennen.
Halte uns immer hinter deinem Schild der Wahrheit und erleuchte uns dadurch bei unseren Entscheidungen zwischen Gut und Böse.
Amen."
(St.Michael, Ohio, 14.3.2006)


27.09.2018

Gebet vor politischen Wahlen:
Ihr lieben himmlischen Engel, ihr wacht über diese Wahl und jeden Wähler in einer besonderen Weise. Helft jedem Wähler, die Entscheidungen zwischen Gut und Böse klar zu erkennen. Stärkt sie in ihrem Entschluss, das Gute zu wählen, das die Wahrheit widerspiegelt. AMEN!
(Maria, Zuflucht der Heiligen Liebe)


25.09.2018

Gedenktag des HeiligenNikolaus von der Flüe
auch Bruder Klaus genannt, der Schweizer Nationalheilige




Das Meditationsbild von Bruder Klaus

In diesem Bilde betrachtete Bruder Klaus das eine und dreifaltige, unermessliche Wesen Gottes. Er nannte das Bild "mein Buch", worin er (als Analphabet) lerne und die Kunst der Glaubenslehre zu verstehen suche.

Hauptbestandteil des Bildes sind die beiden Kreise in der Mitte: der innere mit dem Gottesantlitz und der äußere, der durch drei auslaufende und drei einlaufende Strahlen mit dem innern verbunden ist.

Die sechs um die Kreise angeordneten Medaillons reden von den Großtaten der Liebe Gottes (von unten in der Mitte im Uhrzeigersinn): Verkündigung, Geburt Jesu, Schöpfung, Passion, Kreuzestod und Eucharistie.

Die vier Ecken sind mit den Evangelistensymbolen ausgefüllt.






24.09.2018

Maria Loskauf der Gefangenen

Die Liebe ist erfinderisch. Aus jeder neuen Not weiß sie einen Ausweg zu finden. Das offenbarte sich auch in jenen schweren Zeiten der Christenheit, als der Islam große Gebiete des christlichen Abendlandes an sich gerissen hatte. Groß wurde die Glaubensnot der Christen. Noch größer aber wurde sie, wenn die neuen Herrscher nach ihrem Sklavenrecht unsere Glaubensbrüder als aller Willkür preisgegebene Sklaven verschacherten und verschleppten. Viele von ihnen sind, losgerissen von Scholle und Kirche, im Glaubensabfall elend verkommen.

Da suchte christliche Liebe nach Abhilfe und fand sie. Opferfrohe Seelen, glaubensstarke Helden boten sich für die versklavten und gefährdeten Brüder freiwillig an, um für sie in die Gefangenschaft zu gehen, bis andere, von der Liebe Christi getrieben, das Lösegeld gesammelt hatten, um es den geldgierigen Räubern zum Loskauf zu geben. Diesen heldenhaften Liebesdienst stellte man unter den Schutz Mariens, von derem direkten Eingreifen in diese Liebesangelegenheit man überzeugt war. So kam es zu dem Titel: Maria vom Loskauf der Gefangenen. Zu seiner Patronin erwählte sie der Orden der Mercedarier, d.h. der Loskäufer.

Diese Wahl hatte nicht nur in der unübertroffenen Nächstenliebe Mariens ihren Grund. Vielmehr knüpfte sie daran an, dass Maria durch ihren heldenhaften Einsatz einst uns selbst aus der noch fruchtbareren Sklavenschaft Satans befreit hatte. Nichts Geringeres als ihren einzigen und heißgeliebten Sohn – und was für einen Sohn! – hatte sie dahingegeben, um uns aus der Herrschaft des Teufels loszukaufen. Da wollten heroische Christen hinter der heldenhaften Jungfrau nicht zurückstehen.

Gibt es etwa heute keine Gefangenen mehr zu befreien? Fürwahr genug! Gefangene in ungerechter menschlicher Haft weisen heute zu unserer Schande viele Länder auf. Hier darf unser Gewissen und unser Ruf nach Recht nie verstummen. Noch mehr Gefangene der Sünde, auf deren Befreiung das Gebet des heutigen Tages hinweist. Hier werden wir zum Beten und Sühnen aufgerufen. Und unzählbare Gefangene in der ursprünglichen Knechtschaft Satans, in den heidnischen Gebieten, wohin noch nicht das Licht des Glaubens gedrungen ist! Wer wird sich da als Missionar oder Missionshelfer unter dem Patronat Mariens in die Bresche werfen?


Kirchengebet
O Gott, zur Befreiung der Christgläubigen hast du in deiner Huld deine Kirche durch die glorreiche Mutter deines Sohnes mit einer neuen Ordensfamilie bereichert: wir bitten dich, gib, dass sie, die wir als Stifterin dieses großen Werkes fromm verehren, durch ihre Verdienste und ihre Fürsprache uns von allen Sünden und aus der Gefangenschaft Satans befreie.

Zur Geschichte des Festes: Im 12. Jahrhundert befanden sich viele Christen in Spanien in der Gefangenschaft der Sarazenen. Durch eine Erscheinung der Gottesmutter ermutigt, gründete der gottesfürchtige und in der Nächstenliebe erprobte heilige Petrus Nolaskus (Fest am 28. Januar) im Jahr 1218 den Orden der Mercedarier, dessen Hauptaufgabe es war, die gefangenen Christen zu befreien. Bei diesem Werk war der Heilige tatkräftig unterstützt von dem berühmten Kirchenrechtslehrer, dem heiligen Raimund von Penafort, seinem eigenen Beichtvater, wie auch von Jakob I., König von Aragonien. Sie stellten die Ordensgründung unter den Schutz „Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit“, da auch Raimund und König Jakob auf persönliche Anregung der Gottesmutter mitwirkten.

Das Fest Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit wurde zunächst im Orden der Mercedarier gefeiert und erhielt im Jahr 1615 die kirchliche Gutheißung. Dann aber übernahmen immer mehr Diözesen in Spanien und auch in Frankreich dieses Fest, das seit dem Dekret Innozenz` XII. vom 22. Februar 1696 in der ganzen Kirche gefeiert wird.



24.09.2018


Mein Gott, ich leg in Deine guten Vaterhände, was du an Sorgen schickst, an Freuden schenkst.Ich weihe Dir die Meinen,die ich liebe, damit du gnädig ihre Wege lenkst. Ich weihe Dir die Menschen, die ich führe, führ du sie einmal in den Himmel ein. Ich weihe Dir die Arbeit, die ich schaffe, laß meine schwache Hand gesegnet sein. Ich weihe Dir die Freude des Erfolges, in dem ich dankbar Deinen Ansporn seh´. Ich weihe Dir den Ansturm der Versuchung, gib du mir Kraft, dass ich ihr widersteh´´. Ich weihe Dir mein Herz und was es einschließt, ich weihe Dir mein Wollen: gut zu sein.
Komm,mächt´ger Vater, gib mir Deinen Segen, bleib bei mir, laß mich nicht allein. Amen
Aus dem Buch: Gott spricht mit uns.
L.G. Marita



23.09.2018

Pater Pio



Fortsetzung siehe Anhang



20.09.2017

Novene zum Hl. Erzengel Michael
Novene zum Hl. Erzengel Michael



15.09.2017

Festtag der 7 Schmerzen Mariens



Die sieben Schmerzen Mariens sind:

1. Darstellung Jesu im Tempel mit Weissagung Simeons (Lk 2,34-35)

2. Flucht nach Ägypten vor dem Kindermörder Herodes (Mt 2,13-15)

3. Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel(Lk 2,43-45)

4. Jesus begegnet seiner Mutter

5. Kreuzigung und Sterben Christi (Joh 19,17-39)

6. Kreuzabnahme und Übergabe des Leichnams an Maria (Beweinung Christi) (Mt27,57-59)

7. Grablegung Christi (Joh 19,40-42)


Die Schmerzen Mariens bestehen zum einen im Mitleiden bei der Passion des Sohnes. Nach dem Bericht des Johannesevangeliumssteht sie unter dem Kreuz. Eine der Stationen der Kreuzwegandacht ist die Begegnung Jesu mit seiner Mutter auf dem Weg nach Golgota. Eines der häufigsten christlichen Bildmotive überhaupt ist das Vesperbild, die Pietà: Nach der Kreuzabnahme hält Maria den Leichnam ihres Sohnes in den Armen. Hier besonders ist Maria Identifikationsfigur für Leidende und Trauernde.

Die Schmerzen Mariens umfassen aber auch die Entfremdung von ihrem unbegreiflichen Sohn. Schon der Zwölfjährige trennt sich nach dem Bericht des Lukasevangeliums in Jerusalem von seinen Eltern, um im Tempel, dem Haus seines Vaters zu bleiben (Lk2,41ff). Bei der Hochzeit zu Kana stößt Jesus Maria brüsk zurück, als sie ihn auf den Weinmangel aufmerksam macht (Joh 2). Und als sie mit mehreren Familienangehörigen nach ihm fragt, während er öffentlich lehrt und heilt, lässt er keine andere Familienzugehörigkeit gelten als die durch den Gehorsam gegen Gottes Willen vermittelte (Lk 8,19-21). Bemerkenswert ist, dass Maria sich von all dem nicht abschrecken lässt, sondern bei ihren Urworten bleibt: Mir geschehe nach deinem Wort (Lk1,38) und: Was er euch sagt, das tut (Joh2,5).

Gedächtnis der Schmerzen Mariens
Gedächtnis der Schmerzen Mariens (von lat.Beatae Mariae Virginis Perdolentis, „allerseligste, schmerzensreiche Jungfrau Maria“, früher Septem Dolorum Beatæ Mariæ Virginis) ist ein Gedenktag im Kirchenjahr derrömisch-katholischen Kirche, der am 15. September begangen wird. Der Gedenktag hat eine eigene Sequenz, das Stabat mater. Die Ikonographie stellt Maria als Mater Dolorosa („Schmerzensmutter“) dar.


Das Fest im liturgischen Kalender

Der Gedenktag der Schmerzen Mariens folgt unmittelbar auf das Fest der Kreuzerhöhungam 14. September und steht zu ihm in innerer Beziehung. Wird an Kreuzerhöhung verehrend auf das Kreuz Jesu Christi als Siegeszeichen und Baum des Lebens geblickt, so wird am Tag darauf das Mitleiden Marias als Mutter und Verkörperung der Kirche und Vorbild für alle Glaubenden gepriesen.

Die vorkonziliare Bezeichnung dieses Gedenktags war sieben Schmerzen Mariens, wobei die Zahl Sieben eine Totalität bezeichnete, in der Volksfrömmigkeit aber auch mit einzelnen Lebensstationen Marias verbunden wurde. Die sieben Schmerzen Mariens sind der Gegenpol zu den sieben Freuden, deren früher am Gedenktag Maria Lätitia[1] gedacht wurde.

Der 15. September mit dem Gedächtnis der sieben Schmerzen Mariens, wurde 1814 von Papst Pius VII. für die Gesamtkirche eingeführt, nachdem es schon seit 1667 vomServitenorden gefeiert worden war. Bis zurLiturgiereform wurde auch am Freitag nach dem Passionssonntag ein Fest der sieben Schmerzen Mariä begangen; bis auf dieCollecta war das Messformular identisch. Die Feier in der Passionswoche wurde von PapstBenedikt XIII. 1727 vorgeschrieben. Seit 1423 ist der vierte Freitag nach Ostern das historische Kalenderdatum, an dem das Fest als sogenanntes Kompassionsfest, das Fest der „Betrübnis und Schmerzen Mariens unter dem Kreuz“, in der katholischen Kirche gefeiert wird.

Im Jahr 1927 wurde durch das päpstliche Dekret Celebre apud Slovaccham gentem die Muttergottes von den sieben Schmerzen zur Patronin der Slowakei erklärt. Der 15. September ist daher ein Feiertag in der Slowakei.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ged%C3%A4chtnis_der_Schmerzen_Mariens

Rosenkranz der 7 Schmerzen

http://rosenkranzbeten.info/rosenkranzbeten/
sieben-schmerzen-mariens-das-gebet-der-muetter/


http://www.rosenkranzgebete.de/maria/sieben-schmerzen-mariae/
15. September Die Sieben Schmerzen Mariens
https://www.gloria.tv/video/wRHqe5Pt5FJrJ6yRii8Ea8yg8

Christus am Kreuz und die Jungfrau Maria unter dem Kreuz
https://www.gloria.tv/video/ztx2dnmqKMfsHcQxPM8ttBha1

Sieben Schmerzen Marias
https://www.gloria.tv/photo/os2HdC3Es7Ss6YRU9cdDUbTNS



14.09.2017

Zum Fest der Kreuzerhöhung am 14.September



Und ich, wenn ich von der Erde erhöht werde, so werde ich alle an mich ziehen.


Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.

Phil, 2,6-11

„Wir beten dich an Herr Jesus Christus,

hier und in allen deinen Kirchen auf der ganzen Welt und preisen dich,

denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.“

(Franz von Assisi)



Christus hat keine Hände,

nur unsere Hände,

um seine Arbeit heute zu tun.

Er hat keine Füße,

nur unsere Füße,

um Menschen auf seinen Weg zu führen.

Christus hat keine Lippen,

nur unsere Lippen,

um Menschen von ihm zu erzählen.

Er hat keine Hilfe,

nur unsere Hilfe,

um Menschen an seine Seite zu bringen.

Wir sind die einzige Bibel,

die die Öffentlichkeit noch häufig liest.

Wir sind Gottes Botschaft,

in Taten und Worten geschrieben.

Amen.

(Gebet aus dem 14. Jhdt. Das Gebet wird mit einem Fragment eines „Corpus Christi“ aus spätgotischer Zeit aus dem Kloster Volkenroda in Verbindung gebracht. Die Figur vom Kreuz hatte keine Hände mehr und nur Fragemente von Füßen.)





Kreuzerhöhung ist der Name eines christlichen Festes, das im katholischen undorthodoxen liturgischen Kalender auf den14. September fällt. Der Tag wird als Holy Cross Day auch in Teilen der Anglikanischen Kirche sowie denjenigen (besonders englischsprachigen) lutherischen Kirchenbegangen, die dem Revised Common Lectionary folgen. Daneben wird er auch im Evangelischen Tagzeitenbuch der Evangelischen Michaelsbruderschaft geführt.

Helena und Konstantin (Sazonow)

Der Ursprung dieses Festes verbindet sich mit der um 350/60 entstandenen Helena-,Kyriakos- oder Protonikelegende,[1] derWiederauffindung des Kreuzes Christi durchKaiserin Helena im zeitlichen Zusammenhang mit dem Bau der Grabeskirche durchKonstantin.[2] In diesem Zusammenhang wurde eine Kreuzesreliquie gezeigt, wie überhaupt um 350 Kreuzpartikel verbreitet waren. Von Jerusalem aus verbreitete sich die Kreuzverehrung, darunter auch der Brauch, Kreuzreliquien und Kreuzdarstellungen dem Volk zur Verehrung zu zeigen (sie zu „erhöhen“ = hochzuhalten), wie es bis heute in der katholischen Karfreitagsliturgie geschieht.

Kaiser Konstantin ließ an dem Ort der Grabesauffindung eine große Kirche errichten, welche 335 eingeweiht wurde. Man stellte das heilige Kreuz darin feierlich zur Verehrung aus: „Die Weihe dieser heiligen Kirche wird mit größtem Aufwand gefeiert, weil am selben Tage das Kreuz des Herrn gefunden wurde“.[3]So wurde das Fest der Kreuzerhöhung nach der heiligen Woche zum wichtigen Kirchenfest in Jerusalem.

Im Jahre 614 fielen die Truppen des Perserkönigs Chosrau II. in Jerusalem ein. Das Kreuzholz in einem silbernen Kreuzreliquar – zwei andere Teile hatte Helena im Jahre 325 nach Rom undKonstantinopel gebracht – wurde mit Patriarch Zacharias in die KönigsstadtKtesiphon in der Nähe des heutigen Bagdadverschleppt. Das Kreuz wurde aber wenige Jahre darauf durch den Sieg des oströmischen Kaisers Herakleios über die Perser zurückgewonnen. 628 brachte der Kaiser das Kreuz zunächst im Triumph in seine Hauptstadt Konstantinopel. Nach neueren Untersuchungen zog er am 21. März 630 mit glänzendem Gefolge nach Jerusalem, um dort die hochverehrte Reliquie wieder in die Grabeskirche hinter dem Golgotahügel zu bringen. Zum Andenken an dieses Ereignis sowie dem der Auffindung des heiligen Kreuzes durch Helena feiert die Kirche am 14. September das Fest der „Erhöhung des heiligen Kreuzes“.

Wenige Jahre später fiel Jerusalem nach derBelagerung im Jahre 637 an das neueIslamische Reich. Der Gedenktag an den Sieg über die Perser und an die Kreuzerhöhung blieb aber in Ostrom bestehen und seine dortige Rolle ist vielleicht mit heutigenNationalfeiertagen zu vergleichen.

Heute befinden sich die größten bekannten Kreuzreliquien im Vatikan, auf dem Berg Athos, in Brüssel, Venedig, Gent und Paris, sehr viele kleinere verteilt in Europa wie zum Beispiel im Benediktinerstift St. Paul in Kärnten. Ursprünglich war diese im berühmten Reichskreuz verwahrt, das dem Gegenkönig Heinrichs IV., Rudolf von Schwaben, als Reichskreuz diente. Heute befindet sich die große Kreuzpartikel in einem eigenen Reliquienkreuz, das mit Smaragden und Brillanten eingefasst ist und jährlich den Gläubigen am Karfreitag innerhalb der Liturgie zur Verehrung gezeigt wird.


Liturgie des Festes

Römisch-katholisch

Die erste Tageslesung Num 21,4–10 verknüpft die Verehrung des Kreuzes mit der alttestamentlichen Erzählung von der Kupferschlange, die Mose während einerSchlangenplage anfertigen und an einer Stange aufhängen sollte. Der Aufblick zu ihr bewirkte Rettung.

Das Evangelium aus dem Nachtgespräch Jesu mit Nikodemus (Johannes 3,13–17) gibt dazu die Deutung: „Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat“.

Die Präfation vom Tag stellt dem Kreuz Christi als Baum des Lebens typologisch den Baum des Sündenfalls gegenüber, von dem der Tod seinen Ausgang nahm: „Du (Gott) hast das Heil der Welt auf das Holz des Kreuzes gegründet. Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes erstand das Leben. Der Feind [= Schlange, Teufel], der am Holz gesiegt hat, wurde auch am Holze besiegt durch unseren Herrn Jesus Christus.“

Die im Jahr 600 entstandenen Hymnen des Venantius Fortunatus in den Laudes und in der Vesper des Festes Kreuzerhöhung sind dieselben wie in der Karwoche: Vexilla regis(Der König siegt, sein Banner glänzt) bzw.Heilig Kreuz, du Baum der Treue.

Da Kreuzerhöhung als Herrenfest in der liturgischen Rangordnung höherrangig ist als ein Sonntag im Jahreskreis, verdrängt es diesen in den Jahren, in denen es auf einen Sonntag fällt.

Dem heiligen Kreuz geweihte Kirchen feiern am 14. September ihr Patrozinium, oft verbunden mit einer Prozession oderWallfahrt, so in Ottbergen bei Hildesheim.[4]Die wichtigste Kreuzkirche, eine der siebenrömischen Pilgerkirchen, ist Santa Croce in Gerusalemme. Das Fest Kreuzerhöhung gehört zu den Eigenfesten des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kreuzerh%C3%B6hung

TAGESGEBET

Allmächtiger Gott,

deinem Willen gehorsam,

hat dein geliebter Sohn

den Tod am Kreuz auf sich genommen,

um alle Menschen zu erlösen.

Gib, dass wir in der Torheit des Kreuzes

deine Macht und Weisheit erkennen

und in Ewigkeit teilhaben

an der Frucht der Erlösung.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.


»Wir halten hoch das Kreuz«

https://youtu.be/zc1UuA5mpkg



Weitere Links

14. September — Fest Kreuzerhöhung
https://www.gloria.tv/video/Rq8Netp9ysXhHJ3PgviTT3mSE


Ablässe für die Verehrung des heiligen Kreuzes
https://www.gloria.tv/article/3oP1iZCYve712VduVwMpVyCtH


Fest Kreuzerhöhung
https://www.gloria.tv/photo/9b9GnGQwGCoG3SZjfvPENNVvX


Kreuzerhöhung
https://www.gloria.tv/photo/MjbhVARmgPHj1dCa2bhJK8UPn


Heiliges Kreuz sei hochverehrt!
https://www.gloria.tv/article/B78euiV9FnLy3kVbJ8dVcvEBQ



14.09.2018

Novene zum Heiligen Pater Pio vom 14.09.-22.09.2018



1.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast an deinem Leib die Zeichen der Passion unseres Herrn Jesus Christus getragen. Du hast für uns alle das Kreuz getragen und ertragen die physischen und moralischen Leiden, die Seele und Leib in einem dauernden Martyrium geißelten. Bitte für uns bei Gott, damit jeder von uns lernt, die großen und kleinen Kreuze des Lebens anzunehmen und jedes Leiden in ein sicheres Band zu verwandeln, das uns mit dem ewigen Leben verbindet.

Es ist gut, sich an die Leiden zu gewöhnen, die Jesus gefielen, euch zu senden. Jesus, der es nicht ertragen kann, euch leiden zu sehen, wird kommen, um euch Erleichterung zu verschaffen und zu trösten und eurem Geist neuen Mut zu schenken.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


2.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, der du an der Seite unseres Herrn Jesus Christus bist, du wusstest den Versuchungen des Bösen zu widerstehen. Du hast die Schläge und Qualen der höllischen Dämonen durchlitten, die dich dazu bringen wollten, deinen Weg der Heiligkeit aufzugeben. Bitte für uns beim Höchsten, damit auch wir mit deiner Hilfe und der Hilfe des ganzen Paradieses die Kraft finden, der Sünde abzusagen und den Glauben bis zu unserem Todestag treu zu bewahren.

„Hab Mut und fürchte nicht den düsteren Zorn Luzifers. Denk daran: solange der Feind gegen deinen Willen von außen lärmt und brüllt ist es ein gutes Zeichen, denn es zeigt dir, dass er nicht in deinem Willen ist.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


3.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast die himmlische Mutter so sehr geliebt, dass du täglich Gnaden und Tröstungen von ihr empfangen hast. Bitte für uns bei der heiligen Jungfrau, und lege unsere Sünden und unsere unandächtigen Gebete in ihre Hände, damit – wie einst zu Kana in Galiläa – der Sohn sein „Ja“ zur Mutter spricht und unser Name in das Buch des Lebens eingetragen werden kann.

„Maria sei der Stern, der euren Weg erleuchtet und euch die sichere Straße weist, auf der ihr zum himmlischen Vater gelangt; sie sei der Anker, mit dem ihr euch in Zeiten der Prüfung umso fester verbinden sollt.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


4.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast deinen Schutzengel so sehr geliebt, der dir diente als Führer, Verteidiger und Bote. Die Engel brachten vor dich die Gebete deiner Kinder im Geiste. Bitte für uns beim Herrn, damit auch wir lernen, uns unseres Schutzengels zu bedienen, der während unseres ganzen Lebens bereit ist, uns zum Weg des Guten zu raten und vom Tun des Bösen abzuraten.

Rufe deinen Schutzengel an, der dich erleuchten und führen wird. Der Herr hat ihn dir dazu an die Seite gestellt. Deshalb bediene dich seiner.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


5.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast eine innige Andacht zu den Armen Seelen gepflegt, für die du dich als Sühnopfer angeboten hast. Bitte den Herrn, auf dass er in uns die Gefühle des Mitleids und der Liebe eingieße, die du für diese Seelen gehabt hast, damit auch wir helfen, ihre Zeit im Exil zu verkürzen, und uns mühen, mit Opfern und Gebeten ihnen den notwendigen Heiligen Ablass zu erwirken.

Oh Herr, ich bitte dich, über mir die Qualen auszugießen, die den Sündern und den Seelen im Fegfeuer vorbehalten sind; wenn es sein muss, vermehre sie über mir, damit du die Sünder bekehrst und rettest und rasch die Seelen aus dem Fegfeuer befreist.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


6.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast die Kranken mehr geliebt als dich selbst, denn du hast in ihnen Jesus gesehen. Du, der du im Namen des Herrn Heilungswunder vollbracht hast, dem Leib die Hoffnung auf Leben und dem Geist die Hoffnung auf Erneuerung wiedergegeben hast, bitte den Herrn, damit alle Kranken auf die Fürsprache Mariens deinen mächtigen Schutz erfahren und aus der leiblichen Heilung geistlichen Gewinn ziehen, indem sie dem Herrn, dem ewigen Gott, danken und ihn preisen.

Wenn ich also weiß, dass eine Person schwer heimgesucht wird, sei es an Seele oder Leib, was tue ich nicht alles beim Herrn, um sie frei von ihren Übeln zu sehen? Gerne nehme ich alle ihre Leiden auf mich, um sie gesund weggehen zu sehen, und trete ihr die Früchte solcher Leiden ab, so es der Herr mir gestattet.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


7.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, so sehr hast du den Heilsplan Gottes mitgetragen, dass du deine Leiden angeboten hast, um die Sünder aus den Schlingen des Satans zu befreien. Bitte für uns bei Gott, damit die Ungläubigen zum Glauben finden und sich bekehren, die Sünder aus tiefstem Herzen bereuen, die Lauen mit neuer Leidenschaft für ihr Christsein erfüllt werden und die Gerechten aushalten auf dem Weg des Heiles.

Wenn die arme Welt die Schönheit einer Seele im Stand der Gnade sehen könnte, alle Sünder, alle Ungläubigen würden sich auf der Stelle bekehren.“ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


8.Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast deine geistlichen Kinder sehr geliebt und viele hast du für Christus gewonnen um den Preis deines Blutes. Gewähre auch uns, die wir dich nicht persönlich kennen gelernt haben, uns als deine geistlichen Kinder zu betrachten, damit auch wir dich - durch deinen väterlichen Schutz, durch deine heilige Führung und die Kraft, die du für uns vom Herrn erlangen wirst - in der Stunde unseres Todes an der Paradieses pforte antreffen können, wo du auf unsere Ankunft wartest.


„Wenn es mir möglich wäre, wollte ich vom Herrn nur eine einzige Sache erbitten; wenn er zu mir sagte ‚Geh ein in das Paradies!’ wollte ich nur diese Gnade von ihm erlangen: ‚Herr, lass’ mich erst dann ins Paradies eingehen, wenn das letzte meiner Kinder, wenn die letzte der Personen, die meiner priesterlichen Sorge anvertraut waren, vor mir hineingegangen ist.’ “ (Pater Pio)

Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu


9. Tag
Pater Pio von Pietrelcina, du hast so sehr die heilige Mutter Kirche geliebt. Bitte für uns beim Herrn, damit er Arbeiter in seiner Ernte sende und jedem die Kraft und den Geist der Kinder Gottes gebe. Wir bitten dich darüber hinaus, bei der Jungfrau Maria einzutreten, damit sie die Menschen zur Einheit der Christen führe und sie in einem einzigen großen Haus versammle, das wie ein Leuchtturm des Heiles im sturmgepeitschten Meer unseres Lebens sei.

„Halte dich immer eng an die Heilige Katholische Kirche, denn sie allein vermag dir den wahren Frieden zu geben, denn sie allein besitzt Jesus im Sakrament, der wahrhaft der Fürst des Friedens ist.“ (Pater Pio)
Bete den Rosenkranz zum Heiligsten Herzen Jesu

https://www.padrepio.catholicwebservices.com/DEUTSCH/Nov.htm


12.09.2018

Tagesgebet



Gott, unser Retter, der Name der seligen Jungfrau Maria ist für uns ein Zeichen der Hoffnung geworden. Befreie uns auf ihre Fürsprache aus allen Gefahren und vollende an uns das Werk der Erlösung. Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen.

Entstehung des Gedenktages
Im Jahre 1513 erhielt die Diözese Cuenca in Neukastilien in Spanien die Erlaubnis zur Feier eines Festes zu Ehren des heiligen Namens Mariä. Bald baten auch andere Diözesen um dieses Vorrecht. Nach dem Sieg über die Türken bei Wien 1683 wurde der Tag durch Papst Innozenz XI. als Fest für die ganze Kirche eingeführt: Am 15. August hatte sich Polenkönig Jan III. Sobieski zusammen mit Karl V. Leopold von Lothringen, Maxilmilian Emanuel von Bayern, dem Markgrafen von Baden und dem Prinzen von Sayoyen mit einem Heer von 65.000 Mann den dreimal so starken Türken, die seit zwei Monaten Wien belagerten, entgegengestellt und dabei das Banner der Gottesmutter vorangetragen. Am 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht, in der die Türken vernichtend geschlagen wurden. Noch im gleichen Jahr bestimmte Papst Innozenz XI. die Feier des Festes Mariä Namen am Sonntag nach Mariä Geburt für die ganze katholische Kirche.
Papst Pius X. verlegte das Fest auf den 12. September, den Siegestag. Im römischen Generalkalender von 1970 wurde dieses Fest gestrichen, da es eine Doppelung zum Fest Mariä Geburt darstellt. Im Diözesankalender für das deutsche Sprachgebiet blieb es wegen des historischen Bezugs zum Sprachgebiet erhalten, v.a. in Österreich wird dieses Fest noch heute begangen. 2001 wurde der Tag als Gedenktag wieder in den Römischen Generalkalender aufgenommen.
Früher hatten die Armen an diesem Tag das Recht, auf den Feldern liegen gebliebenes Korn zu sammeln.
https://evangeliumtagfuertag.org/DE/saints/



Maria – die von Gott Bevorzugte



Ein eigener Festtag zu Ehren des Namens der Mutter Jesu

Am 12. September feiert die Kirche im deutschen Sprachraum das Fest Mariä Namen. Es wurde 1683 von Papst Innozenz XI. eingeführt, weil an diesem Tag auf dem Kahlenberg bei Wien das türkische Heer besiegt wurde und die Belagerung Wiens abbrechen musste.
Das Fest Mariä Namen wurde erstmals im 16. Jahrhundert in Spanien begangen, als 1513 die Diözese Cuenca von Rom die Erlaubnis erhielt, dieses Fest zu feiern, das sich anschließend in spanischen Nachbarbistümern verbreitete.
Ein Fest der Gesamtkirche wurde es 1683 durch Papst Innozenz XI. Im römischen Kalender wurde das Fest zwar 1970 gestrichen, aber für das deutsche Sprachgebiet beibehalten.
Bei allen anderen Heiligen ist ihr Todestag der Festtag. Nur Jesus Christus, seine Mutter Maria und Johannes der Täufer haben eigene Festtage zu Ehren ihres Namens. In einigen Ländern wird noch der Namenstag gefeiert und ist ein Tag, der sogar einen höheren Stellwert als der Geburtstag hat. In der Heiligen Schrift lesen wir vielfach von Namensgebungen, auch von Namensänderungen: aus Abram wird Abraham, aus Jakob Israel und aus Simon der Apostelfürst Petrus.
Ein heiliger Name

Ausdrücklich wird im Neuen Testament angeordnet, dass der Sohn von Zacharias und Elisabeth Johannes heißen solle und der vom Heiligen Geist in Maria empfangene Sohn Gottes Jesus. Wir feiern deshalb das Fest des Namens Jesu und wissen durch die Predigt der Apostel von der Kraft dieses Namens. So ist auch der Name seiner Mutter ein heiliger Name.
Es gibt zahlreiche Erklärungsversuche für den hebräischen Namen Mirjam beziehungsweise für Maria, aber keine Deutung ist sicher. Da er schon in Ägypten gebraucht wurde, so bedeutet er unter anderem “die von Gott Bevorzugte”, andere Deutungen sind “Stern des Meeres”, “Herrin”, “Schöne”. Als erste Trägerin dieses Namens begegnet uns im Alten Testament eine Mirjam als Schwester des Moses.
Wie andere Marienfeste, wie etwa das Rosenkranzfest am 7. Oktober oder Maria Schnee am 5. August, ist das Fest Mariä Namen mit der Anrufung Mariens als Hilfe der Christen gegen die Gefahr durch das türkische Heer verbunden.
Als 1456 die Osmanen vor Belgrad standen, ordnete Papst Kalixt III. am Fest der Apostel Petrus und Paulus als europäisches Gebet das Angelus-Gebet für die gesamte christliche Welt an.
Nach der siegreichen Schlacht bei Lepanto am 7. Oktober 1571 führte Pius V. das Rosenkranzfest ein. So wie der Sieg von Lepanto der Überlegenheit der Türken auf dem Mittelmeer ein Ende gemacht hatte, so brach der Sieg am 12. September 1683 bei Wien die Vormachtstellung der Osmanen zu Land.
Kaiser Leopold I. war damals mit dem Hof von seiner Hauptstadt nach Passau geflüchtet und besuchte als Beter Altötting. Hier hatte er 25 Jahre vorher, am 5. September 1658, als junger Kaiser sein Reich, das Heilige Römische Reich deutscher Nation, in der Gnadenkapelle der Muttergottes geweiht.
Dort betete Kaiser Leopold I. um den Segen Marias für sein Reich. Ein Zeitgenosse berichtet, dass der erst 18-jährige Kaiser nach dem Prunk der Krönung im Juli des gleichen Jahres in Frankfurt am Main “nichts inniger in seinem Herzen und Sinn getragen habe als den Wunsch, vor Übernahme der Regierung die Gottesmutter in Altötting zu verehren”.
So kniete er in der Gnadenkapelle “allerdemütigst vor unserer lieben Frau, um von ihr der Himmels-Kayserin das neu angetretene Kaysertum zu Lehen zu nehmen und sich und seine untergebene Land und Leut unter den Schutz Mariae wider seine Feind bestermassen zu befehlen”. 25 Jahre später brauchten der Kaiser und das Reich diesen Schutz.
Am 15. August, also am Fest Mariä Himmelfahrt, zog der Polenkönig Johann III. Sobieski dem Kaiser zu Hilfe. Auf Rat von Markus von Aviano hatte ihm Kaiser Leopold den Oberbefehl übertragen. Dem siegreichen Heer der Christen wurde das Banner Mariens vorausgetragen. Im Jahre 2003 hat der polnische Papst Johannes Paul II. den Kapuzinerpater Markus von Aviano selig gesprochen, der 1683 Feldprediger des kaiserlichen Heeres war.

https://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2009/09-11-fest-mariae-namen-12-september



Mariä Namen



Im Jahre 1513 erhielt die Diözese Cuenca in Neukastilien in Spanien die Erlaubnis zur Feier eines Festes zu Ehren des heiligen Namens Mariä. Bald baten auch andere Diözesen um dieses Vorrecht. Nach dem Sieg über die Türken bei Wien 1683 wurde der Tag durch Papst Innozenz XI. als Fest für die ganze Kirche eingeführt: Am 15. August hatte sich Polenkönig Jan III. Sobieski zusammen mit Karl V. Leopold von Lothringen, Maxilmilian Emanuel von Bayern, dem Markgrafen von Baden und dem Prinzen von Sayoyen mit einem Heer von 65.000 Mann den dreimal so starken Türken, die seit zwei Monaten Wien belagerten, entgegengestellt und dabei das Banner der Gottesmutter vorangetragen. Am 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht, in der die Türken vernichtend geschlagen wurden. Noch im gleichen Jahr bestimmte Papst Innozenz XI. die Feier des Festes Mariä Namen am Sonntag nach Mariä Geburt für die ganze katholische Kirche.

Papst Pius X. verlegte das Fest auf den 12. September, den Siegestag. Im römischen Generalkalender von 1970 wurde dieses Fest gestrichen, da es eine Doppelung zum Fest Mariä Geburt darstellt. Im Diözesankalender für das deutsche Sprachgebiet blieb es wegen des historischen Bezugs zum Sprachgebiet erhalten, v.a. in Österreich wird dieses Fest noch heute begangen. 2001 wurde der Tag als Gedenktag wieder in den Römischen Generalkalender aufgenommen.

Früher hatten die Armen an diesem Tag das Recht, auf den Feldern liegen gebliebenes Korn zu sammeln.

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Mari%C3%A4_Namen

https://www.fsspx.at/de/news-events/news/12-september-fest-mari%C3%A4-namen-31954

Sieg am Kahlenberge (summorum-pontificum.de)
https://www.gloria.tv/article/f8hdqJb8mkgH14EEJ2MtFQaZt

12. September – das Fest des hl. Namens Maria
https://www.gloria.tv/article/d4VHLujuB3iJ4xJACB8oEDLqg



08.09.2018

Mariä Geburt


Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Maria...
https://www.gloria.tv/video/1JTfZWbM81K3CguTESccqP8PS

Sel. Anna Katharina Emmerick — Visionen: Mariä Geburt
https://www.gloria.tv/video/Vee3dVPTc6TQ6Duy9imZxxfwM



22.08.2017

Fest Maria Königin = Maria Krönung am 22. August 2017
Fortsetzung siehe Anhang zu 475



21.08.2017

NOVENE ZUR KÖNIGIN UND MUTTER DER LETZTEN ZEITEN
 
Als Vorbereitung Des Festes Vom 28. August.
Beginn: 20. August
Ende: 28. August
 
Die nachfolgende Novene wurde von Unserer Heiligsten Mutter diktiert und vereint mit Ihr beginnen wir jeden Tag mit dem folgenden Gebet. Unsere Heiligste Mutter wünscht, dass wir dieses Eingangsgebet, das Gebet des Tages und die von Ihr angegebene Aufopferung liebevoll verrichten. Gleichzeitig erinnert Sie uns daran:
 
"Wie alle Meine Kinder wissen, muss man während einer Novene auch der Heiligen Eucharistie beiwohnen."
 
Bemerkung:  Diese Novene kann zu jeder Zeit des Jahres mit Liebe und Andacht verrichtet werden.
 
 
GEBET ZUR KÖNIGIN UND MUTTER DER LETZTEN ZEITEN 
Geliebte Kinder, Ich lade euch zum Gebet ein:
 
Göttlicher, Ewiger und Allmächtiger Vater, Allerheiligster Sohn, Mensch gewordenes Wort, 
Heiliger Geist, Göttlicher Geist, drei Personen in dem einzig wahren Gott. 
Giesse Deinen heiligsten Segen über dieses Geschöpf, 
das vor Deiner göttlichen Majestät fleht.
Nimm meine Hand, damit ich mich nicht von Deinem Schutz trenne, gib mir die unerschütterliche Hoffnung auf die Begegnung mit Deiner Herrlichkeit.
Sei meine durch Deinen Heiligen Geist geformte Seele 
und lasse mich zur Erkenntnis gelangen, 
die mich zur Wahrheit Deines Wortes führt 
und nicht vom Heiligen Weg abbringt.
Heiligste Dreieinigkeit, Du hast Dein Volk mit 
der Königin und Mutter der letzten Zeiten gesegnet, 
damit Sie Fürsprache für Dein Volk halte und es verteidige.
Ich empfange die so erhabene Königin und Mutter, 
nehme Ihre gesegnete Hand und füge mich Ihrer mütterlichen Weisung 
damit ich an Ihrer Seite Deinen Willen erfülle.
Mutter, die Du mich führst, Mutter, die Du Fürsprache leistest, 
Mutter, die Du diese ziellose Menschheit behütest, 
sei mein Steuerrad in diesem Moment, damit Meine Seele den Klauen des Bösen nicht aus Schwäche erliegt.
Gib mir die Willenskraft, das Warten nicht zu fürchten, 
sondern mich davor zu fürchten, den Anbiederungen des Bösen zu verfallen, 
und lasse nicht zu, dass meine Seele inmitten der bösen Finsternis verloren geht.
Königin und Mutter der letzten Zeiten, 
komm, nimm mich an und lehre mich, auf den dreieinigen Moment zu warten, 
denn ich möchte die Zeit nicht beschleunigen, 
sondern unter dem Schutz Deiner Treue Dein Ebenbild sein, 
und möge ich zu keiner Zeit Angst haben vor dem Moment, 
indem es scheint, dass ich erliegen werde.
Königin und Mutter der letzten Zeiten, 
mache, dass Liebe, Glaube, Hoffnung 
und Mut in mir wiedergeboren werden, um so wie Du zu leben, 
indem Du mich mit dem dreieinigen Willen nährst, 
und lasse mich in dem glühenden Glauben, dass Du mich 
zu der ersehnten Begegnung mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist führen wirst, 
indem ich zu einem neuen Leben an der Seite der Heiligsten Dreieinigkeit wiedergeboren werde.  Amen.
 
Unsere Mutter wünscht, dass wir vereint mit Ihr an jedem Tag der Novene das Tagesgebet verrichten und die Aufopferung, die Sie uns angibt, mit Liebe in die Tat umzusetzen. Und Sie erinnert uns auch:
 
  
ERSTER TAG 
Für die Bekehrung der Menschheit beten.
 
Gebet des Tages: 
Königin und Mutter, blicke auf mich, der ich einsam bin, 
komm zu mir; ich brauche Deine Liebe. 
Zu Deinem Herzen erhebe ich meine Anliegen, 
nimm sie bitte entgegen: (hier äussert man die persönlichen Anliegen).
Erleuchte mich mit den Strahlen Deines Gehorsams, Deines Glaubens,
Deiner Hoffnung und Deiner Barmherzigkeit. 
Ich möchte meinen Brüdern mit Deinem gleichen Gehorsam helfen,
damit wir vereint Deinen geliebten Sohn erkennen. Amen.
 
Aufopferung: Ich rufe euch auf, Meinem Sohn den Gehorsam zu opfern.
 
 
ZWEITER TAG
Für jene beten, die die Heiligste Dreifaltigkeit nicht kennen.
 
Gebet zur Königin und Mutter der letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Dein Herz sei der Schatz, indem ich die unendliche
Dimension der Dreifaltigen Liebe entdecke. 
Lass mich kein undankbares Kind sein, das den Schöpfer verleugnet, 
lass mich kein Geschöpf sein, das die Erlösung abstreitet, 
lass mich nicht so leichtgläubig sein zu denken, 
mein Bewusstsein könne ohne den Heiligen Geist erleuchtet werden,
um unterscheiden zu können, was von Gott und was nicht von Gott stammt.
Königin und Mutter, ich bitte Dich, lass mich ein Werkzeug
zum Wohl meiner Brüder sein. Amen.
 
Aufopferung: An diesem Tag ersuche Ich euch, Werke der Nächstenliebe für die Notleidenden zu vollbringen.
 
 
DRITTER TAG 
Beten, dass die Verfolger und Feinde des Volkes Meines Sohnes versprengt werden.
  
Gebet zur Königin und Mutter der letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Königin und Mutter der Bedrückten,
suche mich, dass ich Dich mit allen meinen Kräften rufe. 
Lasse nicht zu, dass mein Verstand stärker sei als mein Herz;
entzünde in mir den Mut, den Weg der Bekehrung einzuschlagen.  
Obschon sie mich auf Erden wegen der Liebe zu Deinem Sohn verfolgen, 
komme mit Deinen Engeln und begleite mich, 
komme und lehre mich standzuhalten,
indem ich in jedem Moment Dein mütterliches Antlitz betrachte;
Dein Blick durchdringe meine Gedanken; 
halte mich nicht fern von Dir, so sehr mir die Welt auch
die Früchte anbietet, die mich zur Sünde führen würden. 

Königin und Mutter nimm meine Anliegen an
und mach, dass sie in Dir Wirklichkeit werden. Amen.
 
Aufopferung: Ich rufe euch auf, Meinen Sohn anzubeten.
 

VIERTER TAG 
Diesen Tag für die persönliche Bekehrung aufopfern.
 
Gebet zur Königin und Mutter der letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Die Freude, Dich zu betrachten,
führt mich weiterhin dazu, jeden Tag mein Bestes zu geben. 
Ich opfere mich auf, dass Du mich reinigst, ich möchte nicht verloren gehen, 
das Böse verwirrt mich und drängt mir das Weltliche auf, 
ich erlebe schwierige Momente, meine Menschheit schwächt mich...
Königin und Mutter, fülle mein Herz mit Deiner Stärke
und meinen Geist mit Deinem Gehorsam und Deiner Standfestigkeit. 
Ich möchte zum Ewigen Leben gelangen, 
ich sehne mich danach, dass mein menschliches Ego ein Werkzeug 
zum geistlichen Wachstum sei.
Königin und Mutter, erfülle mich mit Deinen Gaben,
stehe mir bei, dass ich die Torheit überwinde, stets
der Beste und am meisten Applaudierte sein zu wollen.
Komm Königin des Himmels und Mutter des Volkes Deines Sohnes
mach mich zu diesem neuen Menschen, 
der sich Dir zu Deinen Füssen unschuldig übergibt,
um im Schutz Deiner Reinheit zu wachsen. Amen.
 
Aufopferung: Die Nahrung mit dem Bedürftigen teilen.
 

FÜNFTER TAG 
An diesem Tag rufe Ich euch auf, eure Brüder zu lieben und sie nicht zu verachten.

Gebet zur Königin und Mutter der Letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Mein Jesus, lehre mich, Dein Antlitz in meinen Nächsten zu erkennen,
ich möchte, dass meine Augen nicht so irdisch seien
ich möchte, dass sie geistlicher seien
auf dass sie mit Deiner gleichen Liebe betrachten.
Königin und Mutter, lasse mich von Deinem Blick
am Licht teilhaben, den Du vom Heiligen Geist besitzest.
Komm, ich bitte Dich, auf dass mein Geist,
meine Gedanken und mein Herz mehr nach der göttlichen
Art seien und sich von meinem Stolz und den Vorurteilen
trennen, die mich meinen Brüdern gegenüber grösser und sicher fühlen lassen.   
Mein Jesus, ich möchte das volle Bewusstsein darüber besitzen,
was es bedeutet, Dein Kind und Teil Deines Volkes zu sein.
Bewusstsein, damit ich mich nicht sicher fühle,
weil ich zu Dir sage, dass ich Dich liebe, sondern mir darüber bewusst werde,
dass wer Dich liebt, den Nächsten vorbehaltlos liebt. Amen.
 
Aufopferung: Ich rufe euch auf, die Heilige Kommunion für eure Brüder aufzuopfern, für jene, die ihr nicht so liebt, wie ihr müsstet.
 
  
SECHSTER TAG 
Segnet an diesem Tag alle Brüder; segnet sie mit dem Geist, mit den Gedanken und mit dem Herzen: alle.
 
Gebet zur Königin und Mutter der Letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Königin und Mutter der Letzten Zeiten,
komm und nimm meinen Geist, meine Gedanken und mein Herz,
damit Du es bist, die in mir meine Brüder segnet.
Da ich unfähig bin, vorbehaltlos zu segnen und
das Erste Gebot nicht erfüllt habe,
erbitte ich Deine mütterliche Hilfe,
dem Gebot der Liebe gegenüber gehorsam zu sein.
Königin und Mutter, komm und erneuere mein Herz,
damit ich meine Brüder so liebe, wie Dein Sohn liebt: vorbehaltlos. 
Gib mir einen Geist und ein erneuertes Denken,
um in meinem Herzen keine Hindernisse entstehen zu lassen,
die sich einmischen und ich mir selber die ewige Rettung abschlage.
Amen.
 
Aufopferung: Am heutigen Tag nehmen wir uns vor, Liebe zu unseren Nächsten zu sein, so dass Eifersucht, Neid, Eitelkeiten, Machtgelüste, Mangel an Liebe und der Materialismus verschwinden.
 
  
SIEBTER TAG 
Opfert diesen Tag für das Wachstum der Treue auf und dass ihr in den ernsten Momenten die Kraft nicht verliert.
 
Gebet zur Königin und Mutter der Letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Liebender Vater, barmherziger Sohn, tröstender Heiliger Geist:
Deine Dreifaltigkeit werde an allen Orten angebetet.
Allmächtiger und Ewiger Gott,
sende Deinen Heiligen Geist über mich;
ich knie vor Deiner Majestät
und bitte demütig um die Gabe der Stärke,
damit ich nicht nachlasse wie stark die Prüfungen auch seien.
Heiligste Dreifaltigkeit, ich überlasse mich Dir,
damit ich in diesem Moment erwache
und meine Sicht nicht durch die Modernismen getrübt wird.
Verleihe mir Kraft, um Deinem Wort treu zu bleiben
und Deine Gebote zu erfüllen,
in der Überzeugung, dass dies das Gute 
für meine und meiner Nächsten Rettung ist.
Gib mir Heilige Weisheit zu verstehen,
dass ich mich, um Dich zu lieben, mehr in Dein Wort vertiefen muss.
Königin und Mutter der Letzten Zeiten,
ich wende mich Deinem Schutz zu,
auf dass Du der Leuchtturm seiest, der meinen Weg erleuchtet. Amen.
 
Aufopferung: Kinder, denkt an diesem Tag darüber nach, wie weit weg der Mensch von Gott ist.
   
 
ACHTER TAG 
Leistet Sühne angesichts der Ferne des Menschen zu seinem Schöpfer und des Unglaubens an Sein Wort.
 
Gebet an die Königin und Mutter der Letzten Zeiten…

Gebet des Tages: 
Königin meines Lebens, komm und nimm meine physischen Sinne
und bringe sie dazu, das gegenwärtige Übel, das uns umgibt, zu erkennen,
damit meine Sinne mich nicht zum Ungebührlichen führen.
Ich opfere Dir meinen menschlichen Willen auf;
nimm ihn in Deine Hände und unterwirf ihn,
damit er nicht gleichgültig gegenüber der Göttlichen Liebe
und gegenüber dem Nächsten sei.
Ich übergebe mich Deiner mütterlichen Führung
als Dein Kind, mit dem Wunsch, nicht den verkehrten Weg zu
wählen und so der Rettung verlustig zu gehen. Amen.
 
Opferung: Verwirklicht an diesem Tag einen Akt der Barmherzigkeit.
 
 
NEUNTER TAG 
Ich rufe euch auf, euch zu weihen.
 
Gebet der Königin und Mutter der Letzen Zeiten…

Weihe: 
Mutter und Königin der Letzten Zeiten,
ich bin Dein Kind, empfange mich, ich übergebe Dir mein Leben
und in Deine Hände meinen Willen, 
alles was ich habe und was ich bin,
mein Streben, meine Wünsche und meine Pläne.  
Entferne von mir die Anhänglichkeit an das Materielle,
damit ich Besitztümer suche,
die man wegen ihrer Geistlichkeit nicht sieht.
Heute weihe ich Dir, Königin und Mutter, mein Leben
und übergebe mich aus freiem Willen Deinem Schutz;
in so schwierigen Momenten, in denen ich lebe,
sei Du die Arche, die mich zum Verbleiben bewahrt, 
ohne inmitten der Reinigung Schiffbruch zu erleiden. 
Die Strahlen Deiner Hände mögen meinen Geist,
meine Gedanken und meine Erinnerungen erleuchten,
auf dass sie gesunden;
meine Schmerzen, dass ich sie aufopfere und meine Fehler,
damit Du mich aufrichtest.
Erleuchte meinen Verstand, dass er nicht mit meinem Glauben konkurriert,
sondern dass sie komplementär zu einander seien.
Ich weihe mich Dir und übergebe mich Dir
innerhalb der Freiheit der Kinder Gottes. Amen.



15.08.2017

Fest Mariä Himmelfahrt = Mariä Aufnahme in den Himmel



Am 1. November 1950 hat Pius XII. die Lehre, dass Maria mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde, als Glaubenssatz verkündet und damit die seit alters her vorhandene christliche Glaubensüberzeugung endgültig bestätigt. Das Fest „Mariä Himmelfahrt“, richtiger das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, ist in der Ostkirche bald nach dem Konzil von Ephesus (431) aufgekommen. Von Kaiser Mauritius (582-602) wurde der 15. August als staatlicher Feiertag anerkannt. In der römischen Kirche wird das Fest seit dem 7. Jahrhundert gefeiert.


Das Dogma:
„Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.“
(Pius XII.)

Mariä Aufnahme in den Himmel (lateinisch Assumptio Beatae Mariae Virginis), auch Mariä Himmelfahrt oder Vollendung Mariens ist ein Hochfest der römisch-katholischen Kirche am 15. August. In der altkatholischen Kirche wird der 15. August als Heimgang Mariens bezeichnet. Ähnliches gilt für die orthodoxen Kirchen und insbesondere die syrisch-orthodoxe Kirche, die das Fest ebenfalls am 15. August – je nach Teilkirche des alten oder neuen Kalenders – unter dem Namen Entschlafung der hochheiligen Meisterin unser, der Gottesgebärerin begehen (kurz Entschlafung Mariens, Dormitio, so auch alter katholischer Name). Am 15. August des alten Kalenders (28. August des neuen) folgen die russisch-,serbisch-, georgisch-, und die koptisch-orthodoxe Kirche mit Entschlafung der hochheiligen Gottesgebärerin. An dem Sonntag, der dem 15. August am nächsten liegt, feiert die armenisch-apostolische Kirche Mariä Himmelfahrt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Aufnahme_in_den_Himmel

„Schön schreitet die Tochter des Königs einher“ – Mariä Himmelfahrthttp://www.katholisches.info/2017/08/schoen-schreitet-die-tochter
-des-koenigs-einher-mariae-himmelfahrt/


Mariä Himmelfahrt: Das älteste Marienfesthttp://www.katholisch.de/glaube/unser-kirchenjahr/blume-des-feldes-lilie-der-taler

Maria Himmelfahrt
https://www.gloria.tv/photo/qV987EpiGGYU11a3aMcPYctQB

Das leere Grab der allerseligsten Jungfrau Mariahttp://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2017/08/das-leere-grab-der-allerseligsten.html


Gebete zu Mariä Himmelfahrt
Fortsetzung siehe Anhang



07.08.2018

Das Fest unseres Gott Vaters



Hier kommt am 15.08.2018 das Gott Vater Bild hinein - Freut euch und dankt unserem Gott Vater für dieses wunderbare Geschenk!!!



Brief an Gott Vater zu Seinem Fest

Mein geliebter Vater im Himmel,

durch das Buch Deines Sohnes, dem Buch der Wahrheit, feierst Du jetzt schon einige Jahre, zusammen mit Deinen Kindern der Restarmee, Deinen Festtag. Auch heute möchten wir Deinen Festtag mit Dir feiern. Heute sollst Du einige Kinder um Dich versammelt wissen, die
Deiner gedenken, die Deinen Festtag annehmen und zu würdigen wissen, die Dir Ehre, Achtung, Respekt und Dankbarkeit erweisen, Dir ihre Liebe, ihren Trost, ihre Teilnahme übermitteln und die besonders heute ganz eng an Dein Herz gedrückt werden wollen.

Ebenso möchten auch wir Dich ganz an unser Herz drücken.

Auch wenn Du unser Allmächtiger Gott Bist, auch wenn Du unser Schöpfer Bist, so willst Du doch besonders als Vater angenommen werden. Wie sehr sehnst Du Dich danach, wie sehr erklärst Du uns es immer wieder, wie sehr wünschst Du es, dass wir Dich lieben, Dich annehmen, Dich beachten, Dir gehorsam sind, Dir Freude machen und endlich in Dir die Ruhe und den Frieden für unsere Herzen finden.

Vater, ich kann Dir heute noch nicht das Bild der mir von Dir gegebenen Vision als Geschenk bringen, aber in Vorfreude darauf, dass es Dein Wunsch ist, dass es am 15.08.2018 zum 1. Mal veröffentlicht werden soll, bin ich Dir aus tiefstem Herzen dankbar und verneige mich in Ehrfurcht, dass Du unser Gebet erhört hast und ich bereits verkünden durfte, dass es fertig erstellt wurde.

Ich habe Dir in all der Zeit vertraut und Du hast mich belohnt. Nun wird es an dem Tag Deines würdigsten Kindes - der Mutter Gottes - unserer Mutter auf der, von Dir auch neu gewünschten Webseite: www.das-haus-lazarus.ch veröffentlicht werden.

Danke Vater, dass Du der Welt dieses Bild gibst; danke, dass Du Dich in dem Bild offenbaren willst, wie man Dich sehen soll, wie man Dich annehmen soll und wie Du die Menschen auch durch dieses Bild schützen wirst, wenn sie es in ihren Häusern haben werden.

Das Bild soll Dich so zeigen, wie Du gesehen werden möchtest — als ein Vater, Der liebt, Der voll der Liebe ist, Der voll der Sehnsucht nach Seinen Kindern ist.

Deine Kinder sollen jetzt in der Endzeit auch durch dieses Bild geführt werden. Sie sollen alle Ängste, die sie Dir gegenüber haben, überwinden.


Sie sollen alle Distanz zu Dir beenden.

Sie sollen alle Mauern, die die Nähe zu Dir unterbinden, niederreißen.

Sie sollen alle Schranken, die sie von Dir trennen, durchbrechen.

Sie sollen alle Kälte, Lieblosigkeiten und Härte in ihren Herzen bekämpfen, damit Raum geschaffen werden kann für das Erfühlen Deiner Liebe.

Sie sollen alle Sünden, die sie angesammelt haben, ehrlich bereuen, damit die Erlösung, die Dein Sohn gebracht hat, in vollem Geiste genutzt werden kann.

Sie sollen ständig die Hilfe des Himmels erbitten, damit sie wissen, dass sie von den Engel und den Heiligen während der Züchtigung beschützt sein werden, damit ihr Fuß nicht an einen Stein stößt.

Sie sollen sich führen lassen von der Königin des Himmels und der Erde, unserer Mutter Gottes, und ebenso durch Deinen Sohn Jesus Christus, damit sie in Deinen Schoß zurückgebracht werden können.

Sie sollen ganz auf Dich vertrauen, damit sie wissen, dass Du alles tun wirst, damit sie ihren Platz an Deinem so liebenden, väterlichen Herz finden.

Wir, Deine Kinder, sind die Erben Deines Reiches, wir Deine Kinder sind Deine so geliebten Familienmitglieder, die Du zwar in großer Liebe aus Dir heraus geschaffen hast, die aber erkennen sollen, dass sie einzig und alleine durch ihre freiwillige Liebe für Dich zu Dir zurückkehren können.

Du willst keine erzeugte Liebe, die vielleicht durch Angst oder durch Strafen entsteht. Was wäre das für eine erzwungene, unehrliche Liebe?

Nein, Vater, jedes Deiner Kinder soll aus freiem Willen und in großer Freude zu Dir zurückkehren.

Du Bist immer da und wartest.

Du Bist geduldig und hoffst.

Du versuchst alles, um sie zur Rückkehr zu bewegen und gibst nie auf.

Kein Vater ist größer und liebevoller als Du.

Kein Vater versteht Seine Kinder mehr als Du.

Kein Vater erniedrigt Sich so, wie Du es getan hast.

Kein Vater hat sich je so aufgeopfert und so viel gelitten für Seine Kinder, wie Du durch all das Leid, die Folter, die Demütigung und Beleidigung.

Kein Vater, Der so allmächtig ist, hat Sich so klein gemacht — wie ein hilfloses Kind — um die Welt zu heilen und zu retten.

Durch Dein Kleinwerden hast Du uns in Deine endgültige Nähe erhoben.

Niemand kann uns trennen von Dir - nur wir selbst.

Vater, lass alle Deine Kinder erkennen, dass es einzig und alleine ihre Entscheidung ist, ob sie zu Dir zurückkehren wollen.

Lass sie erkennen, dass Du selbst nie verdammen wirst.

Lass sie erkennen, dass Du
IMMER wartest und liebst.

Lass sie erkennen, dass es jetzt Zeit ist, sich auf den Weg zu Dir zu machen, mit allem was an Vorbereitung notwendig ist, um Deiner würdig zu sein.

VATER WARTE AUF UNS!

Wenn wir dann bei Dir sind, wird die Feier noch größer werden, als heute an Deinem Ehrentag.

WIR LIEBEN DICH SO SEHR !


patricia, Dein kleinstes unter den Kindern der Restarmee




Aus der Botschaft Gott Vaters an Mutter Eugenia Ravasio:

„Ein Tag soll meiner Verehrung unter dem Titel Vater der ganzen Menschheit geweiht sein. ICH möchte für dieses Fest eine eigene Messe mit eigenem Offizium. Es ist nicht schwierig, in der HI. Schrift Texte dazu zu finden. Wenn ihr mir diese besondere Verehrung lieber an einem Sonntag erweisen wollt, wähle ICH den 1. Sonntag im August; wenn ihr einen Wochentag vorzieht, bevorzuge ICH den 7. dieses Monats.“


Gebete zu Gott Vater
Fortsetzung siehe Anhang




05.08.2018
Der Geburtstag unserer Mutter der Erlösung



Heute ebenfalls Festag
Unsere liebe Frau vom Schnee

https://de.wikipedia.org/wiki/Unsere_Liebe_Frau_vom_Schnee



04.08.2018
Botschaft 157:
"Morgen, Mein Kind, ist ein ganz besonderes Fest für Mich, eure geliebte Mutter; denn es ist Mein Geburtstag. ..."


157. Mein Geburtstag ist ein ganz besonderer Festtag. 4. August 2011
157. Mein Geburtstag ist ein ganz besonderer Festtag



04.08.2018
Hl. Johannes Maria Vianney,
Pfarrer von Ars und Schutzpatron der Priester.